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Regierungsrat nimmt Stellung zur Schulraumfrage in Muttenz

27.01.2015
Regierungsrat nimmt Stellung zur Schulraumfrage in Muttenz und antwortet besorgten Eltern
 
Der Regierungsrat versteht die Besorgnis vieler Eltern im Zusammenhang mit der von der Gemeinde Muttenz in Aussicht gestellten Zuteilung der Primarschülerinnen und Primarschüler. Er weist aber Schuldzuweisungen zurück. Aktuell prüfen Kanton und Gemeinde, wie die Situation verbessert werden kann und wie der erforderliche Schulraum unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte, der Bedürfnisse der Primar- und Sekundarschule und der technischen Realisierbarkeit bereitgestellt werden kann.

 
In einem Brief an die rund 300 Eltern, die sich mit einer Petition an den Kanton gewandt haben, stellt die Regierung klar, dass der Kanton vorgesehen hatte, die Klassen der Sekundarschule im Jahr 2015 in der Schulanlage Hinterzweien zu unterrichten und weiterhin die Spezialräume im Sekundarschulhaus Gründen zu nutzen. Die Spezialräume sollten per 2019 im Schulhaus Hinterzweien in einem Ergänzungsbau untergebracht werden. Während den Bauphasen „Neubau Primarschule Gründen“ und „Ergänzungsbau Hinterzweien“ sollte das Schulhaus Gründen als Provisorium für die Sekundar- und Primarschule dienen.
 
Gestützt auf diese Planungsvorgaben hat die Gemeinde bis im September 2014 angenommen, ihren Schulraumbedarf in der Sekundarschule Gründen decken zu können. Bis Oktober 2014 sei aber durch die Gemeinde keine entsprechende konkrete Anfrage erfolgt und der Kanton habe auch kein diesbezügliches Angebot gemacht. Es bestanden auch keinerlei vertragliche Abmachungen.
 
Weiter wird in dem Schreiben mitgeteilt, dass Gemeinde und Kanton nach wie vor an zweckmässigen, kindergerechten und möglichst ausgewogenen Lösungen interessiert sind. Aktuell prüfen Kanton und Gemeinde Alternativen und Verbesserungen, wie der erforderliche Schulraum unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte, der Bedürfnisse der Primar- und Sekundarschulen und der technischen Realisierbarkeit bereitgestellt werden kann. Der Kanton bietet weiterhin im Rahmen seiner Möglichkeiten Hand. Es zeichnen sich Begleitmassnahmen ab, welche am Mittwoch, 28. Januar 2015 durch den Gemeinderat vorgestellt werden sollen.
 
Für Rückfragen:    
Dieter Leutwyler, 061 552 55 81, Leiter Kommunikation, Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD)
 

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