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Regierung schlägt Umstellung auf erneuerbaren Strom vor

11.09.2012
Regierung schlägt Umstellung auf erneuerbaren Strom vor - Verwaltung spart Strom
 
Der Regierungsrat will beim Stromeinkauf für die Verwaltung auf erneuerbare Energien umstellen. Die neue Zusammensetzung des betreffenden Stromstandardprodukts und die finanzielle Folgen erfordern einen Grundsatzentscheid des Landrats. Die Hälfte der Mehrkosten muss die kantonale Verwaltung ab 2013 beim Strom einsparen.
 
Gemäss Vorschlag der Regierung soll der Strombedarf der kantonalen Verwaltung künftig - wo überall möglich - mit Strom aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dafür soll bei den Stromanbietern auf das jeweils günstigste vollständig aus erneuerbaren Energien stammende Stromprodukt gewechselt werden. Die Umstellung soll grundsätzlich auf den 1. Januar 2013 erfolgen.
 
Durch die vorgeschlagene Umstellung werden im Jahr 2013 nach heutigem Kenntnisstand Mehrkosten in der Höhe von rund CHF 500'000.00 pro Jahr anfallen. Dies entspricht einer Zunahme von 12,7 Prozent auf die Gesamtkosten für den Stromeinkauf.
 
Die Hälfte der Mehrkosten für den Kanton (CHF 250'000,-) muss die kantonale Verwaltung beim Strom einsparen. Das entspricht rund 5 Prozent des Stromgesamtverbrauchs von heute 37 GWh (exklusive Spitäler und Sekundarschulen).
 
Für Rückfragen: Alberto Isenburg, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 55 01

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