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Querprofilaufnahmen an der Birs

14.03.2017 11:32
Das Bundesamt für Umwelt beginnt Anfang März mit Vermessungsarbeiten an der Birs. Die Vermessungen erstrecken sich von der Mündung der Birs in den Rhein bis hinauf nach Courrendlin (Kanton Jura). Das Bundesamt für Umwelt wird bei den Arbeiten unterstützt durch die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und Jura. Bei Vermessungsstellen am Ufer muss die Vegetation stellenweise leicht ausgelichtet werden.
 
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) lässt an Fliessgewässern von gesamtschweizerischem Interesse wie der Birs periodisch das Querprofil messen. Diese Vermessungen ermöglichen die Beurteilung von Gefahren und die Planung von Massnahmen für den Hochwasserschutz und die Revitalisierung.
 
Gewässer werden in der Regel alle zehn Jahre vermessen. Grundlage für die periodischen Vermessungen sind des Bundesgesetzes über den Wasserbau vom 21. Juni 1991, Art. 13 und die Verordnung über den Wasserbau vom 2. November 1994, Art. 26.
 
Im Frühling 2017 steht dementsprechend die Birs von der Mündung in den Rhein bis hinauf in den Kanton Jura auf dem Vermessungsprogramm.
Gemessen wird in einem Abstand von 200 Metern quer über den Fluss.
 
Wenn nötig, muss dafür die Ufervegetation leicht ausgelichtet werden. Der Zugang zum Wasser ist ab und zu nur über private Grundstücke möglich.
Die Erlaubnis für das Betreten der Grundstücke wird von der Messequipe jeweils eingeholt.

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