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Projekt H2 Pratteln – Liestal (HPL) erreicht zentralen Meilenstein: A22 mit Tunnel Schönthal in Betrieb genommen
Die neue Hochleistungsstrasse zwischen Pratteln und Liestal mit dem Tunnel Schönthal ist heute eröffnet worden. Zugleich erfolgte die Umbenennung der bisherigen H2 in A22. Mit einem Festakt wurde das neue Bauwerk eingeweiht und dem Verkehr übergeben.
Mit einem feierlichen Akt ist die neue Strasse im unteren Ergolztal heute in Betrieb genommen worden. Während der Projektphase hiess die Achse H2 Pratteln – Liestal (HPL), mit der Inbetriebnahme ändert sich der Name zu A22. Die neue Hochleistungsstrasse vom Anschluss an die A2 bis zur bestehenden Umfahrung Liestal steht dem Verkehr seit heute vollständig zur Verfügung. Im Zentrum der neuen Strecke befindet sich der rund 2.2 Kilometer lange Tunnel Schönthal.
Bei einem Festakt mit rund 350 geladenen Gästen durchschnitt Regierungsrätin Pegoraro das rote Band im Tunnel. In ihrer Ansprache blickte sie auf die jahrzehntelange Geschichte des Projekts zurück und war sichtlich erfreut und stolz über das Erreichte. Der Terminplan für die Bauarbeiten sei vollständig eingehalten worden. Mehrere Rednerinnen und Redner, darunter Landratspräsidentin Marianne Hollinger und der Direktor des Bundesamtes für Strassen ASTRA, Dr. Rudolf Dieterle, betrachteten die Bedeutung des neuen Strassenabschnitts aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mit der Inbetriebnahme hat das Projekt seinen wichtigsten Meilenstein erreicht, abgeschlossen ist es jedoch noch nicht, wie Pegoraro informierte. So stünden im kommenden Jahr diverse Arbeiten an der Oberfläche und umgebenden Knoten an und mit der Umgestaltung der Rheinstrasse stehe die Realisierung eines gesamten Projektabschnitts noch bevor. Für Letzteres soll im kommenden Sommer ein neues Projekt öffentlich aufgelegt werden, wie Kantonsingenieur Oliver Jacobi informierte.
Bereits ab dem morgigen Donnerstag wird auf der Rheinstrasse mit Signalisierung und Markierung provisorisch der Zustand mit je einer Fahrspur pro Richtung eingerichtet. Das Linksabbiegen in verschiedene Querstrassen und Grundstücke wird zugelassen. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig. Die Ausführung muss je nach Wetterentwicklung unterbrochen werden und kann sich somit über mehrere Wochen ins neue Jahr hinein erstrecken.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Mit einem feierlichen Akt ist die neue Strasse im unteren Ergolztal heute in Betrieb genommen worden. Während der Projektphase hiess die Achse H2 Pratteln – Liestal (HPL), mit der Inbetriebnahme ändert sich der Name zu A22. Die neue Hochleistungsstrasse vom Anschluss an die A2 bis zur bestehenden Umfahrung Liestal steht dem Verkehr seit heute vollständig zur Verfügung. Im Zentrum der neuen Strecke befindet sich der rund 2.2 Kilometer lange Tunnel Schönthal.
Bei einem Festakt mit rund 350 geladenen Gästen durchschnitt Regierungsrätin Pegoraro das rote Band im Tunnel. In ihrer Ansprache blickte sie auf die jahrzehntelange Geschichte des Projekts zurück und war sichtlich erfreut und stolz über das Erreichte. Der Terminplan für die Bauarbeiten sei vollständig eingehalten worden. Mehrere Rednerinnen und Redner, darunter Landratspräsidentin Marianne Hollinger und der Direktor des Bundesamtes für Strassen ASTRA, Dr. Rudolf Dieterle, betrachteten die Bedeutung des neuen Strassenabschnitts aus unterschiedlichen Perspektiven.
Mit der Inbetriebnahme hat das Projekt seinen wichtigsten Meilenstein erreicht, abgeschlossen ist es jedoch noch nicht, wie Pegoraro informierte. So stünden im kommenden Jahr diverse Arbeiten an der Oberfläche und umgebenden Knoten an und mit der Umgestaltung der Rheinstrasse stehe die Realisierung eines gesamten Projektabschnitts noch bevor. Für Letzteres soll im kommenden Sommer ein neues Projekt öffentlich aufgelegt werden, wie Kantonsingenieur Oliver Jacobi informierte.
Bereits ab dem morgigen Donnerstag wird auf der Rheinstrasse mit Signalisierung und Markierung provisorisch der Zustand mit je einer Fahrspur pro Richtung eingerichtet. Das Linksabbiegen in verschiedene Querstrassen und Grundstücke wird zugelassen. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig. Die Ausführung muss je nach Wetterentwicklung unterbrochen werden und kann sich somit über mehrere Wochen ins neue Jahr hinein erstrecken.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation