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18.11.2008
Neuer Freilaufstall für Bio-Hof Wildenstein
Die Tierhaltung auf dem Bio-Gutsbetrieb Wildenstein genügt ab 2011 den gesetzlichen Anforderungen nicht mehr. Per 1. Januar 2011 müssen Biobetriebe ihre Tiere in einem Freilaufstall halten. Da diese neuen Anforderungen in den bestehenden historischen Bauten nicht erfüllt werden können, muss ein neuer Freilaufstall gebaut werden. Eine Fachjury hat den entsprechenden Studienauftrag des Hochbamtes Ende Oktober beurteilt.
Ein achtköpfiges Beurteilungsgremium bestehend aus ausgewiesenen Fachkräften der Bereiche Architektur, Landschaftsschutz, Denkmalschutz und landwirtschaftliches Bauen hat von den vier eingereichten Projekten dasjenige von Kury Stähelin Architekten aus Delémont mit dem Landwirtschaftsplaner Krieger AG aus Ruswil zur Weiterbearbeitung empfohlen.
Dieses Projekt sieht vor, einen Teil der Nutzungen im bestehenden historischen Anbindestall unterzubringen und das Ensemble mit einem neuen Stallgebäude zu ergänzen. Der Siegervorschlag begegnet der bestehenden historischen und landschaftlichen Situation mit Respekt ohne sich unterzuordnen und berücksichtigt die wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen. Dem äusseren architektonischen Ausdruck haftet jedoch noch eine zu abstrakte Ausstrahlung an, welche bei der Weiterbearbeitung optimiert werden muss.
Anfangs nächstes Jahr wird die weitere Planung in Angriff genommen, damit das Gebäude termingerecht bis spätestens Ende 2010 erstellt werden kann.
Die Projekte werden vom 17. bis 28. November 2008 in der Eingangszone der Bau- und Umweltschutzdirektion an der Rheinstrasse 29 in Liestal ausgestellt und können von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 besichtigt werden.
Bild zum Download
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Sabine Schärer, Hochbauamt, Projektleiterin Projektierung, Tel. 061 522 53 67
Dieses Projekt sieht vor, einen Teil der Nutzungen im bestehenden historischen Anbindestall unterzubringen und das Ensemble mit einem neuen Stallgebäude zu ergänzen. Der Siegervorschlag begegnet der bestehenden historischen und landschaftlichen Situation mit Respekt ohne sich unterzuordnen und berücksichtigt die wirtschaftlichen und funktionalen Anforderungen. Dem äusseren architektonischen Ausdruck haftet jedoch noch eine zu abstrakte Ausstrahlung an, welche bei der Weiterbearbeitung optimiert werden muss.
Anfangs nächstes Jahr wird die weitere Planung in Angriff genommen, damit das Gebäude termingerecht bis spätestens Ende 2010 erstellt werden kann.
Die Projekte werden vom 17. bis 28. November 2008 in der Eingangszone der Bau- und Umweltschutzdirektion an der Rheinstrasse 29 in Liestal ausgestellt und können von Montag bis Freitag von 07:00 bis 18:00 besichtigt werden.
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BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Sabine Schärer, Hochbauamt, Projektleiterin Projektierung, Tel. 061 522 53 67
