Neuer Bereich in der Bau- und Umweltschutzdirektion

25.03.2022

Die Bau- und Umweltschutzdirektion hat ab dem 1. April 2022 mit «Abwasser und Deponien» einen neuen Bereich. Der Regierungsrat hat der Reorganisation zugestimmt. Zum neuen Bereich gehört das Amt für Industrielle Betriebe. Dieses wird aus dem bisherigen Bereich «Infrastruktur und Mobilität» herausgelöst. Ziel der Reorganisation ist die Stärkung der direkten Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche innerhalb der Direktion und über die ganze Verwaltung hinweg. 

Die Aufgaben im Bereich Umweltschutz sind vielfältig und herausfordernd. Die Reorganisation ermöglicht flache Hierarchien, kurze Wege und räumliche Nähe. Der Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion, Regierungsrat Isaac Reber, ist überzeugt, dass mit der Reorganisation die Kooperation und Vernetzung unter den verschiedenen Fachbereichen gestärkt wird. Zudem rückt das in Birsfelden domizilierte Amt für industrielle Betriebe zwar nicht gerade physisch, aber immerhin organisatorisch noch etwas näher zur Direktion.

Der Regierungsrat hat deshalb der Ausgliederung des Amts für Industrielle Betriebe aus dem Bereich «Infrastruktur und Mobilität» und der Schaffung eines separaten Bereichs «Abwasser und Deponien» zugestimmt. 

Der neue Bereich wird durch den bisherigen Leiter des Amts für Industrielle Betriebe, Pascal Hubmann, geführt werden. 

Mit der Schaffung des neuen Bereichs gliedert sich die Bau- und Umweltschutzdirektion neu in sechs operative Bereiche und den Bereich Generalsekretariat (Stabsdienststelle).

Im Rahmen dieser Reorganisation werden die Bezeichnungen der Bereiche angepasst, damit sie den heutigen Aufgaben besser entsprechen.

Beilage: Organigramm Bau- und Umweltschutzdirektion (gültig ab 1. April 2022)