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Neue Erkenntnisse aus Instandstellungsarbeiten
Einsturz der Deckenverkleidung im Regierungszimmer
Das Hochbauamt hat im Rahmen der Abklärungen Alterungsspuren an der Bausubstanz festgestellt, die jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Einsturz der Deckenverkleidung im Regierungszimmer stehen. Die Holzbalken des Fachwerks werden begutachtet. Massnahmen legt das Hochbauamt fest, sobald die Überprüfung abgeschlossen ist.
Im Rahmen der Abklärungen nach dem Einsturz der Deckenverkleidung vom 22. Juni 2026 hat das Hochbauamt die Unterkonstruktion im Regierungszimmer entfernt. Dabei wurden Alterungsspuren an der Bausubstanz festgestellt. Diese stehen in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem Einsturz der Deckenverkleidung, werden jedoch im Zuge der bereits laufenden Arbeiten ebenfalls behoben.
Um die Holzbalken des Fachwerks abschliessend zu begutachten, müssen diese freigelegt werden. Dafür wird der Balkon des Landratssaals zum Schleifewuhrweg hin vorsorglich mit Spriessen abgestützt.
Sobald der Zustand der Holzbalken geklärt ist, werden die erforderlichen Massnahmen festgelegt und umgesetzt. Weitere Abklärungen sind im Gange, über die Ergebnisse wird laufend informiert.
Die Mitarbeitenden der Landeskanzlei und des Generalsekretariats der Sicherheitsdirektion können ihre Büros weiterhin nutzen. Allerdings ist mit Baulärm zu rechnen. Der Landratssaal wird auch nach der Sommerpause weiterhin zugänglich sein.
Bilder des Vorfalls können aus untersuchungstechnischen Gründen nicht veröffentlicht werden.