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Kantonsarchitektin sucht nach zwölf Jahren neue Herausforderung

12.01.2011
Die Kantonsarchitektin BL, Marie-Theres Caratsch, verlässt die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) per Ende September 2011 auf eigenen Wunsch. Die Bündnerin Caratsch sucht nach zwölf Jahren BUD eine neue Herausforderung.

Marie-Theres Caratsch war am 01. September 1999 als Kantonsarchitektin in die BUD eingetreten. Unter ihrer Ägide hat sich das Hochbauamt zu einer ISO-zertifizierten Verwaltungseinheit entwickelt. Baulich hat Marie-Theres Caratsch mit dem Hochbauamt das angefangene Projekt Kantonsspital Liestal erfolgreich fertiggestellt sowie im vergangenen Jahrzehnt zahlreiche Bauten wie die Kaserne Liestal, die Kantonsbibliothek, das Staatsarchiv realisiert. Viele Projekte wie das Strafjustizzentrum, die neue Fachhochschule in Muttenz sowie Bauten für das Kantonsspital Bruderholz sind mitten im Planungsprozess. Der permanente Unterhalt sämtlicher Verwaltungsgebäude genoss ebenfalls eine hohe Priorität. Im Hinblick auf eine optimierte Verwaltung erarbeitete das Hochbauamt unter Caratsch's Führung eine Strategie für ein Flächenmanagement: Zusammenführung der unzähligen Verwaltungsstandorte in Liestal zwecks Synergien. Die Umsetzung dieses Projektes steht allerdings noch aus.
Mit der Landratsvorlage zur Übernahme der Sekundarschulbauten durch den Kanton vom vergangenen Herbst hat Marie-Theres Caratsch einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht.

Ein lachendes und ein weinendes Auge
Die Kantonsarchitektin verlässt die BUD mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits habe sie mit einem sehr guten Team im Hochbauamt zusammenarbeiten können und sei jederzeit von BUD-Direktor und Regierungsrat Jörg Krähenbühl unterstützt worden. Seine klare Führung habe sie sehr geschätzt. Andrerseits ist nach zwölf Jahren der Zeitpunkt gekommen, sich beruflich wie auch persönlich neu zu orientieren.
Mit der Kündigung auf Ende September 2011 will Marie-Theres Caratsch mithelfen, rechtzeitig einen Nachfolger/eine Nachfolgerin zu finden, ohne dass ein Vakuum entsteht.

Die BUD bedauert den Entscheid und dankt Marie-Theres Caratsch für ihren hohen Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION

Für Rückfragen:
Jörg Krähenbühl, Regierungspräsident, Tel. 061 552 54 03
(Rückruf zwischen 14.00 - 14.30 Uhr)

Liestal, 12. Januar 2011

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