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05.05.2015
Kantonsarchitekt Jung sucht eine neue Herausforderung
Der Leiter des Hochbauamtes, Kantonsarchitekt Thomas Jung, verlässt die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) per Ende Oktober 2015 auf eigenen Wunsch. Der Zürcher sucht eine neue Herausforderung.
Thomas Jung hat seine Stelle als Kantonsarchitekt am 1. April 2012 angetreten. Unter seiner Ägide wurde das Amt für Liegenschaftsverkehr (ALV) in das Hochbauamt integriert. Mit der Neuformulierung der kantonalen Bodenpolitik 2013 wurde der Zielkatalog um die Zurverfügungstellung von kantonalen Grundstücken für die Wirtschaftsoffensive erweitert.
Baulich hat Jung das Strafjustizzentrum in Muttenz sowie die Sanierung des Gymnasiums Liestal und den Neubau der Sporthallen fertiggestellt. Viele angefangene Projekte im Bildungsbereich wurden weitergeführt wie z.B. der Neubau des Biozentrums, gemeinsam mit Basel-Stadt und der Universität Basel, oder der Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz, bei welchem Jung mit dem Zuschlag der GU-Submission einen wichtigen Meilenstein erreicht hat.
Im Rahmen der Umsetzung des kantonalen Flächenmanagements für eine optimierte Verwaltung werden zahlreiche Standorte in Liestal in einem Neubau zusammengefasst. Den dafür zu errichtenden Verwaltungsbau entwickelt Jung gegenwärtig gemeinsam mit den SBB als Bauherrschaft im Bahnhofsareal der Kantonshauptstadt. Wettbewerb und Quartierplan werden noch im laufenden Jahr durchgeführt. Der zentrale Neubau für die kantonale Verwaltung soll ein Kernstück der Entwicklung des Bahnhofareals werden.
Der Kantonsarchitekt verlässt die BUD auf eigenen Wunsch, um sich beruflich neu zu orientieren. Die BUD bedauert den Entscheid und dankt Thomas Jung für den geleisteten Einsatz. Sie wünscht dem scheidenden Kantonsarchitekten für die Zukunft alles Gute.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Thomas Jung hat seine Stelle als Kantonsarchitekt am 1. April 2012 angetreten. Unter seiner Ägide wurde das Amt für Liegenschaftsverkehr (ALV) in das Hochbauamt integriert. Mit der Neuformulierung der kantonalen Bodenpolitik 2013 wurde der Zielkatalog um die Zurverfügungstellung von kantonalen Grundstücken für die Wirtschaftsoffensive erweitert.
Baulich hat Jung das Strafjustizzentrum in Muttenz sowie die Sanierung des Gymnasiums Liestal und den Neubau der Sporthallen fertiggestellt. Viele angefangene Projekte im Bildungsbereich wurden weitergeführt wie z.B. der Neubau des Biozentrums, gemeinsam mit Basel-Stadt und der Universität Basel, oder der Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz, bei welchem Jung mit dem Zuschlag der GU-Submission einen wichtigen Meilenstein erreicht hat.
Im Rahmen der Umsetzung des kantonalen Flächenmanagements für eine optimierte Verwaltung werden zahlreiche Standorte in Liestal in einem Neubau zusammengefasst. Den dafür zu errichtenden Verwaltungsbau entwickelt Jung gegenwärtig gemeinsam mit den SBB als Bauherrschaft im Bahnhofsareal der Kantonshauptstadt. Wettbewerb und Quartierplan werden noch im laufenden Jahr durchgeführt. Der zentrale Neubau für die kantonale Verwaltung soll ein Kernstück der Entwicklung des Bahnhofareals werden.
Der Kantonsarchitekt verlässt die BUD auf eigenen Wunsch, um sich beruflich neu zu orientieren. Die BUD bedauert den Entscheid und dankt Thomas Jung für den geleisteten Einsatz. Sie wünscht dem scheidenden Kantonsarchitekten für die Zukunft alles Gute.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation