- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Bau- und Umweltschutzdirektion
- Medienmitteilungen
- Kantonale Denkmalpflege: Fachstelle Ortsbildpflege wieder komplett
20.08.2012
Kantonale Denkmalpflege: Fachstelle Ortsbildpflege wieder komplett
Mit den Architektinnen Lilo Münch und Dr. Konstanze Domhardt ist die Nachfolge von Ortsbildpfleger Markus Billerbeck definitiv geregelt worden. Dies gab die kantonale Denkmalpflege heute Montag an einem Mediencafé bekannt.
Der langjährige Ortsbildpfleger Markus Billerbeck ist am 1. Dezember 2011 in Pension ge-gangen. Nun führen zwei Architektinnen die Ortsbildpflege weiter, Lilo Münch seit Januar 2012 und Dr. Konstanze Domhardt seit August 2012. Zusammen bekleiden sie 110 Stellen-prozente.
Die beiden Fachpersonen betreuen die Bereiche der Beratung und Prüfung von Um- und Neubauprojekten in Kernzonen, begleiten Revisionen der Ortsplanung und erarbeiten die Grundlagen für die ortsbildpflegerische Praxis. Ziel dabei ist es, die Ortsbilder weitmöglichst in ihrem Charakter zu erhalten und sie entsprechend den veränderten Bedürfnissen weiter-zuentwickeln. Für aktuelle und künftige Aufgaben wie Solaranlagen in Kernzonen, energeti-sche Sanierung von historischen Bauten, Verdichtung in Kernzonen, Umnutzung von Öko-nomiegebäuden usw. werden die Ortsbildpflegerinnen Konzepte erarbeiten und beispielhafte Lösungen aufzeigen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Brigitte Frei-Heitz, Kant. Denkmalpflegerin, Tel. 061 552 55 75
Liestal, 20. August 2012
Der langjährige Ortsbildpfleger Markus Billerbeck ist am 1. Dezember 2011 in Pension ge-gangen. Nun führen zwei Architektinnen die Ortsbildpflege weiter, Lilo Münch seit Januar 2012 und Dr. Konstanze Domhardt seit August 2012. Zusammen bekleiden sie 110 Stellen-prozente.
Die beiden Fachpersonen betreuen die Bereiche der Beratung und Prüfung von Um- und Neubauprojekten in Kernzonen, begleiten Revisionen der Ortsplanung und erarbeiten die Grundlagen für die ortsbildpflegerische Praxis. Ziel dabei ist es, die Ortsbilder weitmöglichst in ihrem Charakter zu erhalten und sie entsprechend den veränderten Bedürfnissen weiter-zuentwickeln. Für aktuelle und künftige Aufgaben wie Solaranlagen in Kernzonen, energeti-sche Sanierung von historischen Bauten, Verdichtung in Kernzonen, Umnutzung von Öko-nomiegebäuden usw. werden die Ortsbildpflegerinnen Konzepte erarbeiten und beispielhafte Lösungen aufzeigen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Brigitte Frei-Heitz, Kant. Denkmalpflegerin, Tel. 061 552 55 75
Liestal, 20. August 2012