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18.08.2014
Hölstein, Bahnübergang Weidbächli: Baubeginn
Der bestehende Bahn- und Strassenübergang für Fussgänger bei der Haltestelle Weidbächli, südlich der gleichnamigen Station in der Gemeinde Hölstein, wird abgesichert und optimiert.
Der Bahnübergang Weidbächli ist heute lediglich mit einem Andreaskreuz gesichert. Mit einer vorhandenen Breite von 1.2 Metern ist der Übergang sehr schmal und widerspricht mit den bestehenden Treppen den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes.
Zur Behebung dieser Mängel optimiert das Tiefbauamt zusammen mit der Waldenburgerbahn AG die bestehende, unbefriedigende Situation, in dem als zentrales Element der Bahnübergang mittels einer Schrankenanlage abgesichert und auf eine Breite von 3 Metern ausgebaut wird. Der Fussgänger-Übergang über die Kantonsstrasse wird unverändert beibehalten. Es sind jedoch Anpassungen an der bestehenden Mittelinsel und am Rand der Kantonsstrasse notwendig. Zwischen der Kantonsstrasse und dem WB-Gleis entsteht eine Umlaufsperre mit einer kurzen Rampe. An der Cheeslochstrasse wird eine neue Treppe zum Bahnübergang realisiert. Diese soll zu einem späteren Zeitpunkt durch eine ebenfalls behindertengerechte Aufgangsrampe ergänzt werden.
Während den Bauarbeiten steht nördlich der Baustelle ein provisorischer Fussgänger-Übergang zur Verfügung, so dass der Zugang zur Haltestelle Weidbächli und zur Cheeslochstrasse jederzeit gewährleistet werden kann. Die WB verkehrt während des Baus durchgehend nach Fahrplan. Auch die Kantonsstrasse bleibt für den Verkehr offen.
Es muss jedoch mit Behinderungen gerechnet werden, da während den Bauarbeiten im Strassenbereich nur eine einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage im Gegenverkehr möglich ist.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Der Bahnübergang Weidbächli ist heute lediglich mit einem Andreaskreuz gesichert. Mit einer vorhandenen Breite von 1.2 Metern ist der Übergang sehr schmal und widerspricht mit den bestehenden Treppen den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes.
Zur Behebung dieser Mängel optimiert das Tiefbauamt zusammen mit der Waldenburgerbahn AG die bestehende, unbefriedigende Situation, in dem als zentrales Element der Bahnübergang mittels einer Schrankenanlage abgesichert und auf eine Breite von 3 Metern ausgebaut wird. Der Fussgänger-Übergang über die Kantonsstrasse wird unverändert beibehalten. Es sind jedoch Anpassungen an der bestehenden Mittelinsel und am Rand der Kantonsstrasse notwendig. Zwischen der Kantonsstrasse und dem WB-Gleis entsteht eine Umlaufsperre mit einer kurzen Rampe. An der Cheeslochstrasse wird eine neue Treppe zum Bahnübergang realisiert. Diese soll zu einem späteren Zeitpunkt durch eine ebenfalls behindertengerechte Aufgangsrampe ergänzt werden.
Während den Bauarbeiten steht nördlich der Baustelle ein provisorischer Fussgänger-Übergang zur Verfügung, so dass der Zugang zur Haltestelle Weidbächli und zur Cheeslochstrasse jederzeit gewährleistet werden kann. Die WB verkehrt während des Baus durchgehend nach Fahrplan. Auch die Kantonsstrasse bleibt für den Verkehr offen.
Es muss jedoch mit Behinderungen gerechnet werden, da während den Bauarbeiten im Strassenbereich nur eine einspurige Verkehrsführung mit Lichtsignalanlage im Gegenverkehr möglich ist.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation