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03.07.2009
Hochwasserschutzkonzepte fürs Laufental in der Vernehmlassung
Nach dem Jahrhunderthochwasser vom 8./9. August 2007 mit immensen Schäden wurden die Hochwasserschutzdefizite entlang der Birs erfasst und Prioritäten für die Umsetzung von Konzepten festgelegt. Die Konzepte für die Gemeinden Liesberg, Laufen, Zwingen, Grellingen und Duggingen liegen nun vor und gehen in die Vernehmlassung. Diese dauert bis Ende September 2009.
Auf Basis der umfassenden Analyse des Hochwassers vom August 2007 wurden die Konzepte in den fünf Gemeinden Liesberg, Laufen, Zwingen, Grellingen und Duggingen ausgearbeitet. Ziel ist es, Überflutungen wie im August 2007 durch geeignete Massnahmen zu verhindern und das Siedlungsgebiet gegenüber einem hundertjährigen Hochwasser zu schützen. Die in den Konzepten enthaltenen Massnahmen sind mit den Massnahmen im Entwurf der Naturgefahrenkarte abgeglichen.
Die Konzepte enthalten folgende Vorschläge:
In der Gemeinde Liesberg sieht die Bestvariante den Neubau einer Brücke, Gewässerverbreiterungen und Aufwertung der Ufer, einen Flusssohlenausgleich sowie Schutzdämme vor.
In Laufen sind die Kombination von Flussbetterweiterung und Sohlenabsenkung, Ufererhöhung und Objektschutzmassnahmen geplant. Ebenso müssen Brücken angepasst und die bestehenden Stege angehoben werden.
In Zwingen konzentrieren sich die baulichen Hochwasserschutzmassnahmen vor allem auf den Bereich beim Schloss. Massnahmen sind die Sohlenabsenkung, der Ausbau des ehemaligen Wassergrabens, die Errichtung von Dämmen und Objektschutzmassnahmen.
In Grellingen sind der Neubau des Fussgängersteges, Ufererhöhungen und Objektschutz geplant.
In Duggingen sind die Anhebung der Fussgängerbrücke, Ufer- und Dammerhöhungen vorgesehen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Jaroslav Mišun, Tiefbauamt, Leiter Wasserbau, Tel. 061 552 54 58
Auf Basis der umfassenden Analyse des Hochwassers vom August 2007 wurden die Konzepte in den fünf Gemeinden Liesberg, Laufen, Zwingen, Grellingen und Duggingen ausgearbeitet. Ziel ist es, Überflutungen wie im August 2007 durch geeignete Massnahmen zu verhindern und das Siedlungsgebiet gegenüber einem hundertjährigen Hochwasser zu schützen. Die in den Konzepten enthaltenen Massnahmen sind mit den Massnahmen im Entwurf der Naturgefahrenkarte abgeglichen.
Die Konzepte enthalten folgende Vorschläge:
In der Gemeinde Liesberg sieht die Bestvariante den Neubau einer Brücke, Gewässerverbreiterungen und Aufwertung der Ufer, einen Flusssohlenausgleich sowie Schutzdämme vor.
In Laufen sind die Kombination von Flussbetterweiterung und Sohlenabsenkung, Ufererhöhung und Objektschutzmassnahmen geplant. Ebenso müssen Brücken angepasst und die bestehenden Stege angehoben werden.
In Zwingen konzentrieren sich die baulichen Hochwasserschutzmassnahmen vor allem auf den Bereich beim Schloss. Massnahmen sind die Sohlenabsenkung, der Ausbau des ehemaligen Wassergrabens, die Errichtung von Dämmen und Objektschutzmassnahmen.
In Grellingen sind der Neubau des Fussgängersteges, Ufererhöhungen und Objektschutz geplant.
In Duggingen sind die Anhebung der Fussgängerbrücke, Ufer- und Dammerhöhungen vorgesehen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Jaroslav Mišun, Tiefbauamt, Leiter Wasserbau, Tel. 061 552 54 58