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Gefährliche Mäusegifte: Das AUE mahnt zur Vorsicht

17.03.2010
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) warnt Privatpersonen vor Mäusegiften mit der Bezeichnung «Polytanol», «Mauskiller U2» und «Kobra Wühlmaus-Pellets». Diese entfalten ihre Wirkung durch die Freisetzung des gasförmigen und giftigen Wirkstoffes Phosphin. Auslöser dafür kann der Kontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit sein. Solche Produkte gehören ausschliesslich in die Hände von speziell ausgebildeten Fachpersonen. Privatpersonen sollen diese Mäusegeifte den Verkaufsstellen zurückgeben.

Die genannten Mäusegifte sind bei unsachgemässer Anwendung, Aufbewahrung oder Entsorgung sowohl für den Verwender als auch für unbeteiligte Dritte wie Nachbarn, Passanten oder Mitarbeitende der Kehrichtabfuhr gefährlich. Das Amt für Umweltschutz und Energie ersucht deshalb Privatpersonen, diese Produkte umgehend an die Verkaufsstelle, eine Drogerie oder bei der Sonderabfallsammelstelle der Gemeinde zurückzugeben.

In den letzten Wochen sind mit den Produkten Zwischenfälle durch unsachgemässe Verwendung bekannt geworden. In einem Fall mussten sich Personen in Spitalpflege begeben.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

Für Rückfragen:
Hans-Jürg Kambor, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 53 72

Liestal, 17. März 2010

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