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04.08.2011
Fischsterben in der Ergolz
Am Mittwochabend des 3. August 2011 wurden in der Ergolz unterhalb des Einlaufs der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Ergolz tote Fische aufgefunden.
Das von der Polizei aufgebotene Gewässerschutzpikett des Amtes für Umweltschutz und Energie und die Fischereiaufsicht des Kantons stellten fest, dass zwischen dem Einlauf der ARA Ergolz 2 in Füllinsdorf und der Ergolzmündung in den Rhein eine grosse Zahl an Fischen verendet war.
Die Ursache für das Fischsterben war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine temporär verminderte Reinigungsleistung der ARA Ergolz 2 durch eine noch unbekannte Einleitung eines Abwassers. Dies führte zu hohen Nitrit- und Ammoniumkonzentrationen im Auslauf der ARA. Beide Stoffe sind in höheren Konzentrationen für Fische giftig. Das Amt für Industrielle Betriebe und das Amt für Umweltschutz und Energie führen in diesem Zusammenhang weitere Abklärungen durch.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Jris Gerber, Amt für Umweltschutz und Energie, Natel 079 237 13 42
Liestal, 04.08.2011
Das von der Polizei aufgebotene Gewässerschutzpikett des Amtes für Umweltschutz und Energie und die Fischereiaufsicht des Kantons stellten fest, dass zwischen dem Einlauf der ARA Ergolz 2 in Füllinsdorf und der Ergolzmündung in den Rhein eine grosse Zahl an Fischen verendet war.
Die Ursache für das Fischsterben war mit grosser Wahrscheinlichkeit eine temporär verminderte Reinigungsleistung der ARA Ergolz 2 durch eine noch unbekannte Einleitung eines Abwassers. Dies führte zu hohen Nitrit- und Ammoniumkonzentrationen im Auslauf der ARA. Beide Stoffe sind in höheren Konzentrationen für Fische giftig. Das Amt für Industrielle Betriebe und das Amt für Umweltschutz und Energie führen in diesem Zusammenhang weitere Abklärungen durch.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Jris Gerber, Amt für Umweltschutz und Energie, Natel 079 237 13 42
Liestal, 04.08.2011