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Fasnachtsfeuer nur mit unbehandeltem Naturholz

11.02.2010
In den kommenden Wochen werden vielerorts Fasnachtsfeuer angezündet. Damit die Brauchtumsfeuer nicht zu Dreckschleudern werden, ruft die Bau- und Umweltschutzdirektion in Erinnerung: Nur naturbelassenes Holz ist erlaubt.

In vielen Gemeinden des Baselbiets haben Fasnachtsfeuer und Feuerumzüge eine lange Tradition und erfreuen sich grosser Beliebtheit. Das soll auch so bleiben, denn wer einfache Regeln beachtet, vermeidet bei diesen traditionellen Anlässen unnötige Umweltbelastungen.

Für Fasnachtsfeuer darf nur naturbelassenes, trockenes Holz verwendet werden. Paletten, Bretter, Balken, Kisten oder auch Holzabfälle aus Schreinereien und Sägereien dürfen nicht verbrannt werden.

Das Verbrennen von Altholz oder anderen Abfällen setzt verschiedene Giftstoffe (insbesondere Schwermetalle und Dioxine) frei, die sich in der näheren Umgebung wieder absetzen und so unseren Lebensraum und die Nahrungskette direkt belasten. Deshalb verbietet das Umweltrecht derartige Feuer.

Weitere Informationen/Broschüren zur Aufklärungskampagne zum Thema Abfallverbrennung sind abrufbar unter:
www.baselland.ch/abfallverbrennung-htm.274413.0.html

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

Für Rückfragen:
Stephan Helfer, Lufthygieneamt beider Basel, Tel. 061 552 62 28

Liestal, 11. Februar 2010

Weitere Informationen.

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