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FABEC/SWAP am Euroairport – Projekt sistiert

22.12.2015
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat die Vorstehenden der beiden zuständigen Departemente in Basel-Stadt und Basel-Land darüber informiert, dass wegen Implementierungsschwierigkeiten das Luftraumprojekt South East vorläufig sistiert werden muss. Damit wird per Frühjahr 2016 eine Umsetzung des Projekts FABEC/SWAP, welches am Euroairport zu mehr Südstarts führen wird, zumindest aufgeschoben.

Die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben sich über die beschlossene Umsetzung des Vorhabens FABEC/SWAP durch die Verkehrsminister von Frankreich, Deutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg und der Schweiz nicht erfreut gezeigt (vergl. gemeinsame Medienmitteilung vom 27. Oktober 2015). Die nun erfolgte Information an die Vorstehenden des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt BS und der Bau- und Umweltschutzdirektion BL durch das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), wonach die Umsetzung des Projekts sistiert worden ist, löst Erleichterung aus. Bis auf weiteres gelten somit für die Starts ab dem Euroairport zu Destinationen in Südwesteuropa die bestehenden Routen. Die mit FABEC/SWAP verknüpfte Zunahme auf rund 25 Südstarts (heute rund 6) ab Frühjahr 2016 ist vorläufig aufgeschoben. Damit entfällt die befürchtete Zunahme von Lärmbelastungen für die Bevölkerung im dicht besiedelten Süden des Flughafens. Wie es mit dem Luftraumprojekt South East und damit von FABEC/SWAP weitergeht, ist heute ungewiss.

Weitere Auskünfte
Dr. Markus Stöcklin, Stv. Generalsekretär Bau- und Umweltschutzdirektion BL, Tel. 076 327 04 73

Weitere Informationen.

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