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Explosion im Chemiebetrieb Rohner in Pratteln

18.02.2016
Nach der Explosion bei Rohner in Pratteln: Das Unternehmen steht in der Verantwortung

Am Tag nach der Explosion im Chemiebetrieb Rohner in Pratteln gelangten bedauerlicherweise zusätzlich noch starke Geruchsemissionen in die Umwelt. Der Regierungsrat erwartet nun vom Unternehmen, dass es umgehend alle erforderlichen Massnahmen ergreift, um weitere Vorfälle zu vermeiden.

Die Firma Rohner steht nun in der Verantwortung, in den nächsten Tagen mit den Aufräum- und Sicherungsarbeiten im betroffenen Produktionsgebäude zu beginnen und in den kommenden Wochen die erforderlichen Reparaturarbeiten durchzuführen. Es wurde heute Donnerstag mit der Firma vereinbart, dass die Arbeiten durch das Sicherheitsinspektorat begleitet werden.

Konkret bedeutet das: Die von der Firma geplanten Arbeiten dürfen erst ausgeführt werden, wenn die Beurteilung und Freigabe durch das Sicherheitsinspektorat vorliegen und nachdem Rücksprache genommen worden ist mit dem Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit, der Unfallversicherung SUVA, dem Lufthygieneamt, dem Amt für Umweltschutz und Energie und der Einwohnergemeinde Pratteln. Auf dieses Vorgehen haben sich die Behördenvertreter an einer Sitzung vom Donnerstag geeinigt.

In den kommenden Wochen wird laufend ein periodischer Informationsaustausch aller Amtsstellen und der Standortgemeinde über den Status der Arbeiten erfolgen.

Auskünfte:
Dieter Leutwyler, Leiter Kommunikation, Bau- und Umweltschutzdirektion, Tel. 061 552 55 81

Weitere Informationen.

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