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02.07.2014
Ersatzneubau Sek Laufen: Projektwettbewerb entschieden
Das Wettbewerbsverfahren für den Ersatzneubau der Sekundarschule Laufen ist abgeschlossen. Gewonnen hat das Architekturbüro Thomas Fischer Architekt GmbH aus Zürich. Mit dem innovativen und zukunftsfähigen Raumkonzept kann die seit langem prekäre Raumsituation an der Sekundarschule Laufen wirtschaftlich und nachhaltig gelöst werden. Am Mittwochabend wurde in der Sekundarschule Laufen die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Beisein von Regierungsrätin Sabine Pegoraro eröffnet. Die Ausstellung dauert bis zum Montag, 14. Juli 2014.
Rund ein Jahr nachdem der Landrat den Projektierungskredit gesprochen hat, liegt mit dem Ergebnis des Wettbewerbs ein konkreter Projektvorschlag für den Ersatzneubau für die Sekundaschulanlage an der Brislachstrasse in Laufen vor. Die Planung für einen Ersatzneubau anstelle der heute bestehenden Schulanlage wurde notwendig, nachdem vorangegangene Untersuchungen ergaben, dass eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude weder wirtschaftlich noch nachhaltig wäre.
Regierungsrätin Sabine Pegoraro führte an der Eröffnung aus, die Entscheidungsträger in der Politik und der Verwaltung und an den Schulen seien sich trotz hohen Spardrucks ihrer Verantwortung bewusst: Für die Bildung der Kinder und Jugendlichen müssten gute Rahmenbedingungen geschaffen werden. Für Laufen heisse das: Es wird einen Neubau geben. Dieser Entscheid basiere auf der Abwägung zwischen den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Wirtschaftlichkeit des Projekts und der baulich und betrieblich besten Lösung.
Grosses Interesse am Wettbewerbsverfahren
In einem offenen zweistufigen Projektwettbewerb ist vom Beurteilungsgremium aus Architekten, Fachleuten aus dem Bereich Bildung und Vertretern des Kantons und der Stadt Laufen ein architektonisch anspruchsvolles und der Aufgabe angemessenes Projekt ausgewählt worden, das zudem eine hohe Wirtschaftlichkeit aufweist. Der Beitrag «Atelier Himmelslicht» von Thomas Fischer Architekt aus Zürich überzeugte die Jury durch eine gute innere Organisation, basierend auf einer flexiblen und damit nachhaltigen Raumstruktur. Hervorgehoben wurde von der Jury die gute städtebauliche Einbettung des Baukörpers und der Sport- und Freiflächen in die kleinteilige Quartiersstruktur. Noch in diesem Sommer soll mit der Projektierung begonnen und das Bauprojekt ausgearbeitet werden. Stimmt der Landrat dem Baukredit zu, kann mit dem Bau voraussichtlich im Jahr 2016 begonnen werden.
Das Wettbewerbsverfahren stiess bei den Planern auf grosses Interesse. Insgesamt 98 Beiträge vorwiegend hoher Qualität wurden eingereicht. Acht Arbeiten wurden von der Jury für eine vertiefte Bearbeitung in einer zweiten Stufe des Wettbewerbs ausgewählt.
Die Wettbewerbsbeiträge werden in der Turnhalle der Sekundarschule in Laufen öffentlich ausgestellt. Von Donnerstag, 3. Juli 2014 bis Montag, 14. Juli 2014 ist die Ausstellung täglich, ausser Sonntag, zwischen 09:00 Uhr und 18:00 Uhr frei zugänglich.
Rund ein Jahr nachdem der Landrat den Projektierungskredit gesprochen hat, liegt mit dem Ergebnis des Wettbewerbs ein konkreter Projektvorschlag für den Ersatzneubau für die Sekundaschulanlage an der Brislachstrasse in Laufen vor. Die Planung für einen Ersatzneubau anstelle der heute bestehenden Schulanlage wurde notwendig, nachdem vorangegangene Untersuchungen ergaben, dass eine Sanierung und Erweiterung der bestehenden Gebäude weder wirtschaftlich noch nachhaltig wäre.
Regierungsrätin Sabine Pegoraro führte an der Eröffnung aus, die Entscheidungsträger in der Politik und der Verwaltung und an den Schulen seien sich trotz hohen Spardrucks ihrer Verantwortung bewusst: Für die Bildung der Kinder und Jugendlichen müssten gute Rahmenbedingungen geschaffen werden. Für Laufen heisse das: Es wird einen Neubau geben. Dieser Entscheid basiere auf der Abwägung zwischen den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Wirtschaftlichkeit des Projekts und der baulich und betrieblich besten Lösung.
Grosses Interesse am Wettbewerbsverfahren
In einem offenen zweistufigen Projektwettbewerb ist vom Beurteilungsgremium aus Architekten, Fachleuten aus dem Bereich Bildung und Vertretern des Kantons und der Stadt Laufen ein architektonisch anspruchsvolles und der Aufgabe angemessenes Projekt ausgewählt worden, das zudem eine hohe Wirtschaftlichkeit aufweist. Der Beitrag «Atelier Himmelslicht» von Thomas Fischer Architekt aus Zürich überzeugte die Jury durch eine gute innere Organisation, basierend auf einer flexiblen und damit nachhaltigen Raumstruktur. Hervorgehoben wurde von der Jury die gute städtebauliche Einbettung des Baukörpers und der Sport- und Freiflächen in die kleinteilige Quartiersstruktur. Noch in diesem Sommer soll mit der Projektierung begonnen und das Bauprojekt ausgearbeitet werden. Stimmt der Landrat dem Baukredit zu, kann mit dem Bau voraussichtlich im Jahr 2016 begonnen werden.
Das Wettbewerbsverfahren stiess bei den Planern auf grosses Interesse. Insgesamt 98 Beiträge vorwiegend hoher Qualität wurden eingereicht. Acht Arbeiten wurden von der Jury für eine vertiefte Bearbeitung in einer zweiten Stufe des Wettbewerbs ausgewählt.
Die Wettbewerbsbeiträge werden in der Turnhalle der Sekundarschule in Laufen öffentlich ausgestellt. Von Donnerstag, 3. Juli 2014 bis Montag, 14. Juli 2014 ist die Ausstellung täglich, ausser Sonntag, zwischen 09:00 Uhr und 18:00 Uhr frei zugänglich.