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19.11.2010
Entwicklungsplanung Leimental - Birseck - Allschwil (ELBA) vor dem Start
28 Gemeindevertreter aus dem Raum Leimental - Birseck - Allschwil sind gestern mit Regierungspräsident Jörg Krähenbühl und Projektleitern aus der Bau- und Umweltschutzdirektion zusammengekommen. Ziel dieser Veranstaltung: Vorbereitung der umfassenden Entwicklungsplanung Leimental - Birseck - Allschwil, die ab nächstem Jahr unter dem Namen „ELBA“ startet.
Vor dem Hintergrund der Debatten um die Südumfahrung Basel hat der Landrat mit dem Beschluss zum Kantonalen Richtplan einen Auftrag erteilt: Die Regierung ist aufgefordert, sich vertieft mit dem Raum zu befassen und innert 5 Jahren einen Anpassungsvorschlag zum Richtplan vorzulegen: Welche Massnahmen in den Bereichen Verkehr und Siedlung sind für die langfristige Entwicklung des Leimentals, des Birsecks und für den Raum Allschwil zweckmässig?
Die Bau- und Umweltschutzdirektion bereitet nun den entsprechenden Planungsprozess vor. Sie strebt in Abstimmung mit den Kantonen Solothurn und Basel-Stadt einen umfassenden Einbezug der betroffenen Gemeinden und der Öffentlichkeit an. Die gestrige Veranstaltung diente dem Austausch der Behördenvertreter über den vorgesehenen Planungsprozess. Auch die französischen Gemeinden werden einbezogen. Mit ihnen findet eine separate Informationsveranstaltung statt.
Wenn das Verfahren festgelegt ist, beginnt die inhaltliche Arbeit in Form einer Lagebeurteilung. Der Auftakt dazu wird im Frühjahr 2011 erfolgen. Gleich zu Beginn soll dann auch die Bevölkerung umfassend informiert werden und die Möglichkeit erhalten, ihre Anliegen einzubringen. In weiteren Schritten sollen Entwicklungsvarianten entworfen und konkretisiert werden. Der Abschluss des Planungsprozesses ist 2015 mit einem Beschluss des Landrats vorgesehen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Alain Aschwanden, Tiefbauamt, Leiter Strategische Planung, Tel. 061 552 54 53
Liestal, 19. November 2010
Vor dem Hintergrund der Debatten um die Südumfahrung Basel hat der Landrat mit dem Beschluss zum Kantonalen Richtplan einen Auftrag erteilt: Die Regierung ist aufgefordert, sich vertieft mit dem Raum zu befassen und innert 5 Jahren einen Anpassungsvorschlag zum Richtplan vorzulegen: Welche Massnahmen in den Bereichen Verkehr und Siedlung sind für die langfristige Entwicklung des Leimentals, des Birsecks und für den Raum Allschwil zweckmässig?
Die Bau- und Umweltschutzdirektion bereitet nun den entsprechenden Planungsprozess vor. Sie strebt in Abstimmung mit den Kantonen Solothurn und Basel-Stadt einen umfassenden Einbezug der betroffenen Gemeinden und der Öffentlichkeit an. Die gestrige Veranstaltung diente dem Austausch der Behördenvertreter über den vorgesehenen Planungsprozess. Auch die französischen Gemeinden werden einbezogen. Mit ihnen findet eine separate Informationsveranstaltung statt.
Wenn das Verfahren festgelegt ist, beginnt die inhaltliche Arbeit in Form einer Lagebeurteilung. Der Auftakt dazu wird im Frühjahr 2011 erfolgen. Gleich zu Beginn soll dann auch die Bevölkerung umfassend informiert werden und die Möglichkeit erhalten, ihre Anliegen einzubringen. In weiteren Schritten sollen Entwicklungsvarianten entworfen und konkretisiert werden. Der Abschluss des Planungsprozesses ist 2015 mit einem Beschluss des Landrats vorgesehen.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Alain Aschwanden, Tiefbauamt, Leiter Strategische Planung, Tel. 061 552 54 53
Liestal, 19. November 2010