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Ein voller Erfolg für die Einweihung des Bushofs Laufen

27.08.2016
Die vielen Besucherinnen und Besucher an der Eröffnung des Bushofs in Laufen haben bewiesen, wie wichtig der Bushof Laufen für die Region ist.
Die Stadt Laufen stellt das verkehrliche wie auch wirtschaftliche Zentrum der Region Laufental/Thierstein dar. Im öffentlichen Verkehr der Region gibt es seit rund 15 Jahren eine steigende Nachfrage innerhalb des Raumes und in Richtung der Agglomeration Basel. Die Bushaltestelle am Bahnhof Laufen genügte den Anforderungen nicht mehr und wurde nun zu einem neuen Bushof aufgewertet.


Die heutige feierliche Eröffnung des Bushofs Laufen lockte viele «Laufemerinnen und Laufemer» sowie Interessierte an den Bahnhof. Die Bevölkerung wollte sich vor Ort ein Bild des neuen Bushofs machen und sehen, wie das neue Verkehrskonzept am Bahnhof funktionieren wird.

Nach den offiziellen Ansprachen von Regierungsrätin Sabine Pegoraro, Stadtpräsident Alexander Imhof und dem Leiter der PostAuto-Region Nordwestschweiz, Patrick Zingg, wurden die Bevölkerung und Interessierte zu einem Apéro eingeladen. Es gab Grilladen, karibische Klänge und Selfie-Aktionen, eine Hüpfburg und Kinderschminken.

An Infoständen der SBB, der Promotion Laufental, von PostAuto und des Kantons Basel-Landschaft gab es Informationen über das Projekt Bushof Laufen und das damit verbundene Konzept des Flächigen Querens.

Statt wie bisher auf den zwei Fussgängerstreifen können die Fussgänger in Laufen fortan die stark befahrene Strasse überall dort überqueren, wo eine Mittelzone markiert ist. Fussgängerinnen und Fussgänger warten am Strassenrand auf eine Lücke im Verkehr und gehen zuerst bis zur Mittelzone. Dort achten sie wieder auf den Verkehr und überschreiten bei freier Bahn den Rest der Strasse. Die Fahrzeuglenkenden fahren mit angemessener Geschwindigkeit, sind aufmerksam und bremsbereit. Die Projektverantwortlichen setzen darauf, dass sich der Verkehr dank gegenseitiger Rücksichtnahme verflüssigt.

In Thun wurde 2012 das gleiche Konzept umgesetzt. Videoaufnahmen und Verkehrszählungen belegen, dass der gewünschte Effekt eingetreten ist: Die neue, durch Aufmerksamkeit, Höflichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme geprägte, Verkehrskultur hat sich gut eingespielt.

Bau- und Umweltschutzdirektion

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