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Deponien Rothausstrasse und Margelacker: Überwachnugskonzepte werden umgesetzt

10.02.2010

Kanton übernimmt Zusatzkosten



Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) erachtet die Grundwasserüberwachungskonzepte für die ehemaligen Deponiestandorte Rothausstrasse und Margelacker in Muttenz als sinnvoll. Der Kanton Basel-Landschaft will Zusatzkosten von 300'000 Franken übernehmen. Das hat das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) am 10. Februar 2010 am Runden Tisch zur Altlastenbearbeitung Margelacker und Rothausstrasse bekanntgegeben.

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) beurteilt die für die Standorte Margelacker und Rothausstrasse vorgesehenen Grundwasserüberwachungsmassnahmen für drei Jahre bis 2013 als sinnvoll. Doch nur ein Teil davon ist gemäss BAFU altlastenrechtlich notwendig und nur für diesen Teil kann der Bund Beiträge gemäss der Verordnung über die Abgabe zur Sanierung von Altlasten (VASA) bewilligen. Das bedeutet, dass rund 300'000 Franken fehlen. Der Kanton Basel-Landschaft ist bereit, diesen zusätzlichen Betrag zu übernehmen. Die Gemeinde Muttenz hat mit den Massnahmen am Standort Margelacker bereits begonnen. Die Karl Meyer-Spinnler AG wird für die Deponie Rothausstrasse die Umsetzung jetzt in Auftrag geben.

Der Kostenverteiler für diejenigen Grundwasserüberwachungskosten, die weder mit VASA-Geldern noch mit Mitteln des Kantons finanziert werden, ist Gegenstand laufender Verhandlungen.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

Für Rückfragen:
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 320 78 64

Liestal, 10 Februar 2010

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