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Deponie Margelacker in Muttenz wird weiterhin überwacht

18.12.2014
Die Ergebnisse der ersten Überwachungsphase für die Deponie Margelacker in Muttenz seit 2010 liegen vor und sind im Internet veröffentlicht. Die Situation ist stabil und eine zweite Überwachungsphase bis 2016 wurde gestartet.

Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat als zuständige Behörde im Jahr 2009 die ehemalige Deponie Margelacker in Muttenz als überwachungsbedürftigen belasteten Standort beurteilt. Die Überwachungsmassnahmen durch Analyse des Grundwassers an mehreren Stellen wurden 2010 gestartet. Sie ergänzen die früheren Untersuchungen, die seit 2004 vor der Beurteilung durch das AUE durchgeführt worden waren.

Die Ergebnisse der ersten Überwachungsphase liegen nun vor und bestätigen, dass die Belastungssituation stabil und auf ein relativ eng begrenztes Gebiet beschränkt ist. Es sind keine Zunahmen an Schadstoffkonzentrationen feststellbar. Das AUE hat eine weitere Überwachungsphase bis 2016 angeordnet, um die Entwicklungen weiter beobachtet zu können. Über einen Abbruch der Überwachungsmassnahmen kann frühestens dann entschieden werden. Die Kosten für die weitere Überwachung des Standortes tragen weiterhin gemäss der Kooperationsvereinbarung vom 16. November 2010 zu 40% der Bund, zu 36% die Novartis und zu je 12% die Gemeinde Muttenz und der Kanton Basel-Landschaft. Die Gemeinde Muttenz und Novartis haben zudem bereits im Jahre 2010 vereinbart, dass Novartis 90% der auf die Gemeinde Muttenz entfallenden Überwachungskosten übernimmt.

In Ergänzung zu den gesetzlich notwendigen Überwachungsmassnahmen hat die Gemeinde Muttenz freiwillig zusätzliche Standortuntersuchungen durchgeführt. Diese hatten zum Ziel, den Deponiekörper in seiner Mächtigkeit, Materialzusammensetzung und Schadstoffbelastung noch besser zu beschreiben. Diese Ziele konnten weitgehend erreicht werden. Sie bestätigen die Beurteilung des AUE vom Jahr 2009 mit dem Überwachungsbedarf für die Deponie Margelacker.

Alle Dokumente wurden heute im Internet veröffentlicht und sind hier einsehbar.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation

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