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Bauinspektorat erteilt Bewilligung für Verladestation im Birsfelder Hafen

18.02.2009
Das Bauinspektorat hat die Bewilligung für den Bau der Umschlagstation und den Ausbau des Steiger II auf dem Areal der Ultra-Brag AG im Birsfelder Rheinhafen erteilt. Es gelten strenge Auflagen im Bereich der Sicherheit und des Lärmschutzes. Die Bewilligung steht nicht im Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren der Schrottverarbeitungsanlage der Rohstoff Terminal Basel AG.

Da alle Einsprachen im Zusammenhang mit dem Bau der Umschlagstation und dem Ausbau des Steiger II auf dem Areal der Ultra-Brag AG im Birsfelder Rheinhafen rechtsgültig bearbeitet sind und das Projekt allen gesetzlichen Vorschriften entspricht, wurde die Bewilligung erteilt. Mit der Baubewilligung wurden gleichzeitig strenge Auflagen im Bereich der Sicherheit und des Lärmschutzes verfügt. So muss zum Beispiel innerhalb von drei Monaten nach Aufnahme des Betriebs ein Lärmgutachten erstellt werden, das die Lärmquellen der gesamten Anlage erfasst und der Abteilung Lärmschutz des Amtes für Raumplanung zur Prüfung einzureichen ist. Die Betriebszeiten für den Umschlagbetrieb sind im Sinne der Vorsorge auf die Zeiten von 07.00 Uhr bis 19.00 Uhr beschränkt. Die üblichen Lärmschutzvorschriften sind einzuhalten. Weiterführende technische und betriebliche Massnahmen zur Lärmreduktion bleiben vorbehalten.

Die deutschen Behörden wurden durch Regierungsrat Jörg Krähenbühl bereits über die Erteilung der Bewilligung informiert.

Die Erteilung der Baubewilligung für den Steiger II steht in keinem Zusammenhang mit dem laufenden Verfahren der Schrottverarbeitungsanlage der Rohstoff Terminal Basel AG. Der Betrieb des Steigers kann unabhängig von der Schrottverarbeitungsanlage erfolgen und ist nicht allein auf den Umschlag von Schrott ausgerichtet.

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst

Für Rückfragen:
Andreas Weis, Leiter Bauinspektorat, Tel. 079 202 14 89

Liestal, 18. Februar 2009

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