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20.07.2009
AUE-Report 2009: Energie, Grundwasser und Altlasten im Fokus
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) berichtet in seinem Jahresreport 2009 über die Aktivitäten im letzten Jahr und über die Schwerpunkte seiner Tätigkeit in konzentrierter Form: Umsetzung der Energiestrategie, Schutz des Grundwassers und eine nachhaltige Problemlösung der Altlasten. Der "AUE-Report 2009" ist im Internet abrufbar unter
www.aue.bl.ch
.
Als wichtigsten Erfolg der letzten Zeit nennt AUE-Leiter Alberto Isenburg im AUE-Report 2009 die Verabschiedung der Energiestrategie im April 2008 durch den Regierungsrat. Sie beruht auf intensiven Vorarbeiten des AUE, hat in der Bevölkerung eine breite Resonanz und wird derzeit umgesetzt.
Als einen weiteren wichtigen Erfolg erwähnt Isenburg im AUE-Report 2009 die Anstrengungen zu einer Kooperationslösung bei den ehemaligen Deponien in Muttenz: An Runden Tischen sollen alle Direktbetroffenen eine nachhaltige Problemlösung möglichst ohne juristisches Hick-hack finden. Mit diesen runden Tischen eng verknüpft sind auch die stark zunehmenden Aktivitäten des AUE zum Schutz des Grundwassers.
Im Editorial zum AUE-Report unterstreicht Regierungsrat Jörg Krähenbühl, Vorsteher der fürs AUE zuständigen Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft, seine Vorgaben: „Unerlässlich ist eine Arbeitsweise, die sich an den politischen und gesetzlichen Leitplanken orientiert sowie an der dauernden Verpflichtung zur Fachkompetenz und Qualität der Arbeit.“
Als wichtigsten Erfolg der letzten Zeit nennt AUE-Leiter Alberto Isenburg im AUE-Report 2009 die Verabschiedung der Energiestrategie im April 2008 durch den Regierungsrat. Sie beruht auf intensiven Vorarbeiten des AUE, hat in der Bevölkerung eine breite Resonanz und wird derzeit umgesetzt.
Als einen weiteren wichtigen Erfolg erwähnt Isenburg im AUE-Report 2009 die Anstrengungen zu einer Kooperationslösung bei den ehemaligen Deponien in Muttenz: An Runden Tischen sollen alle Direktbetroffenen eine nachhaltige Problemlösung möglichst ohne juristisches Hick-hack finden. Mit diesen runden Tischen eng verknüpft sind auch die stark zunehmenden Aktivitäten des AUE zum Schutz des Grundwassers.
Im Editorial zum AUE-Report unterstreicht Regierungsrat Jörg Krähenbühl, Vorsteher der fürs AUE zuständigen Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft, seine Vorgaben: „Unerlässlich ist eine Arbeitsweise, die sich an den politischen und gesetzlichen Leitplanken orientiert sowie an der dauernden Verpflichtung zur Fachkompetenz und Qualität der Arbeit.“
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) ist die zentrale Anlaufstelle für Umwelt- und Energiefragen im Kanton Basel-Landschaft. Der soeben erschienene AUE-Report 2009 setzt die Reihe der bisherigen Jahresberichte in neuer Form fort. Es skizziert die Vielfalt der vielseitigen Themen, welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AUE laufend bearbeiten.
>>> AUE-Report Juli 2009 [PDF]
Der AUE-Report 2009 ist veröffentlicht unter www.aue.bl.ch . Er kann auch als Hardcopy ab Anfang August unter der Telefonnummer 061 552 54 62 oder per E-Mail ( [email protected] ) bezogen werden.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 55 01
Liestal, 20. Juli 2009
>>> AUE-Report Juli 2009 [PDF]
Der AUE-Report 2009 ist veröffentlicht unter www.aue.bl.ch . Er kann auch als Hardcopy ab Anfang August unter der Telefonnummer 061 552 54 62 oder per E-Mail ( [email protected] ) bezogen werden.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 061 552 55 01
Liestal, 20. Juli 2009