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Archäologische Funde im Nationalstrassenbau

26.06.2012
Archäologische und paläontologische Funde im Nationalstrassenbau: Regierungsrat begrüsst Verordnungsänderung
 
Die Änderung der Verordnung über die Verwendung der zweckgebundenen Mineralölsteuer im Strassenverkehr (MinVV) sowie der Nationalstrassenverordnung (NSV) stellen aus Sicht des Kantons Basel-Landschaft eine deutliche Verbesserung der Rechtsgrundlagen für die Erfüllung der Bundesaufgaben im Bereich Heimatschutz und Denkmalpflege dar. Dies schreibt der Regierungsrat in seiner heute Dienstag verabschiedeten Vernehmlassungsantwort an das Bundesamt für Strassen (ASTRA).
 
Die Weisung "Verfahren bei archäologischen und paläontologischen Bodenfunden im Nationalstrassenbau" ist nach Ansicht der Regierung sachgerecht formuliert und stellt das Verfahren im Umgang mit archäologischen und paläontologischen Funden und Befunden auf eine fachlich fundierte und praktikable Grundlage.
 
Einzigen Änderungsbedarf ortet die Regierung bei den Weisungen betreffend Auswertung/Schlussbericht. Aufgrund der Erfahrung in zahlreichen Kantonen sei die gesetzte Zeitlimite bei Grossprojekten zu eng und deshalb in ihrer formulierten Absolutheit nicht immer einzuhalten. Anstelle der Formulierung: Der Schlussbericht muss spätestens fünf Jahre nach Abschluss der Grabung vorliegen, schlägt der Regierungsrat folgenden Wortlaut vor: Der Schlussbericht soll in der Regel fünf Jahre nach Abschluss der Grabung vorliegen.
 
Für Rückfragen: Urs Hess, Tiefbauamt, Strasseninspektor, Tel. 061 552 54 59

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