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15.12.2008
ARA Frenke 1 in Reigoldswil abgestellt - neues Mischwasserbecken für bessere Gewässerqualität
Anfang 2009 wird die ARA Frenke 1 abgerissen. Das Abwasser der Gemeinden Reigoldswil und Lauwil fliesst seit der letzten Woche durch einen neuen Kanal in die bestehenden Kanäle durch Ziefen und Bubendorf zur ARA Frenke 3 unterhalb von Bubendorf.
Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) baut auf dem Areal der ehemaligen Abwasserreinigungsanlage ein Mischwasserbecken, um die Schmutzstösse aus der Kanalisation in Zukunft aufzufangen. Mit dieser Massnahme wird sich die Wasserqualität der hinteren Frenke verbessern.
Bei starken Niederschlägen werden Schmutzablagerungen in der Kanalisation ausgewaschen. Wegen der grossen Wassermenge gelangt dieser Schmutz in die Gewässer. Man spricht von Schmutzstössen. Das Mischwasserbecken befreit die Frenke von solchen Schmutzstössen. Die im Mischwasserbecken aufgefangenen Schmutzstösse werden nach Abklingen eines heftigen Regens zur Behandlung auf die ARA Frenke 3 in Bubendorf abgeleitet.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Ruedi Vögtli, Amt für Industrielle Betriebe, Projektierung, Tel. 061 552 59 61
Liestal, 15. Dezember 2008
Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) baut auf dem Areal der ehemaligen Abwasserreinigungsanlage ein Mischwasserbecken, um die Schmutzstösse aus der Kanalisation in Zukunft aufzufangen. Mit dieser Massnahme wird sich die Wasserqualität der hinteren Frenke verbessern.
Bei starken Niederschlägen werden Schmutzablagerungen in der Kanalisation ausgewaschen. Wegen der grossen Wassermenge gelangt dieser Schmutz in die Gewässer. Man spricht von Schmutzstössen. Das Mischwasserbecken befreit die Frenke von solchen Schmutzstössen. Die im Mischwasserbecken aufgefangenen Schmutzstösse werden nach Abklingen eines heftigen Regens zur Behandlung auf die ARA Frenke 3 in Bubendorf abgeleitet.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Informationsdienst
Für Rückfragen:
Ruedi Vögtli, Amt für Industrielle Betriebe, Projektierung, Tel. 061 552 59 61
Liestal, 15. Dezember 2008