Navigieren auf baselland.ch

Benutzerspezifische Werkzeuge

Servicenavigation

Inhalts Navigation

Sie sind hier: Startseite / Politik und Behörden / Direktionen / Bau- und Umweltschutzdirektion / Medienmitteilungen / Allschwil: Erneuerung und Umgestaltung Baslerstrasse

Allschwil: Erneuerung und Umgestaltung Baslerstrasse

31.05.2017 10:00

Die Baslerstrasse in Allschwil hat sowohl im kantonalen Netz als auch lokal die Funktion einer Hauptverkehrsstrasse. Das Gleistrassee der BVB-Linie 6 aus dem Jahr 1956 befindet sich in einem schlechten Zustand. Auch der Strassenkörper weist zahlreiche Schäden auf und muss erneuert werden. Die Schienen der BVB-Linie 6 sind stark abgenutzt und müssen dringend ersetzt werden. Der Regierungsrat hat den Realisierungskredit für die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse an den Landrat überwiesen.

Um die unumgänglichen Notmassnahmen (Ersatz defekter Schienen) auf ein Minimum zu beschränken, soll die Realisierung der Gesamterneuerung für die Etappen 1 und 2 (Abschnitt Kantonsgrenze BS/BL bis Kreisel Grabenring) in den Jahren 2018 bis 2020 erfolgen. Für diese zwei Etappen liegen rechtsgültige Bauprojekte vor.

Ziel der Gesamterneuerung ist es, den Verkehrsfluss (MIV und ÖV) sowie die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere für den Fuss- und Veloverkehr, zu erhöhen. Mit Radstreifen auf der Baslerstrasse und dem neuen Kreisel Fabrikstrasse/Baslerstrasse wird die Leistungsfähigkeit für den Motorfahrzeugverkehr sowie für den öffentlichen Verkehr erhöht. Die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs sollen, gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG), gesetzeskonform ausgebildet werden. Gleichzeitig wird ein sicherer und komfortabler (niveaufreier Zugang) zu Tram und Bus erstellt. Zudem soll die Sicherheit und der Komfort für die Trampassagiere beim Warten bzw. beim Ein-/Aussteigen gesteigert werden, indem eine genügend grosse Wartefläche angeboten wird.

Die Realisierung der Gesamterneuerung der Baslerstrasse im Abschnitt Kantonsgrenze BS/BL–Kreisel Grabenring ist ab 2018 in ca. drei Bauabschnitten vorgesehen. Für die Bauarbeiten wird mit dieser Vorlage ein Bruttokredit von 46 Mio. Franken inkl. MwSt. beantragt. Nach Abzug des erwarteten Bundesbeitrages aus dem Agglomerationsprogramm und des Beitrags der Gemeinde Allschwil wird mit Nettokosten von 31 Mio. Franken gerechnet.

> Landratsvorlage

Für Rückfragen:
Urs Roth, Leiter Geschäftsbereich Verkehrsinfrastruktur, Tiefbauamt, Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD), 061 552 54 63

Weitere Informationen.

Fusszeile