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06.06.2014
Allschwil: Erneuerung und Umgestaltung Baslerstrasse
Teil-Projektauflage im September 2014
Die Erneuerung und Umgestaltung der Baslerstrasse in Allschwil wird in Etappen ausgeführt. Der Abschnitt Kantonsgrenze BS – Maiengasse wird priorisiert. Auf diese Weise kann der Abschnitt mit dem grössten Defizit bzgl. Sicherheit bei den Haltestellen, dem grössten ÖV-Passagieraufkommen und dem grössten Defizit beim Zustand von Schiene und Strasse ohne hohe Verlustinvestitionen zuerst realisiert werden.
Die öffentliche Mitwirkung zum Bauprojekt Erneuerung und Umgestaltung Baslerstrasse erfolgte im April 2013. Auf Grund der Mitwirkung wurde das Bauprojekt moderat überarbeitet; so wurde z.B. die minimale Trottoirbreite auf 1.7m erhöht oder die Veloabstellplätze in einer leichten, transparenten Form anstelle von Beton geplant.
Die vorgesehene verringerte Parkplatzzahl erhielt im Mitwirkungsverfahren viel Kritik, vor allem von der IG Baslerstrasse. In der Folge nahm Regierungsrätin Sabine Pegoraro Gespräche mit den verschiedenen Interessensgruppen auf. Auf Basis dieser Gespräche hat die BUD folgendes Vorgehen beschlossen, um eine längere Blockierung des Gesamtprojektes zu vermeiden:
Die öffentliche Mitwirkung zum Bauprojekt Erneuerung und Umgestaltung Baslerstrasse erfolgte im April 2013. Auf Grund der Mitwirkung wurde das Bauprojekt moderat überarbeitet; so wurde z.B. die minimale Trottoirbreite auf 1.7m erhöht oder die Veloabstellplätze in einer leichten, transparenten Form anstelle von Beton geplant.
Die vorgesehene verringerte Parkplatzzahl erhielt im Mitwirkungsverfahren viel Kritik, vor allem von der IG Baslerstrasse. In der Folge nahm Regierungsrätin Sabine Pegoraro Gespräche mit den verschiedenen Interessensgruppen auf. Auf Basis dieser Gespräche hat die BUD folgendes Vorgehen beschlossen, um eine längere Blockierung des Gesamtprojektes zu vermeiden:
- Im September 2014 werden die ersten zwei Abschnitte von der Kantonsgrenze BS bis zur Maiengasse aufgelegt mit der Zielsetzung, die Hauptarbeiten im Jahre 2016bis ca. Ende 2017 auszuführen. Sowohl die betroffenen Landeigentümer als auch die Mitwirkenden in diesem Abschnitt werden vor der Planauflage noch persönlich bzw. schriftlich kontaktiert und orientiert.
- Parallel dazu werden die restlichen Abschnitte von der Maiengasse bis zum Dorfplatz Allschwil im Detail nochmals überprüft und allenfalls angepasst; insbesondere bzgl. dem Erhalt von Parkplätzen. Zielsetzung ist, dass die Planauflage dieser Abschnitte 2015 oder spätestens 2016 erfolgen kann, so dass die Bauarbeiten nach Abschluss der Arbeiten bei den ersten zwei Abschnitten ab ca. 2017 / 18 nahtlos weitergeführt werden können.
Mit diesem Vorgehen sollte es möglich sein, den zugesprochenen Bundesbeitrag im Rahmen des Agglomerationsprogrammes sicher zu stellen und die Verzögerungen wegen der Interessenskonflikte der verschiedenen Anspruchsgruppen minimal zu halten. Weil der Zustand der Schienen und des Strassenbelags auch auf den restlichen Abschnitten teilweise sehr schlecht ist, müssen dringende Reparaturen ausgeführt werden.
Voraussetzung für das geplante Vorgehen ist, dass der Baukredit für die ersten beiden Abschnitte und ein zusätzlicher Projektierungskredit für die weiteren Abschnitte im Umfang von ca. CHF 37 Mio. durch den Landrat genehmigt wird, wovon der Bund über das Agglomerationsprogramm voraussichtlich rund CHF 8.5 Mio. übernehmen wird. Die Vorlage dazu wird Anfang 2015 behandelt.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation