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Alberto Isenburg, Leiter des Bereichs Umwelt und Energie: Frühpension per Ende Jahr 2017

04.12.2017 11:20

Alberto Isenburg, Bereichsleiter Bereich Umwelt und Energie, verlässt nach 19 Jahren die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD). Er hat sich dazu entschieden, vorzeitig auf Ende Jahr 2017 in Pension zu gehen.

Der Chemiker Isenburg hat am 1. Januar 1999 die Leitung des Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE) in der Bau- und Umweltschutzdirektion übernommen. Zuvor war er von 1994 bis 1998 als Leiter des Amtes für Energie und Technische Anlagen Basel-Stadt und Projektverantwortlicher Bau Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) in Basel tätig. Von 1985 bis 1994 war er für Bayer und Ciba, tätig.

Alberto Isenburg hat viele Herausforderungen in der BUD gemeistert und mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgesetzt. Zu den Meilensteinen gehören unter anderen:

–      Die kantonale Strategie Nachhaltige Entwicklung  2003
–      Die Energiestrategien 2008 und 2012 sowie das neue kantonale Energiegesetz, welches   ab 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist.
–      Das Baselbieter Energiepaket mit der strategischen Partnerschaft zwischen AUE, Wirtschaftskammer, Hauseigentümerverband, BLKB, EBM und EBL
–      Die Wasserstrategie des Kantons Basel-Landschaft 2012
–      Der Aufbau des Vollzugs nach Inkraftsetzung der eidg. Altlastenverordnung per 1.Oktober1998 und die Initiierung der Kooperationen mit Runden Tischen für die Bearbeitung der früheren grossen Deponien in der Region
–      Die Umsetzung der Abfallvereinbarung zwischen Basel-Stadt und Basel-Landschaft mit der KVA Basel und den Deponien im Kanton Basel-Landschaft
–      Anpassung der Strukturen im Bereich Umwelt und Energie an die heutigen Rahmenbedingungen; Bewältigung schwieriger Zeiten durch etliche Sparrunden und hohe Erwartungen an den Vollzug der Umweltschutz- und Energiegesetzgebung sowie Bildung des neuen Bereichs Umwelt und Energie mit Amt für Umweltschutz und Energie, Lufthygieneamt beider Basel und Sicherheitsinspektorat
–      Vertretung der kantonalen und regionalen Interessen in grenzüberschreitenden Belangen der Umwelt und des Klimas
–      Gründung eines trinationalen Netzwerks für Energie und Klima unter Vorsitz des Kantons Basel-Landschaft

Aufgrund seiner profunden Erfahrung im öffentlichen Dienst und seiner Arbeitsweise bewältigte Isenburg die Herausforderungen zielführend und zeitgerecht. Er vertrat die Interessen der Direktion sowohl innerhalb der kantonalen Verwaltung als auch in der Öffentlichkeit wirksam und kompetent.

Die Direktionsvorsteherin, Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro, dankt Alberto Isenburg ganz herzlich für seinen langjährigen und engagierten Einsatz und wünscht ihm alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

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