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11.06.2013
Abrechnung der grenzüberschreitenden ÖV-Linien BS-BL
Abrechnung der grenzüberschreitenden ÖV-Linien BS-BL:
Basel-Landschaft zahlt für 2011 insgesamt 6 Mio. Franken
Die Regierung hat heute den Bericht betreffend Abrechnung der grenzüberschreitenden ÖV-Linien BS-BL für das Jahr 2011 an den Landrat überwiesen. Der vom Kanton zu übernehmende Fehlbetrag der BLT/AAGL auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt beträgt demnach 3,2 Mio. Franken. Aus der Abgeltungsrechnung ergibt sich ein Saldo von 2,8 Mio. Franken, den der Kanton Basel-Landschaft dem Kanton Basel-Stadt vergütet. Total bezahlt der Kanton Basel-Landschaft somit 6 Mio. Franken für den grenzüberschreitenden ÖV im Jahr 2011 (2010: 3,9 Mio).
Die Baselland Transport AG (BLT) und die Autobus AG Liestal (AAGL) erbringen gesamthaft mehr Leistungen auf baselstädtischem Gebiet als die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auf basellandschaftlichem Gebiet. Trotzdem ergibt sich ein Saldo zu Lasten des Kantons Basel-Landschaft, weil die städtischen Streckenabschnitte der BLT und AAGL viel ertragreicher sind als die basellandschaftlichen Abschnitte der BVB.
Die Grundlagen der vorliegenden ÖV-Abrechnung sind im Staatsvertrag zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die BVB, die BLT sowie die AAGL vom 26. Januar 1982 festgelegt. Gemäss dieser Vereinbarung sollen grundsätzlich alle von den BVB auf dem Gebiet des Kantons Basel-Landschaft betriebenen Linien erfasst und nach Tram und Bus getrennt verrechnet werden. Das gleiche gilt für die BLT und die AAGL auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.
Basel-Landschaft zahlt für 2011 insgesamt 6 Mio. Franken
Die Regierung hat heute den Bericht betreffend Abrechnung der grenzüberschreitenden ÖV-Linien BS-BL für das Jahr 2011 an den Landrat überwiesen. Der vom Kanton zu übernehmende Fehlbetrag der BLT/AAGL auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt beträgt demnach 3,2 Mio. Franken. Aus der Abgeltungsrechnung ergibt sich ein Saldo von 2,8 Mio. Franken, den der Kanton Basel-Landschaft dem Kanton Basel-Stadt vergütet. Total bezahlt der Kanton Basel-Landschaft somit 6 Mio. Franken für den grenzüberschreitenden ÖV im Jahr 2011 (2010: 3,9 Mio).
Die Baselland Transport AG (BLT) und die Autobus AG Liestal (AAGL) erbringen gesamthaft mehr Leistungen auf baselstädtischem Gebiet als die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) auf basellandschaftlichem Gebiet. Trotzdem ergibt sich ein Saldo zu Lasten des Kantons Basel-Landschaft, weil die städtischen Streckenabschnitte der BLT und AAGL viel ertragreicher sind als die basellandschaftlichen Abschnitte der BVB.
Die Grundlagen der vorliegenden ÖV-Abrechnung sind im Staatsvertrag zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die BVB, die BLT sowie die AAGL vom 26. Januar 1982 festgelegt. Gemäss dieser Vereinbarung sollen grundsätzlich alle von den BVB auf dem Gebiet des Kantons Basel-Landschaft betriebenen Linien erfasst und nach Tram und Bus getrennt verrechnet werden. Das gleiche gilt für die BLT und die AAGL auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.