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21.08.2012
Abklärungen zu Schlieren auf der Birs
Die Untersuchung der am Mittwoch, 15. August 2012 in der Birs aufgetretenen Schlieren (siehe Medienmitteilung
der Bau- und Umweltschutzdirektion vom 15.08.2012) zeigen, dass diese in den vorliegenden Konzentrationen keine schädigende Wirkung auf Organismen hatten. Die konkrete Identifizierung der verunreinigenden Substanz konnte aufgrund der geringen Mengen jedoch trotz Spurenstoffuntersuchungen nicht vorgenommen werden.
Letzten Mittwoch stellten Spaziergänger Schlieren auf der Birs fest. Die Einsatzkräfte vor Ort ordneten daraufhin vorsichtshalber ein kurzfristiges Badeverbot an und liessen die Trinkwasserfassungen über Nacht ausser Betrieb nehmen.
Die rückgestellten Proben aus der Birs wurden vom Amt für Umweltschutz und Energie auf Spurenstoffe und mit einem Daphnientest* untersucht. Die Spurenstoffuntersuchung zeigte keine eindeutige Substanz, sondern lediglich die bekannten Belastungen in der Birs. Der Daphnientest zeigte keine Toxizität der untersuchten Proben.
Aufgrund der getroffenen Massnahmen vor Ort und der erhaltenen Resultate geht das Amt für Umweltschutz und Energie davon aus, dass keine Gefährdung für Menschen und Umwelt bestand.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Adrian Auckenthaler, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 076 362 09 36
Letzten Mittwoch stellten Spaziergänger Schlieren auf der Birs fest. Die Einsatzkräfte vor Ort ordneten daraufhin vorsichtshalber ein kurzfristiges Badeverbot an und liessen die Trinkwasserfassungen über Nacht ausser Betrieb nehmen.
Die rückgestellten Proben aus der Birs wurden vom Amt für Umweltschutz und Energie auf Spurenstoffe und mit einem Daphnientest* untersucht. Die Spurenstoffuntersuchung zeigte keine eindeutige Substanz, sondern lediglich die bekannten Belastungen in der Birs. Der Daphnientest zeigte keine Toxizität der untersuchten Proben.
Aufgrund der getroffenen Massnahmen vor Ort und der erhaltenen Resultate geht das Amt für Umweltschutz und Energie davon aus, dass keine Gefährdung für Menschen und Umwelt bestand.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Adrian Auckenthaler, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 076 362 09 36
*Mit einem Daphnientest kann die Wirkung von toxischen Schadstoffen im Wasser festgestellt werden.
Liestal, 21. August 2012