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05.08.2014
Abfallstatistik 2013
Die Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft haben 2013 mit durchschnittlich 164 kg pro Person und Jahr um 3% weniger Hauskehricht und Sperrgut eingesammelt und abgeführt wie im Jahr 2012. Bei den Wertstoffen (ohne Grünabfälle) ergibt sich insgesamt eine Abnahme um knapp 3.5 % auf 122.6 kg pro Person und Jahr. Die Menge der erfassten Grünabfälle beträgt 60.5 kg pro Person und Jahr und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 2 % gesunken. Gesamthaft liegt die Abfallmenge bei 347 kg pro Person und Jahr.
Die von den Gemeinden gesammelten Abfallmengen haben sich in den letzten zehn Jahren nur geringfügig verändert und schwanken um 350 kg pro Person und Jahr (Hauskehricht und Sperrgut, Wertstoffe und Grünabfälle). Im letzten Jahrzehnt hat sich jedoch die Abfallwirtschaft im Kanton weiterentwickelt und in verschieden Regionen haben sich regionale Entsorgungszentren etabliert. Diese stellen für viele Personen eine Alternative zum Entsorgungsangebot der Gemeinden dar, da die Abfälle nicht auf einen bestimmten Termin bereitgestellt werden müssen und die Entsorgungszentren ein breites Spektrum an Abfällen und Wertstoffen entgegen nehmen. Die kantonale Abfallstatistik umfasst jedoch nur Abfälle, welche von den Gemeinden gesammelt wurden. Die Direktanlieferungen bei regionalen Entsorgungszentren werden nicht erfasst, da keine Differenzierung zwischen privaten und gewerblichen Anlieferungen möglich ist. Insgesamt kann deshalb davon ausgegangen werden, dass die in den Haushaltungen anfallende Abfallmenge leicht steigt.
Bei den Wertstoffen (exkl. Grünabfälle) ergibt sich insgesamt eine Abnahme um 3.5 % auf 122.6 kg pro Person und Jahr. Dabei sind die Altglasmengen (+0.08 %) wie auch die Aluminium- und Weissblechmengen (+1 %) stabil geblieben, die Kategorien Altpapier und Karton (-7%) sowie Metalle (-11%) verzeichneten indes einen Rückgang.
Die Menge der erfassten Grünabfälle blieb 2013 nahezu stabil und hat nur um 0.5 kg pro Person und Jahr auf 60.5 kg per Person abgenommen (-2%). Die Sammlung von Grünabfällen kommt vorwiegend der energie- und klimapolitisch erwünschten energetischen Verwertung (Vergärung) von biogenen Abfällen zu Gute. Verlässliche Zahlen zu den dezentral verarbeiteten Grünabfallmengen (Kompostierung in Hof und Garten) lassen sich nicht erheben.
Der Anteil der verwerteten Abfälle (inkl. Grünabfälle) ist erfreulicherweise mit 53 % höher, als jener, der in der Kehrichtverbrennungsanlage unter Energiegewinnung (in Form von Dampf, Fernwärme und Strom) verbrannt wird (47 %).
Die von den Gemeinden gesammelten Abfallmengen haben sich in den letzten zehn Jahren nur geringfügig verändert und schwanken um 350 kg pro Person und Jahr (Hauskehricht und Sperrgut, Wertstoffe und Grünabfälle). Im letzten Jahrzehnt hat sich jedoch die Abfallwirtschaft im Kanton weiterentwickelt und in verschieden Regionen haben sich regionale Entsorgungszentren etabliert. Diese stellen für viele Personen eine Alternative zum Entsorgungsangebot der Gemeinden dar, da die Abfälle nicht auf einen bestimmten Termin bereitgestellt werden müssen und die Entsorgungszentren ein breites Spektrum an Abfällen und Wertstoffen entgegen nehmen. Die kantonale Abfallstatistik umfasst jedoch nur Abfälle, welche von den Gemeinden gesammelt wurden. Die Direktanlieferungen bei regionalen Entsorgungszentren werden nicht erfasst, da keine Differenzierung zwischen privaten und gewerblichen Anlieferungen möglich ist. Insgesamt kann deshalb davon ausgegangen werden, dass die in den Haushaltungen anfallende Abfallmenge leicht steigt.
Bei den Wertstoffen (exkl. Grünabfälle) ergibt sich insgesamt eine Abnahme um 3.5 % auf 122.6 kg pro Person und Jahr. Dabei sind die Altglasmengen (+0.08 %) wie auch die Aluminium- und Weissblechmengen (+1 %) stabil geblieben, die Kategorien Altpapier und Karton (-7%) sowie Metalle (-11%) verzeichneten indes einen Rückgang.
Die Menge der erfassten Grünabfälle blieb 2013 nahezu stabil und hat nur um 0.5 kg pro Person und Jahr auf 60.5 kg per Person abgenommen (-2%). Die Sammlung von Grünabfällen kommt vorwiegend der energie- und klimapolitisch erwünschten energetischen Verwertung (Vergärung) von biogenen Abfällen zu Gute. Verlässliche Zahlen zu den dezentral verarbeiteten Grünabfallmengen (Kompostierung in Hof und Garten) lassen sich nicht erheben.
Der Anteil der verwerteten Abfälle (inkl. Grünabfälle) ist erfreulicherweise mit 53 % höher, als jener, der in der Kehrichtverbrennungsanlage unter Energiegewinnung (in Form von Dampf, Fernwärme und Strom) verbrannt wird (47 %).
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation