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- 23 Mio. für die Innensanierung des Gymnasiums Münchenstein
17.12.2013
23 Mio. für die Innensanierung des Gymnasiums Münchenstein
Die Regierung beantragt dem Landrat rund 23 Mio. Franken für die Nutzungsanpassung und Instandsetzung im Hauptgebäude des Gymnasiums Münchenstein. Nicht in diesem Betrag enthalten sind die Kosten für die Fassadensanierung des Hauptgebäudes, welche der Landrat bereits im Jahr 2010 bewilligt hat, und die Kosten für den Erweiterungsbau, welche dem Landrat in einem separaten Baukredit vorgelegt werden.
Die Schulanlage des Gymnasiums Münchenstein wurde 1972 bezogen und bedarf heute nach 40 Jahren Betrieb einer umfassenden Sanierung im Bereich der Infrastruktur und der Gebäudetechnik.
Am 28. Oktober 2010 hat der Landrat mit der Kreditvorlage 2009/383 für die Fassadensanierung des Hauptgebäudes Gymnasium Münchenstein einen Baukredit in der Höhe von 22.2 Mio. Franken bewilligt. Mit derselben Kreditvorlage hat das Parlament für die Ausarbeitung eines Bauprojektes betreffend Ergänzungsbau und Nutzungsanpassungen im Hauptgebäude des Gymnasiums Münchenstein einen Projektierungskredit von 1.86 Mio. Franken gesprochen. Ursprünglich war für die Gesamtsanierung folgender Ablauf vorgesehen:
Die Schulanlage des Gymnasiums Münchenstein wurde 1972 bezogen und bedarf heute nach 40 Jahren Betrieb einer umfassenden Sanierung im Bereich der Infrastruktur und der Gebäudetechnik.
Am 28. Oktober 2010 hat der Landrat mit der Kreditvorlage 2009/383 für die Fassadensanierung des Hauptgebäudes Gymnasium Münchenstein einen Baukredit in der Höhe von 22.2 Mio. Franken bewilligt. Mit derselben Kreditvorlage hat das Parlament für die Ausarbeitung eines Bauprojektes betreffend Ergänzungsbau und Nutzungsanpassungen im Hauptgebäude des Gymnasiums Münchenstein einen Projektierungskredit von 1.86 Mio. Franken gesprochen. Ursprünglich war für die Gesamtsanierung folgender Ablauf vorgesehen:
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Fassadensanierung Hauptgebäude Gymnasium Münchenstein
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Planung und Realisierung des Erweiterungstraktes
- Innensanierung- und Umnutzungsmassnahmen im Hauptgebäude mit Nutzung des neuen Erweiterungstraktes als Schulraumprovisorium
Im Rahmen des Investitionsprogramms für die Jahre 2011-2020 hat die Regierung im Jahr 2010 beschlossen, die Fassadensanierung am Gymnasium und den Erweiterungsbau mit den Nutzungsanpassungen auf die Jahre 2020-2022 zu verschieben. Im Dezember 2012 wurde jedoch die vorgezogene Innensanierung und Nutzungsanpassung im Hauptgebäude des Gymnasiums geprüft. Aufgrund dieser Prüfung schlägt nun das Hochbauamt in Absprache mit dem Gymnasium Münchenstein und mit der Bildungs- Kultur- und Sportdirektion vor, die ursprüngliche Verknüpfung zwischen Erweiterungsbau und Innensanierung aufzulösen.
Neu soll die Fassadensanierung noch immer prioritär, aber etappiert durchgeführt werden. Die Innensanierung soll unter dem Projekttitel Nutzungsanpassung und Instandsetzung vorgezogen und bis zum Jahr 2019 fertiggestellt werden. Die Massnahmen beinhalten im Sockeltrakt Nutzungsanpassungen im Bereich der Klassenzimmer, den Einbau von Gruppenräumen sowie den Umbau der Räume der Schulleitung/Sekretariat und der Lehrerarbeitsplätze. Im Hochtrakt erfolgt die Sanierung und Anpassung an heutige Standards der Fachschaftsunterrichtsräume, die Erdbebenertüchtigung, die Bauschadstoffsanierung sowie Anpassungen im Brandschutz. Für Teile der vom Umbau betroffenen Räumlichkeiten werden während der Bauphase Provisorien benötigt. Die Realisierung des separaten Projektes Erweiterungsbau ist bis Anfang 2019 vorgesehen.
Neu soll die Fassadensanierung noch immer prioritär, aber etappiert durchgeführt werden. Die Innensanierung soll unter dem Projekttitel Nutzungsanpassung und Instandsetzung vorgezogen und bis zum Jahr 2019 fertiggestellt werden. Die Massnahmen beinhalten im Sockeltrakt Nutzungsanpassungen im Bereich der Klassenzimmer, den Einbau von Gruppenräumen sowie den Umbau der Räume der Schulleitung/Sekretariat und der Lehrerarbeitsplätze. Im Hochtrakt erfolgt die Sanierung und Anpassung an heutige Standards der Fachschaftsunterrichtsräume, die Erdbebenertüchtigung, die Bauschadstoffsanierung sowie Anpassungen im Brandschutz. Für Teile der vom Umbau betroffenen Räumlichkeiten werden während der Bauphase Provisorien benötigt. Die Realisierung des separaten Projektes Erweiterungsbau ist bis Anfang 2019 vorgesehen.