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Richtlinien

Richtlinien über die Legalisationen im Kanton Basel-Land­schaft
 
1.   Grundsatz
Es werden grundsätzlich nur Unterschriften beglaubigt. Der Inhalt des Dokuments kann nicht be­glaubigt werden. Firmen können die Unterschriften ihrer Mitarbeiter bei der Landeskanzlei hinterle­gen. Die Unterschriften von verschiedenen Direktionen vom Kanton Baselland sind bei der Lan­deskanzlei hinterlegt und nur die Landeskanzlei ist befugt, diese Unterschriften mit einer Beglaubi­gung oder Apostille zu versehen. Der Inhalt eines Dokumentes zu bestätigen wird von uns abge­lehnt.
 
Privatpersonen haben sich durch einen gültigen Pass, Identitätskarte oder Führerschein auszuwei­sen.
 
Für eine Beglaubigung von Kopien gilt: das Original wird von uns kopiert, um die textliche oder graphische Übereinstimmung des Dokumentes sicherzustellen.
 
Wir empfehlen Ihnen mit dem zuständigen Konsulat des Bestimmungslandes Kontakt aufzuneh­men um die Vorgaben bezüglich Ausführung und Ablauf abzuklären.
 
 
2.   Sprachen
Die Landeskanzlei nimmt Legalisationen in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Spa­nisch und Englisch vor.
 
 
3.   Was wird (nicht) beglaubigt
Grundsätzlich alle vergleichbaren Unterschriften auf Dokumenten, die im Kanton Basel-Landschaft ausgestellt wurden. Geburtsscheine, Gerichtsurteile, Auszüge aus dem Zentralstrafregister usw. sind im ausstellenden Kanton bzw. bei der Bundeskanzlei beglaubigen zu lassen.
Grundsätzlich gilt: die Dokumente müssen in dem Kanton beglaubigt werden, in dem sie ausge­stellt wurden.
 
  
4.   Ausführung
Der entsprechende Stempel ist, sofern noch genügend Platz vorhanden, unmittelbar unter die zu beglaubigende Unterschrift zu setzen. Ansonsten wird das Dokument um eine zusätzliche Seite ergänzt. Eine Bindung wird nur auf Wunsch vorgenommen.
 
Im Stempel sind Vorname, Name, wo möglich die Funktion sowie der Wohnort des Unterzeichne­ten oder der Firma einzusetzen. Zusätzlich das Datum der Ausstellung der Beglaubigung und bei Apostillen eine vom europäischen Gerichtshof in den Haag verlangte Registriernummer.
 
 
5.   Apostille
Eine Apostille wird nur für die Beglaubigung von amtlichen Unterschriften verwendet. Name, Vor­name, Funktion, Bezeichnung unterzeichneten Amtsstelle, Datum Beglaubigung, Nummer der Apostille, Siegel Landeskanzlei, Unterschrift Mitarbeiter/in Landeskanzlei (hinterlegt bei allen Konsulaten) sind anzubringen.
 
 
6.   Sonderfälle
Sind auf der Homepage erwähnt
 
 
7.   Eintragung Legalisationen
Jeder Legalisation wird eine Nummer zugeteilt. Die Nummer ist auf dem Dokument nur bei den Apostillen ersichtlich. Ferner wird der Name sowie Adresse und Wohnort der Klientel eingetragen. Auch die Kosten werden aufgeführt (pro Dokument). 
 
 
8.   Kosten und Bezahlung
Die Kosten werden pro Dokument verrechnet. Es werden pro Beglaubigung/Apostille, Unterschriftsbeglaubigung und beglaubigte Kopie Fr. 20.00 verrechnet. Diese müssen am Schalter bar bezahlt werden. Banküberweisung und Rechnung auf .

Weitere Informationen.

Kontakt

Landeskanzlei
Regierungsgebäude
Rathausstrasse 2
4410 Liestal
 
Tel. 061 552 50 08
 
Schalteröffnungszeiten
08.00-11.30 Uhr
14.00-16.30 Uhr

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