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Thematischer Schwerpunkt: Digitale Infrastruktur

Fortschritt durch digitale Technologien sicherstellen
Strategische Ziele
DI1 neue Technologien
Die kantonale Verwaltung ist gegenüber neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) offen und berücksichtigt diese beim Aufbau ihrer Services. Dazu gehören auch die Nutzung von Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter sowie die Prüfung des Bezugs von Open Source Lösungen.
DI2 Standarts
In der kantonalen Verwaltung sind Standards als Erfolgsfaktoren verankert. Etablierte Normen und Lösungen sichern Qualität, Sicherheit und Wiederverwendbarkeit. Eine konsequente Dokumentation und Umsetzung der Unternehmensarchitektur mit ihrer gesamtheitlichen Sicht auf die technischen Prozesse, Systeme und Daten unterstützt den Kanton Basel-Landschaft in der Entwicklung und Anwendung von einfachen, interoperablen und standardisierten Lösungen. Sie dient als Komplexitäts und Kostenmanagement-Instrument und ermöglicht ergänzend zum Prozessmanagement die Verbesserung und Steuerbarkeit von Prozessen und die Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)-Landschaft.
DI3 Resilienz
Die Services stehen den Benutzenden auf einer modernen und stabilen IKT-Infrastruktur bedarfsgerecht zu den definierten Zeiten performant und sicher zur Verfügung. Die IKT-Organisation ist auf die Entwicklung der technologischen Risiken vorbereitet und trifft darauf abgestimmt Massnahmen, um Cyber-, Informationssicherheit- und Datenschutz- Risiken zu minimieren. Dabei unterstützt sie die kantonale Verwaltung bei den Massnahmen im Rahmen des Business Continuity Management (BCM).
DI4 Digitale Souveräntität
Die kantonale Verwaltung stärkt ihre digitale Souveränität, indem sie Daten, Systeme und Kompetenzen selbstbestimmt steuert, Abhängigkeiten von Anbietern reduziert und gemeinsam mit Partnern auf allen föderalen Ebenen digitale Risiken minimiert.
Erwarteter Nutzen
- Die Orientierung am jeweils etablierten Stand der Technik gewährleistet, dass der Mittelbedarf planbarer wird und Fehlinvestitionen verhindert werden.
- Dank der Standardisierung können Digitalisierungsvorhaben auf einer geklärten Basis (Infrastruktur und Daten) effizient aufgesetzt und betrieben werden.
- Die Nutzenden profitieren von einer zuverlässigen und leistungsfähigen IKT-Infrastruktur, die individuelle Störungen minimiert und so den Arbeitsalltag vereinfacht sowie die digitale Transformation unterstützt.