Name und Geschichte
Der Name Langenbruck, mundartlich Langebrugg, erscheint erstmals aktenmässig im Jahre 1145 und zwar in einem Schreiben des Grafen Ludwig von Froburg an die Mönche im Kloster Schöntal. In den folgenden Jahren taucht der Name in verschiedenen Urkunden und verschiedenen Schreibweisen auf.
Langenbruccho, Langenbrucke, Langenbrucche, Langenbrugge, Langenbrugke, Langenbrug, Langenburg, Langenbrugg und 1422 Langenbrugk in einer Urkunde, in der notariell die Hoheitsrechte der Herrschaft Waldenburg aufgezählt werden. Heinrich Hänger erwähnt den Namen auf althochdeutsch als Langun-bruggu.
Der Name wird von der durch die Ausgrabungen von 1935 nachgewiesenen Brücke aus Rundhölzern abgeleitet. Sie war ein Teil der damaligen Hauensteinstrasse und diente dazu, Fuhrleute, Ross und Karren sicher über den morastigen Boden zu bringen.
Vgl. auch Flugpionier Oskar Bider
Vgl. auch Fortifikation Hauenstein 1914-1918
Vgl. auch Archäologie
Vgl. auch Chronik BL
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