Übersicht Verwaltungsgericht || SGS

Übersicht Entscheide 1998/99

Basellandschaftliche Verwaltungsgerichtsentscheide 1998/99

 

 

100

Verfassung des Kantons Basel-Landschaft vom 17. Mai 1984

§ 6 Abs. 2

Recht auf Leben, Bedeutung , 11.1.1

§ 12 Abs.2

Inkraftsetzung von Gemeindereglementen, 14.1.1.

§ 22 Abs.2

Inhalt des Stimmrechts, 1.2

§ 37 Abs.3

Zulässiges Anfechtungsobjekt für eine Stimmrechtsbeschwerde, 1.1

§ 86 Abs.2 lit.c

Autonomiebeschwerde der Gemeinde, 6.1.3

 

175

Verwaltungsverfahrensgesetz vom 13. Juni 1988

§ 25

Voraussetzungen für Feststellungsanspruch, 6.2.2

§ 30

Voraussetzungen für Sprungrekurs, 15.1.2

§ 40

Voraussetzungen für den Anspruch auf Wiedererwägung, 6.2.2

 

180

Gesetz über die Organisation und Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz) vom 28.Mai 1970

§ 167

Genehmigung von Gemeindereglementen, 15.1.2

§ 173

Beschwerderecht der Gemeinde gegen Verfügungen und Entscheide der Aufsichtsorgane, 15.1.2

 

212

Gesetz über die Einführung des Obligationenrechts vom 19. November 1981

§ 8 Abs. 2

Echte Lücke betreffend Zuständigkeit der Anordnung einer Löschung von Amtes wegen nach Art. 89 HRegV, 12.1

 

271

Gesetz über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung vom 16. Dezember 1993

§ 5 Abs.1

Ungültigkeit einer Unterschrift auf Telefax, 15.1.3

§ 5 Abs.3

Keine Nachfrist zur Verbesserung einer bewusst rechtsungültig eingereichten Rechtsschrift, 15.1.3

§ 11 Abs. 2

Voraussetzungen für die Einschränkung der Akteneinsicht, 22.1.1

§ 16 Abs. 2

Prüfung der Prozessvoraussetzungen von Amtes wegen, 1.1, 6.1.1, 6.2.2 11.1.1, 15.1.1, 15.1.2, 22.1.2

§ 18 Abs.1

Bindung an die Parteibegehren, 22.1.2

§ 20 Abs.1

Verzicht auf Kostenauflage bei Praxisänderung, 12.1

§ 20 Abs. 3

Auferlegung der Verfahrenskosten nach Verursacherprinzip, 6.2.2

§ 21

Bemessung der Parteientschädigung bei Gegenstandslosigkeit, 11.1.1

§ 21 Abs. 1

Voraussetzungen für das Verweigern einer Parteientschädigung an die obsiegende Partei, 6.2.2

§ 21 Abs.2

Voraussetzungen für die Zusprechung einer Parteientschädigung an die Gemeinde, 15.3

§ 27 Abs.1 lit. b

Anfechtbarkeit von kommunalen Nutzungsplänen, 6.1.1, 6.1.2

§ 30

Zulässige Beschwerdegründe bei der Verfassungsgerichtsbeschwerde, 6.1.1

§ 37 Abs.1 lit.a

Zulässiges Anfechtungsobjekt der Stimmrechtsbeschwerde, 1.1

§ 41 Abs.1

Voraussetzungen der Autonomiebeschwerde der Gemeinde, 6.1.3

§ 43 Abs.1

Zulässigkeit der Beschwerde gegen die amtliche Löschung einer AG im Handelsregister, 12.1; gegen Rechnungen kantonaler Krankenanstalten, 16.2

§ 44 Abs. 2

Anfechtbarkeit kommunaler Nutzungspläne, 6.1.2

§ 45

Kognition bei der Überprüfung unbestimmter Rechtsbegriffe, 3.1; bei der Überprüfung kommunaler Nutzungspläne, 6.2.1; bei der Überprüfung der Bewilligungsverweigerung für erwerbslose Wohnsitznahme, 20.1.2; bei der Überprüfung von Führerausweisentzügen (Änderung der Rechtsprechung), 21.1; bei Beschwerden betreffend Baubewilligung bzw. eines Beurteilungsspielraumes, 6.2.1

§ 47 lit.a

Allgemeines zur Beschwerdebefugnis, 15.1.1; zum Rechtsschutzinteresse, 11.1.1; Rechtsschutzinteresse im Baubeschwerdeverfahren, 6.2.2, 6.2.3; Rechtsschutzinteresse bei einer Beschwerde gegen einen Nichteintretensentscheid, 6.2.3; Beschwerdelegitimation im Submissionsverfahren, 22.1.2

§ 47 lit.c

Voraussetzungen der Beschwerdelegitimation der Gemeindebehörden, 15.1.1, 15.1.2

 

331

Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern und den Finanzausgleich vom 7. Februar 1974

§ 8 Abs. 3

Verfassungskonforme Auslegung dieser Bestimmung, 4.1

 

400

Baugesetz vom 15. Juni 1967

§ 4 Abs. 1

Erlass von Zonenplänen durch die Gemeinde, 6.2.1

§ 6 lit.a

Begriff der Einsprachelegitimation, 6.1.1

§ 12 Abs.1

Kompetenz der Gemeinden zur Festsetzung von Vorteilsbeiträgen, 14.1.1

§13 Abs.2

Kein Quartierplan ausserhalb des Baugebietes, 6.1.2

§ 105 Abs.1

Privatrechtliche Natur der Vorschrift betreffend Einfriedungen, 6.2.4

§123 Abs.

Bedeutung von Rügen während der Einsprachefrist, 6.2.2

§ 122 Abs.3

Zweck der Bauprofilierung, 6.2.2

§ 123

Einspracheberechtigung, Abgrenzung zum Beschwerderecht, 6.2.3

§ 127

Beschwerdelegitimation im Baubewilligungsverfahren, 6.2.3

 

400.1

Dekret zum Baugesetz vom 15. Juni 1967 vom 27. Januar 1969

§§ 27 f.

Ermessen der Bewilligungsbehörde beim Entscheid betreffend Wiederholung der Planauflage, 6.2.2, 6.2.3

 

400

Raumplanungs- und Baugesetz vom 8. Januar 1998

§§ 34 Abs.1 und 35 Abs.3

Unzuständigkeit des Gemeinderates zum Erlass von Baulinien entlang von Waldrändern, 6.1.3

§§ 95 lit.e und 97 Abs.3

Ermessen der Gemeinde bei der Festlegung von Minimalabständen für Bauten an Waldrändern, 6.1.3

§ 139 Abs.2

Bedeutung der Rechtsänderung vor der Genehmigung eines kommunalen Planungbeschlusses durch den Regierungsrat, 6.1.3

 

540

Gesetz über das Gastgewerbe und den Klein- und Mittelhandel mit alkoholhaltigen Getränken (Wirtschaftsgesetz) vom 26. Februar 1959

§ 19

Fähigkeitsausweis und freier Zugang zum Markt nach BGMG, 9.1

 

780

Umweltschutzgesetz Basel-Landschaft vom 27. Februar 1991

§ 31b Abs.1

Kompetenzverteilung zur Beseitigung von Abfällen, 11.2

 

782

Gesetz über den Gewässerschutz vom 18. April 1994

§ 13

Berechnung von Abwassergebühren, 14.2

 

851

Fürsorgegesetz vom 6. Mai 1974

§ 12 Abs. 1

Subsidiarität von Fürsorgeleistungen, 16.1

 

930

Spitalgesetz vom 24. Juni 1976

§ 5

Entstehung der Schuld kraft öffentlichen Rechts, 16.2

 

SR 142.20

Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer vom 26. März 1931

Art. 4

Kein Anspruch auf Aufenthaltsbewilligung, 20.1.1, 20.1.3

Art.7

Kein Nachzugsrecht von niedergelassenen Ausländern für ihre Eltern oder Geschwister, 20.1.2

Art. 9 ff.

Analoge Anwendung bei Nichterneuerung der Aufenthaltsbewilligung, 20.1.3

Art. 10b Abs.1lit.d

Bedeutung der Fürsorgeabhängigkeit bei der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, 20.1.3

Art. 11 Abs.3

Bedeutung des langjährigen Aufenthalts bei der Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung, 20.1.3

Art. 17 Abs.2

Analoge Anwendung für ausländische Kinder von Schweizer Bürgern, 20.2


 

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