Fit statt Fett |
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Televoting: TED-Auswertung [PDF] || Resultate [PDF]
Referate
Irene Renz: Wie steht es tatsächlich um das Gewicht unserer Kinder?
Resultate aus dem Gewichtsmonitoring und der SchülerInnenbefragung BL
Irene Renz, Dr. sc. nat, Leiterin Gesundheitsförderung BL
>>> Präsentation [PDF]
www.gesundheitsfoerderung.bl.ch
www.taccoflip.bl.ch
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Gabor Szinnai: Sind dicke Kinder auch kranke Kinder?
Jedes 5. bis 6. Schulkind in der Schweiz ist übergewichtig. Die wichtigsten Folgeerkrankungen von Übergewicht sind Diabetes, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette. Mit der Zunahme der Zahl stark übergewichtiger Kinder wird ein Auftreten dieser Erkrankungen und ihrer Vorstufen bereits im Kindesalter beobachtet. Adipöse Kinder mit Folgeerkrankungen haben ein früh erworbenes, klar erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Erwachsenenalter.
>>> Präsentation [PDF]
Dr. med. Gabor Szinnai, MSc, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Ausbildung in Hormonerkrankungen im Kindesalter, Abteilung Pädiatrische Endokrinologie/Diabetologie, UKBB.
www.ukbb.ch/paediatrie_endokrinologie.cfm
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Binia Roth: Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper als neue Norm?
In unserer Gesellschaft gibt es immer mehr Übergewicht, auch bei den Kindern, und gleichzeitig wird dem überschlanken Schönheitsideal auch unter Kindern und Jugendlichen immer mehr nachgeeifert. Dies führt zwangsläufig zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Wie können wir diese Entwicklungsaufgabe bewältigen?
>>> Präsentation [PDF]
Dr. phil. Binia Roth, Leitende Psychologin im Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst Baselland
www.kpd.ch
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Michael Vogt: Wie gesund sind Bewegung und Sport?
Leben ist Bewegung - Menschen mussten sich seit jeher bewegen um zu überleben. In der modernen Industriegesellschaft ist dies für die meisten Menschen nicht mehr nötig, sie ermöglicht einen mobilen Alltag praktisch ohne körperliche Aktivität. Die Mehrheit der Bevölkerung geht heute grösstenteils sitzenden Tätigkeiten nach, mit einem „Bett - Auto - Lift - Bürostuhl - Lebensstil". Wir verbrauchen so zur Bewältigung des Alltages rund 50% weniger Kalorien als unsere sammelnden und jagenden Vorfahren vor 10000 Jahren, bei gleich bleibenden genetischen Voraussetzungen.
Das Ausüben diverser Sportarten ist heute für viele Menschen Bewegungsersatz. Sport beinhaltet oft auch Aspekte von Leistung, Wettkampf und Konkurrenz. Sport hat heute eine grosse gesellschaftliche und ökonomische Bedeutung. Er kann begeistern und faszinieren, ist gesundheitswirksam aber auch gefährlich oder schädlich.
>>> Präsentation [PDF]
Artikel [PDF]
PD Dr. Michael Vogt, Projektleiter „Kantonales Konzept für Bewegung und Sport", Sportamt BL
www.bl.ch/sportamt; www.shpl.ch
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Helen Bisang: Freiräume und Siedlungen als Bewegungsräume
Siedlungsbezogene Freiflächen und Parkanlagen - insbesondere zusammenhängende Abfolgen von Freiräumen - haben ein hohes Potential für unterschiedlichste Nutzungen, soziale Interaktionen und psychisches Wohlbefinden. Die Sicherung von belebenswerten Freiräumen mit identitätsstiftender Atmosphäre ist Basis für eine hohe Lebensqualität.
>>> Präsentation [PDF]
Helen Bisang, Ortsplanung, Amt für Raumplanung Kanton Basel-Landschaft
www.bl.ch
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Prof. Dr. Alex Willener: Integrierte Quartierentwicklung als Basis für Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen
Das Quartier ist nach der Wohnung der primäre Lebensraum für Kinder. Dessen Qualitäten hat Einfluss auf Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Lebensperspektive von Kindern. Deshalb ist es wichtig, Räume zu schaffen, die Bewegung, Spielfreude und Ausdrucksfähigkeit von Kindern fördern und sie dazu ermutigen, ihre motorischen wie schöpferischen Fähigkeiten zu entwickeln und zu erproben. Integrierte Quartierentwicklung versucht, gemeinsam mit der Bevölkerung auf verschiedenen Ebenen die Lebensqualität in den Quartieren zu verbessern (z.B. Verkehr, Sanierung von Liegenschaften, Grünräume, Bildung, Integration, Gesundheit, Freizeitgestaltung). Das Referat wird illustriert durch das Projekt „BaBeL", ein mehrjähriges Quartierentwicklungsprojekt in Luzern.
>>> Präsentation [PDF]
Prof. Dr. Alex Willener, Dozent /Projektleiter an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern
www.hsa.fhz.ch
www.babelquartier.ch
Irene Renz: Was planen wir? Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht 2008-2010
>>> Präsentation [PDF]
Workshops
Workshop 1
Andreas Bächlin: Umgang mit übergewichtigen Kindern: Wie richtig verhalten gegenüber dem Kinde, wie Eltern ansprechen?
Alle essen so viel, wie sie für den Körper und die Seele brauchen. Wer so dick geworden ist, will immer abnehmen und damit die eigentlichen Gründe des seelischen Hungers beseitigen. Die Motivation ist da, die Hindernisse aber oft grösser, als erwartet. Wie kann ich da helfen?
>>> Präsentation [PDF]
Dr. med. Andreas Bächlin, praktischer Arzt, Spezialsprechstunde für Eltern mit einem übergewichtigen Kind, Begründer der multidisziplinären Therapie für Eltern mit einem adipösen Kind in der Schweiz
www.akj-ch.ch
www.saps.ch
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Workshop 2
Binia Roth: Umgang mit Essstörungen in Schule und Familie: Entstehung und Erklärung von Essstörungen.
Wie können wir frühe Warnsignale erkennen und wie reagieren wir „richtig"? Wie können wir als Familie/Schule eine Person mit Essstörung sinnvoll begleiten? Wann muss konfrontativ vorgegangen werden? Wann birgt die Behandlung von Übergewicht das Risiko, eine Essstörung zu entwickeln?
>>> Präsentation [PDF]
Patientenantworten [PDF]
Dr. phil. Binia Roth, Leitende Psychologin im Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst Baselland
www.kpd.ch
www.snf.ch/D/NewsPool/Seiten/mm_05nov14.aspx
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Workshop 3
Gian Völlmin: Bewegungs- und Sportnetze in den Gemeinden
Aufklärungsarbeit leisten, ausgefallene Ideen von Kindern testen und Angebotslücken füllen!
Damit beschäftigt sich das Pilotprojekt Koordinationsstelle für Bewegung und Gesundheit und hat dabei das Ziel, Bewegungs- und Gesundheitsförderung in der Gemeinde Arlesheim zu treiben. Im Workshop wird über dieses Pilotprojekt berichtet und es werden weitere mögliche Ansätze mit den Teilnehmenden erarbeitet, um die Gemeinden zu bewegen!
>>> Präsentation [PDF]
Aufgabenbereich der Sportkoordination [PDF]
Bewegungsförderung am Wohnort (Grobkonzept) [PDF]
Brainstorming [PDF]
Gian Völlmin, Leiter Koordinationsstelle für Bewegung und Gesundheit, Student am Institut für Sport und Sportwissenschaften Sport, Masterstudiengang im Bereich Prävention und Rehabilitation.
www.arlesheim.ch
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Workshop 4
HEKS: Zwischen Pizza und Döner Kebap: Diskussion mit Migrantinnen
Rasema Basic (Bosnien), Nihal Karamanoglu (Türkei), Blanca Kojich (Kroatien) und Mani Murugesu (Sri Lanka) berichten in einem ersten Teil des Workshops, wie sich mit der Migration ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten verändert haben.
Im zweiten Teil soll in der Diskussion mit den Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmern den Ursachen dieser Veränderungen nachgegangen werden.
Rasema Basic, Nihal Karamanoglu, Blanca Kojich, Mani Murugesu sind Mediatorinnen beim HEKS - Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, Regionalstelle beider Basel.
www.heks.ch
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Workshop 5
Chistine Tschudin, Maya Mohler: Projekt „Schnitz und drunder"
Im Workshop wird das Projekt „Schnitz und drunder" der Gesundheitsförderung BL und der Hauswirtschaftliche Fachschule Ebenrain vorgestellt, und es wird anhand dieses Projektes erarbeitet, wie die eigene Tätigkeit auf dem Gebiet der Verpflegung Jugendlicher und Kinder reflektiert und verbessert werden kann.
Ziel des Projektes „Schnitz und drunder" ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auf institutioneller Ebene zu fördern: Organisationen, wie Kinderkrippen, Gemeinden mit Mittagstischen etc. sollen durch Beratung bestärkt werden, in ihren Betrieben eine gesundheitsfördernde und saisonal ausgerichtete Verpflegung anbieten zu können.
Christine Tschudin, Schulleiterin Hauswirtschaftliche Fachschule Ebenrain, Sissach
Konzeption des Projektes "Schnitz und drunder"
Maya Mohler, Fachlehrperson Ernährung, Hauswirtschaftliche Fachschule Ebenrain, Sissach
Konzeption und Durchführung des Projektes "Schnitz und drunder"
www.schnitzunddrunder.bl.ch
www.ebenrain.ch
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Workshop 6
Isabel Zihlmann und N. N. (Suisse Balance): Kinderleicht! Beispiele und Erfolgsfaktoren wirksamer Projekte zu den Themen Essen und Bewegen für Kinder
Der Workshop richtet sich an alle, die Ess- und Bewegungsaktivitäten in ihrem Umfeld realisieren möchten oder bereits damit begonnen haben. Ebenso sollen alle angesprochen werden, die ein Interesse an der Umsetzung von Ess- und Bewegungsprojekten haben. Es werden Beispiele und Erfolgsfaktoren wirksamer Projekte zu den Themen Essen und Bewegen für Kinder vorgestellt. Mit Hilfe des Buches/der CD-ROM „Kinderleicht. Ess- und Bewegungsprojekte" werden gemeinsam Ansatzpunkte erarbeitet, um eigene Aktivitäten zu beginnen, zu erweitern oder zu ergänzen.
>>> Projektkriterien, Konzept und Darstellung [PDF]
Beispiele und Erfolgsfaktoren wirksamer Projekte zu den Themen Essen und Bewegen für Kinder [PDF]
Feedback [PDF]
Isabel Zihlmann, Dipl. oec. Troph, Ernährungswissenschaftlerin, infood, Buchautorin, freie Mitarbeiterin Gesundheitsförderung BL
www.infood.ch
www.suissebalance.ch
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Workshop 7
Alex Willener: Beispiele erfolgreicher Siedlungsentwicklung und Freiraumplanung aus dem In- und Ausland
Der Überblick über die Hintergründe und verschiedenen Ansätze der Quartierentwicklung und Siedlungsentwicklung, die in den letzten 20 Jahren im In- und Ausland erfolgt sind, wird mit einer Betrachtung einzelner Beispiele aus der Schweiz ergänzt.
Ausführlicher wird das Projekt „BaBeL" in Luzern vorgestellt, das als Modellprojekt des Bundes in vielerlei Hinsicht Anschauungsmaterial für zahlreiche aktuelle Fragestellungen enthält, die in der ganzen Schweiz von Interesse sind (z. B. Beteiligung der Bevölkerung, Integration, Aufwertung von Grünräumen, Zusammenarbeit mit Liegenschaftseigentümern, Freizeitanimation als Basis für Schulerfolg und bessere Gesundheit der Kinder, Musik und Kultur im Quartier als usw.).
Im zweiten Teil des Workshops werden anhand von Situationen aus dem Umfeld der Workshopteilnehmer/innen Möglichkeiten und Wege der Ingangsetzung von Massnahmen im Quartier oder in der Gemeinde diskutiert und modellhaft ein Vorgehen skizziert.
Prof. Dr. Alex Willener, Dozent /Projektleiter an der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern,
www.hsa.fhz.ch
www.babelquartier.ch
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