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Medieninfos BUD

Medieninformation der Bau- und Umweltschutzdirektion

 

Tramverbindung Leimental - Basel: deutliche Verbesserung in Sicht


Die Vorsteherin der Bau- und Umweltschutzdirektion, Regierungsrätin Elsbeth Schneider-Kenel und Regierungsrat Ralph Lewin, Vorsteher des Basler Wirtschafts- und Sozialdepartementes, haben gestern Abend in Binningen die Leimentaler Gemeinden über konkrete Verbesserungsmöglichkeiten der Tramverbindung Leimental - Basel orientiert. Als Favorit zeichnet sich eine Variante "Margarethen-stich" ab. Die Vorschläge gehen nun in die Vernehmlassung.


Eine Studie hat im Auftrag der Bau- und Umweltschutzdirektion verschiedene Varianten mit einem Verkehrsmodell bis ins Jahr 2030 erarbeitet. Aus allen Möglichkeiten resultierten drei Varianten:


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Eine oberirdische Verlängerung der Linie 2 vom Kronenplatz nach Bottmingermühle

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Eine neue Tramverbindung zwischen den Haltestellen Dorenbach und Maragarethen über den so genannten "Margarethenstich"

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Eine Tunnelverbindung zwischen Bottmingen und dem Gundeldingerquartier mit einer unterirdischen Haltestelle "Bruderholzspital".

Aus finanziellen, ökonomischen und ökologischen Überlegungen schneidet die Variante "Margarethenstich" am besten ab: voraussichtliche Kosten von acht Millionen Franken;


Fahrzeitgewinn von fünf Minuten; Bau in einem nicht stark bebauten Gebiet.


Die sich bis zu einem allfälligen Baubeginn abzeichnenden Passagierengpässe werden mit 40 neuen Trams für die BLT überbrückt. Diese ermöglichen ab 2012 eine Taktverdichtung der Linen 10 und 17 auf 7,5 Minuten.



BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION
Informationsdienst


Für Rückfragen:
Markus Meisinger, Leiter Abteilung Öffentlicher Verkehr, Amt für Raumplanung, Tel. 061 925 54 08 oder 079 632 17 67


Liestal, 04. April 2007



 

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