Kinder und Jugendliche sollen sich nicht nur im Sportverein bewegen. Sie brauchen auch ein Umfeld, in dem sie sich ohne Aufsicht von Erwachsenen austoben, Spiele selber entwickeln oder sich zurückziehen können. Spielräume und Schulwege bewegungsfreundlich gestalten Gemeinden, die bei der Planung einer Siedlung, bei der Umgestaltung eines Platzes, bei der kinderfreundlichen Gestaltung von Schulwegen oder ähnlichen Vorhaben die Bewegung von Kindern und Jugendlichen fördern wollen, werden von Profis unterstützt: Das Kinderbüro Basel, unser Projektpartner, lotet zusammen mit den Fachpersonen der Gemeinde die Möglichkeiten aus, wie auch mit einfachen Mitteln Bewegung ermöglicht werden kann. Flyer mit Detailinformationen Pilotprojekte - Oberwil: Schulweg zu Fuss - Münchenstein: Neugestaltung Pausenplatz - Lausen: Neugestaltung Schulhausumgebung - Wenslingen: Neugestaltung Pausenplatz Fachseminare zur Bewegungsförderung in Wohnumfeld - 20. September 2011, Allschwil: Attraktives Wohnumfeld schafft Mehrwert Bericht Dokumentation und Auswertung - 15. September 2010, Dornach: Bewegungsförderung im Wohnumfeld Dokumentation und Auswertung Materialien Bewegungsförderung im Wohnumfeld für Kinder und Jugendliche - Literaturrecherche mit Empfehlungen zur Umsetzung Collage 4/10: «Die familienfreundliche und kindergerechte Stadt»
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