| An die Stimmberechtigten Sehr geehrte Damen und Herren Das Spitex-Gesetz (Abstimmung Nr. 1), das Polizeigesetz (Abstimmung Nr. 3), sowie die Änderung der Strafprozessordnung (Abstimmung Nr. 4) unterstehen gemäss § 30 Buchstabe b der Kantonsverfassung der obligatorischen Volksabstimmung. Die nichtformulierte Volksinitiative "Das Alter pflegen" (Abstimmung Nr. 1) muss gemäss § 29 Abs. 3 der Kantonsverfassung den Stimmberechtigten zur Abstimmung vorgelegt werden, nachdem der Landrat sie abgelehnt und ihr das Spitex-Gesetz als Gegenvorschlag gegenübergestellt hat. Die nichtformulierte Volksinitiative "Befristeter Steuerzuschlag für hohe Einkommen und Vermögen" (Abstimmung Nr. 2) muss gemäss § 29 Absatz 3 der Kantonsverfassung den Stimmberechtigten zur Abstimmung vorgelegt werden, nachdem der Landrat die Initiative abgelehnt hat. Zu allen Vorlagen hat der Regierungsrat Erläuterungen beschlossen. Gemäss § 19 Absatz 1 des Gesetzes über die politischen Rechte ist bei Initiativen den Komitees Gelegenheit zu geben, Ihre Standpunkte in angemessenem Umfang und auf eigene Verantwortung selbst darzustellen. Von dieser Möglichkeit haben die Initiativkomitees für die Abstimmungen Nr. 1 (Spitex-Initiative) und Nr. 2 (Solidarischer-Steuertarif) Gebrauch gemacht. Die entsprechenden Texte können Sie der Abstimmungsvorlage entnehmen. Landeskanzlei Basel-Landschaft |
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| Spitex-Initiative und Spitex-Gesetz |
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| Initiative Solidarischer Steuertarif |
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| Polizeigesetz |
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| Änderung der Strafprozessordnung |
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Landeskanzlei