Risiken des frühen Zigarettenrauchens |
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Eine Langzeitstudie von US-Forschern der Brown-Universität und des Oregon Forschungsinstitutes, welche über 600 Jugendliche erstmalig im Alter von 14 bis 18 Jahren und später erneut mit 24 Jahren zu ihrem Tabak- und Drogenkonsum befragt haben, kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis:
Je früher Teenager zur Zigarette greifen, je mehr und je länger sie rauchen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später Probleme mit illegalen Drogen entwickeln. Im Alter von Mitte 20 hätten gemäss Studie mehr frühe RaucherInnen Probleme mit Cannabis und einzelnen harten Drogen als Nichtrauchende.
Unklar bleibt dabei vor allem, was zu der höheren Wahrscheinlichkeit geführt haben könnte. Eine mögliche Erklärung: Mit dem Rauchen werden riskante Mechanismen der Stimmungsmanipulation eingeübt, die später auch auf den Gebrauch anderer Drogen übertragen werden.
Quelle: Lewinsohn. P:M: et al. In Addiction (1999) Vol. 94, iISS 6, pp. 913-921.
Weitere Informationen zum Thema: www.llbb.ch