Standortentscheid für das Universitäts-Kinderspital beider Basel wird mit der regionalen Spitalplanung verknüpft


Allgemeine Auskunft erteilt Alex Achermann, 2. Landschreiber: Tel. 061 / 925 50 02 email


Mitteilungen / Medieninformationen (Übersicht)



 

Die Regierungen der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt bekräftigen den Willen zur Weiterführung der partnerschaftlichen Spitalplanung.

Der Entscheid über den zukünftigen Standort des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) darf nicht isoliert und aus dem Gesamtzusammenhang der regionalen Spitalversorgung herausgelöst gefällt werden, da enge Bezüge zwischen der Kinder- und Jugendmedizin und dem übrigen spezialisierten und zentrumsmedizinischen Spitalangebot bestehen. Diesen wichtigen Zusammenhang haben die Regierungen der Trägerkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft erneut bekräftigt. Die beiden Regierungen haben deshalb vereinbart, die demnächst vorliegenden Ergebnisse der Standortevaluation UKBB an ihrer nächsten, ordentlichen gemeinsamen Sitzung vom 29. August 2001 zu beraten und gleichzeitig Eckwerte für eine weiterführende regionale Spitalplanung festzulegen.


Die Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft stellten bereits im August 2000 die Weichen für eine Zusammenlegung der jetzigen beiden Standorte des UKBB in der Stadt Basel und auf dem Bruderholz. Die beiden zuständigen Sanitätsdepartemente wurden damals beauftragt, eine auf sachlichen Kriterien basierende Standortevaluation durchzuführen und bis Mitte dieses Jahres einen partnerschaftlich erarbeiteten Vorschlag vorzulegen. (Vergl Medienmitteilung vom 17. August).


Weitere Auskünfte:
Dr. Carlo Conti, Vorsteher Sanitätsdepartement BS, Tel. 061 267 95 21
Erich Straumann, Vorsteher Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion BL, Tel. 061 925 56 03


26. Juni 2001


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