Berufswahl und Berufsbildung

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Aktuelle Projekte:

- Zukunftstag - Gendertag

- Persönliche Grenzen respektieren

- Einführung des neuen Berufsbildungsgesetzes

 

Abgeschlossene Projekte:

- Deutsch ist auch meine Sprache

- Chancengleichheit - eine Querschnittsaufgabe

- Vitamin F

- [Lehr]Platz für Migrantinnen

- Mädchen werden Informatikerinnen - nachhaltig

- Lehrstellenprojekt 16+: Tochtertag

- Lehrstellenprojekt 16+: Log in


 

Aktuelle Projekte:

Zukunftstag - Gendertag
Der Nationale Tochtertag heisst neu Nationaler Zukunftstag - Seitenwechsel für Mädchen und Jungs. Er wird in Baselland seit seiner Lancierung 2001 durch die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten jährlich durchgeführt und weiterentwickelt. Nach intensivem Austausch mit Wirtschaft und Schulleitungen hat die "Arbeitsgruppe Tochtertag" das Konzept eines stufenübergreifenden Gendertags erarbeitet. Er vernetzt die Ziele des Nationalen Tochtertags mit den Baselbieter Vorgaben des Bildungsgesetzes, des Lehrplans und der Schulorganisation. So ist jetzt in Baselland in fast allen Sekundarschulen der zweite Donnerstag im November ein stufenübergreifender Blocktag, an dem sich Mädchen und Jungen altersgerecht und in genderdifferenziertem Unterricht mit Rollenmustern, Haus- und Familienarbeit und den doppelten Lebensentwürfen befassen: Berufstätige Frauen und Mütter - berufstätige Männer und Väter.
Grundsätzlich steht ein mehrstufiges Konzept zur Verfügung, das die Schulen nach ihren Bedürfnissen gestalten: In der 6. Klasse verbringen die Mädchen einen Tag am Arbeitsplatz ihres Vaters oder einer nahen Bezugsperson, während die Buben einen Projekttag unter sich erleben. In der 7. Klasse beschäftigen sich beide mit (un-)typischen Frauen- und Männerberufen und Rollenbildern und gehen in die Betriebe. In der 8. Klasse folgt der Haushaltstag, der den Wert von unbezahlter Haus- und Familienarbeit thematisiert. Und in der 9. Klasse beschäftigen sich die Jugendlichen mit ihren Lebensentwürfen und der Frage: Berufstätig sein als Frau und Mutter bzw. als Mann und Vater - wie geht das?
Wie ein Gendertag an der Sekundarschule in Aesch aussieht, lesen Sie im Interview mit der Schulleiterin Anna Iten.
Seit 2009 gibt es neu einen Rundgang "Mann, ist das weiblich!", der von der Fachstelle für Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Museum.BL und dem Amt für Volksschulen ausgearbeitet wurde und ins Sammlungsdepot des Museum.BL in Muttenz führt. 2010 wird eine umfassende Evaluation des Gendertags durchgeführt, bei der auch der künftige Name des jetzigen Gendertags BL geklärt wird.
Materialien für Unternehmen, für jungenpädagogische Projekttage oder mädchenspezifische Zusatzangebote sowie alle notwendigen und weiterführenden Informationen zur Durchführung eines Gendertags im Baselbiet stehen auf den Webseiten des Amts für Volksschulen und des Nationalen Zukunftstags zur Verfügung.
Die vorbereitende Arbeitsgruppe steht seit 2007 unter der Leitung des Amts für Volksschule. Ihr gehören neben der Fachstelle für Gleichstellung die VertreterInnen des Amts für Berufsbildung und Berufsberatung, der Wirtschaftskammer Baselland und des Vorstands der Sekundarschulleitungen an.

Weitere Informationen:
www.nationalerzukunftstag.ch
www.avs.bl.ch

Kontaktpersonen:
Fachstelle für Gleichstellung: sabine.kublibl.ch
Amt für Volksschulen: ursula.lanzbl.ch


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Persönliche Grenzen respektieren. Sexuelle Belästigung - ein Thema an Berufsschulen.
Persönliche Grenzen haben sich verschoben. Nicht immer sind sie klar und verständlich. Nicht immer werden sie respektiert. Ein professioneller Umgang mit den Themen Respekt, persönliche Grenzen und sexuelle Belästigung schafft Orientierung für Lernende, Lehrpersonen und Mitarbeitende.
"Persönliche Grenzen respektieren" ist ein Kooperationsprojekt der Fachstellen für Gleichstellung von Frau und Mann der Kantone Basel-Landschaft, Bern und Zürich. Das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann unterstützte das Projekt im Rahmen der Finanzhilfen nach dem Bundesgesetz über die Gleichstellung.
Das Projekt "Persönliche Grenzen respektieren" begleitete zwischen 2005 und 2007 sechs Berufsfachschulen bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Interventionskonzepten zu sexueller Belästigung. Im Rahmen von Schulentwicklungsprozessen und Weiterbildungen für Schulleitung und Lehrpersonen wurden Instrumente und Unterrichtsmaterialien entwickelt und erprobt. Daraus sind folgende Materialien entstanden:


Publikationen:


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NEU! "Persönliche Grenzen respektieren. Module rund um das Thema sexuelle Belästigung für die Lernbereiche Gesellschaft, Sprache und Kommunikation. hep-Verlag 2008 (bestellen).

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LCH-Merkblatt 'Persönliche Grenzen respektieren' für Lehrerinnen und Lehrer. Bestellen in Papierform (23 Seiten) oder Download.

 

Instrumente und Materialien:

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Führungsinstrumente für Schulleitungen [PDF, 2 KB]

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Auszug aus den Führungsinstrumenten: Musterkodex für Schulen [PDF, 56 KB]

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Empfehlungen zur Unterstützung von Schulentwicklungsprozessen [PDF, 27 KB]

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Rechtliche Grundlagen Baselland [PDF]

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Ansprech- und Beratungsstellen in der Region Basel [PDF]

 

Pressetexte:

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"Persönliche Grenzen respektieren. Sexuelle Belästigung - ein Thema an Schulen". Schwerpunkt der Basellandschaftlichen Schulnachrichten, Nr. 4, September 2008.

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"Stop! - Persönliche Grenzen. Schule, Körperkontakt und sexuelle Belästigung." Interviews, Auszug LCH Merkblatt und Kommentar in Bildung Schweiz 10/07

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Interview mit Ch. Gutherz, Schulleiter GIB Muttenz, 'Zur Sache' 1/2007

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Basler Zeitung 1.9.2007

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"Persönliche Grenzen respektieren". "Paso Doble 2007/08. Gleichstellung im Erwerbsleben. Information für Wirtschaft, Politik, Gesellschaft. Für Frauen und Männer". Mit Schwerpunkt Sexuelle Belästigung im Erwerbsleben. Herausgegeben vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann. Gratis bestellen

 

Am Projekt beteiligte Berufsfachschulen in Basel-Landschaft:

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Bildungszentrum kvBL Muttenz

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Bildungszentrum kvBL Reinach

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Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Liestal

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Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Muttenz

 

Einzelne Berufsfachschulen erarbeiteten im Rahmen des Projekts weitere Materialien, so z.B. die GIB Liestal:

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Schulkodex

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Schulkodex: Info für Lernende

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Fotoausstellung zum Schulkodex (Auskunft: philipp.schluchtersbl.ch)

 

Projektleitung: Annamarie Ryter und Karin Grütter, bildbar, Basel
Auskunft und Kontakt für Basel-Landschaft: Barbara Krattiger, Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann, Tel. 061 926 82 85


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Einführung des neuen Berufsbildungsgesetzes
Die neuen Berufsbilder nach dem eidg. Berufsbildungsgesetz werden im Kanton Baselland vom Amt für Berufsbildung und Berufsberatung in einer partnerschaftlichen Projektorganisation umgesetzt. Die Fachstelle für Gleichstellung nimmt Einsitz in der Steuergruppe und begleitet die Umsetzungsarbeiten fachlich.
Weitere Informationen
Fachstelle für Gleichstellung: sabine.kubli@bl.ch, Tel. 061 926 82 82

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Abgeschlossene Projekte:

Deutsch ist auch meine Sprache
Das innovative Lehrmittel für den Deutschunterricht für Fremdsprachige umfasst zwölf Bildungsbiografien von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz. Sie schildern ihre Erfahrungen mit Spracherwerb und Aus- und Weiterbildungen auf unterschiedlichen Stufen. Jedes Porträt wird auf drei Sprachniveaus angeboten, abgestimmt auf den Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Reichhaltige Sachinformationen zu den Aus- oder Weiterbildungen der porträtierten Personen ergänzen die Biografien. Ein didaktisches Begleitheft informiert Lehrpersonen über Lernziele, Zielgruppen und Niveaus des Lehrmittels und bietet Anregungen und Hinweise für den Einsatz im Deutschunterricht.
20% weniger Migrantinnen als Schweizerinnen zwischen 15 und 20 Jahren befinden sich in Ausbildung und geraten so in einen Bildungsrückstand. Migrationshintergrund und weibliche Lebenszusammenhänge erschweren oft die Berufsintegration. Das Lehrmittel setzt hier an und ermutigt Migrantinnen und Migranten zu Ausbildung und bewusster Berufswahl.
Weitere Informationen
HerausgeberInnen: Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann BL, Stabsstelle für Integrationsfragen BL, Schweizerischer Verband für Berufsberatung SVB. (Bestellen)

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Gleichstellungsprojekte im Rahmen des Lehrstellenbeschluss 2 (2000-2004)
Die Berufsbildungsinitiative des Bundes unter dem Namen "Lehrstellenbeschluss 2" setzte bis ins Jahr 2004 100 Mio. Franken für die Verbesserung der Berufsbildung in High-Tech-Berufen und die Förderung von Jugendlichen mit schlechten Startbedingungen ein. Alle Projekte müssen dabei das Kriterium der Chancengleichheit von Frauen und Männern "von der Planung bis zur Durchführung" erfüllen. Die Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten und das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie haben einen Leitfaden und Qualitätsstandards [PDF] ausgearbeitet, welche die Verantwortlichen in jeder Phase des Projekts unterstützen.
Im Rahmen des Lehrstellenbeschlusses 2 hat die Fachstelle für Gleichstellung vier Projekte initiiert, um Chancengleichheit zu fördern und Frauen in untypischen Berufen zu unterstützen und zu motivieren. Die Projekte sind in der Zwischenzeit abgeschlossen und drei der vier sind in Regelangebote im Amt für Volksschulen, im Amt für Berufsbildung Baselland und Basel-Stadt sowie an einzelnen Schulen überführt.

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Chancengleichheit - eine Querschnittsaufgabe
Alle Baselbieter Projekte im Lehrstellenbeschluss 2 wurden in Bezug auf Chancengleichheit auf kantonaler Ebene von einer Chancengleichheitsbeauftragten (Elisabeth Nussbaumer) am Amt für Berufsbildung und Berufsberatung BL begleitet. Dabei wurden die vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie geforderten Mindeststandards zur Gleichstellung sicher gestellt, Materialien und Unterstützungsangebote für Schulen und LehrmeisterInnen entwickelt und eine Gender-Checkliste entwickelt. Das Projekt erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gleichstellung (Sabine Kubli). Heute ist die Verantwortung für Genderfragen am AfBBL bei Heinz Mohler (heinz.mohler@bl.ch, Tel. 061 927 28 56).

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Mädchen werden Informatikerinnen - nachhaltig
Seitdem im Schuljahr 1999/2000 an den Sekundarschulen im Kanton Baselland und an der OS in Basel-Stadt zum erstenmal Informatik-Freifachkurse in reinen Mädchenklassen ausgeschrieben wurden, entscheiden sich Jahr für Jahr rund 200 Schülerinnen aus dem ganzen Kanton für dieses Angebot. Der Frauenanteil bei den Informatik-Lehrstellen in Basel-Stadt und -Landschaft ist von 7% im Jahr 1999 auf unter 20% im Jahr 2004 gestiegen. Eine Erfolgsgeschichte, die durch das Zusammenwirken der Kräfte vom Amt für Berufsbildung, dem Amt für Volksschulen, der LehrerInnenfortbildung und der Fachstelle für Gleichstellung möglich wurde.
Die Computerkurse werden von Lehrerinnen unterrichtet und ermöglichen Einblicke in Ausbildungen und Berufe der Informatik. Sie gehören seit Sommer 2002 zum festen Bestandteil des Freifachangebots der Baselbieter Sekundarschulen. Nach der Überführung ins Regelangebot galt der Schwerpunkt der Zusammenarbeit mit dem Lehrmeisterverband. Mit dem neuen Flyer "Frauen in Informatiklehren? - Ja, gerne!", der sich an Lehrmeisterinnen und Lehrmeister richtet, wird das Know-how aus der vierjährigen Projektarbeit nun den ausbildenden Betrieben weitergegeben. Sie können die Broschüre als PDF herunterladen oder bestellen unter: ffgbl.ch.

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Vitamin F
An der Gewerblich-Industriellen Berufsschule in Muttenz startete im August 2000 das Vernetzungsprojekt "Vitamin F". "F" steht für "Frauen", denn wie an allen technischen Berufsschulen sind die Lehrfrauen in Muttenz in der Minderheit. "Vitamin F" fördert den Austausch unter den Berufsschülerinnen und bietet Beratung bei Schwierigkeiten. An den Vernetzungsanlässen im ersten Lehrjahr beteiligten sich 75 Prozent der Lehranfängerinnen. "Vitamin F" berät auch die Schulleitung bei der Umsetzung von Massnahmen Massnahmen insbesondere zur Klassenzuteilung von Lehrfrauen. Gemäss Richtlinien kommen jeweils mehrere Frauen zusammen in eine Klasse. Diese Regelung, die seit 2003 besteht, ist die Folge verschiedener Beratungsgespräche, die "Vitamin F" im vergangenen Jahr mit Berufsschülerinnen geführt hat. Das mit Lehrstellengeldern finanzierte Projekt "Vitamin F" wurde um ein weiteres Jahr verlängert, in dem die Projektleiterin Layla Steiner ein Unterrichtsmodul zur Chancengleichheit entwickelt.

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Vom (Lehr)Platz für Migrantinnen zum "Mentoring"
Damit jungen Migrantinnen der Einstieg in die Berufswelt erleichtert wird, bietet dieses Projekt zusätzliche Unterstützung beim Übergang von der Schule in einen Beruf. Im ‚Patinnen-Club' wirken schweizerische und ausländische Frauen mit. Diese (freiwilligen) Mentorinnen sind Ansprechspersonen, welche die Jugendlichen beim Übergang von der Schule in eine Lehre oder eine andere Ausbildungsstufe individuell begleiten.
Das Projekt, das von den Frauenräten und Fachstellen für Gleichstellung beider Basel initiiert wurde, konnte in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Berufsbildung realisiert werden. In der Zwischenzeit hat sich das Projekt bewährt und wurde an beiden Berufsbildungsämtern als Regelangebot eingerichtet. Es wird von einem eigenständigen Verein getragen.
Im Jahr 2003 wurde das Projekt nach seinem geschlechterdifferenzierten Ansatz auch für Männer geöffnet. Das bedeutete die Begleitung männlicher Mentees, die Anstellung eines professionellen Mentors, die Suche nach Mentoren sowie die Umbenennung des Vereins zu einem Förderverein Mentoring. 2005 konnte dieser Verein den Basler Integrationspreis entgegennehmen (Mentoring-Prospekt).
Die gesammelten Erfahrungen, Materialien und Reflexionen von 7 Jahren Projektarbeit bündelten die langjährige Co-Leiterin und Mitgründerin des Vereins Mentoring, Beatrice Ledergerber, und Regula Ettlin im Handbuch "Mentoring für Jugendliche zwischen Schule und Beruf", das 2006 erschien. Flyer Publikation.


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Das Pilotprojekt im Rahmen des Lehrstellenprojekts 16+, das für die Region Basel an der WBS im Jahre 2001 startete, ist inzwischen an die Schule für Brückenangebote überführt worden und wird nun als reguläres Angebot der Schule geführt. Es richtet sich an spät immigrierte Frauen zwischen 16 und 22 Jahren, die sich für technische Berufe interessieren. Der einjährige Vorbereitungskurs macht die Teilnehmerinnen für eine sich anschliessende 3- bis 4-jährige Lehre fit.



 

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