<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Mitteilungen Kanton Baselland</title>
		<link>http://www.baselland.ch/</link>
		<description>Mitteilungen Kanton Baselland</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Mitteilungen Kanton Baselland</title>
			<url>http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/pics/logo-bl.gif</url>
			<link>http://www.baselland.ch/</link>
			<width>338</width>
			<height>85</height>
			<description>Mitteilungen Kanton Baselland</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 12:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Runder Tisch Pratteln - positives Fazit</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3561</link>
			<description>Gestern Mittwoch fand in Pratteln der von der Baselbieter Sicherheitsdirektion anberaumte Runde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern Mittwoch fand in Pratteln der von der Baselbieter Sicherheitsdirektion anberaumte Runde Tisch mit den Gemeindebehörden von Pratteln statt. Das Fazit der Informationsrunde der VertreterInnen des Gemeinderates, der Verwaltung, der Gemeinde- und Kantonspolizei, der Schulbehörden und SozialarbeiterInnen, fiel, wie Regierungsrätin Sabine Pegoraro erfreut feststellen konnte, erneut positiv aus. Besonders optimistisch stimmen die ersten Erfolge im Rahmen des Quartierentwicklungsprojekts für die Längi, von denen der Projektleiter Marcel Schaub berichten konnte.<br /><br />Seit mehr als fünf Jahren treffen sich dabei zweimal jährlich die mit Fragen der Sicherheit und Prävention befassten Personen von Kanton und Gemeinde zum Austausch über anstehende Probleme und neue Entwicklungen. Schwerpunkt des gestrigen Treffens war das Quartierentwicklungsprojekts für die Längi. Nach Einschätzung der zuständigen Fachleute ist die Sicherheitslage in Pratteln erfreulicherweise sehr gut.<br /><br />Laut Marcel Schaub gelang es dort, die Abfallproblematik mit Aufklärungskampagnen und mit einer neuen Entsorgungsanlage zu entschärfen. Zudem wurde ein Spielplatz neu geschaffen. Ausserdem kann an diesem Wochenende im Rahmen des erstmals seit vielen Jahren wieder stattfindenden Längifests eine neue Streetsoccer-Anlage eingeweiht werden.<br /><br /><b>Weitere Informationen</b></p>
<p class="bodytext">Kanton Basel-Landschaft:<br />Dieter Leutwyler, Kommunikation SID<br />Rathausstrasse 2, 4410 Liestal<br />Tel. 061 552 66 15<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ejfufs/mfvuxzmfsAcm/di');" >dieter.leutwyler<span class="email">@</span>bl.ch</a>&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><br />Gemeinde Pratteln:<br />Marcel Schaub, Abteilung Dienste/Sicherheit<br />Schlossstrasse 34, 4133 Pratteln 1<br />Tel. 061 825 22 51</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+tjdifsifjuAqsbuufmo/cm/di');" >sicherheit<span class="email">@</span>pratteln.bl.ch</a><br /><br />2. September 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Sicherheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bubendorf: Hauptstrasse am Sonntag gesperrt</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3559</link>
			<description>Am Sonntag, den 5. September, wird die Hauptstrasse in Bubendorf, Abschnitt Weiherweg bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag, den 5. September, wird die Hauptstrasse in Bubendorf, Abschnitt Weiherweg bis Breinlichenstrasse, gesperrt. Grund: Der Deckbelag wird eingebaut. Der Verkehr wird über die Dübler- und Brühlstrasse umgeleitet. Die Zufahrt zu den Liegenschaften an der Hauptstrasse (Baustellenbereich) ist von Sonntag 05.00 Uhr bis Montag, 05.00 Uhr leider nicht möglich. Die Umleitung ist ausgeschildert und mit einem Verkehrsdienst geregelt. Bei schlechter Witterung wird der Einbau auf den 12. September 2010 verschoben.<br /><br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation<br /><br /><b>Für Rückfragen:<br /></b>Regina Wenk, Tiefbauamt, Geschäftsbereich Kantonsstrassen, Kreis 2; Tel. 061 552 44 44<br /><br />Liestal, 02. September 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lupsingen und Langenbruck: Verkehrsbehinderungen wegen Strassenarbeiten</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3558</link>
			<description>In Langenbruck beginnen ab Montag, 06. September, die Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Langenbruck beginnen ab Montag, 06. September, die Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung der Hauptstrasse. Voraussichtlich Anfang Oktober wird die Hauptstrasse im Bereich &quot;Leutschenberg&quot; wieder für den Verkehr bereit sein.<br />Ebenfalls ab dem 06. September wird in Lupsingen die Liestalerstrasse vom &quot;Mischwasserbecken&quot; bis zur Kantonsgrenze verbreitert; gleichzeitig wird der Bruggmattenweg an der Einmündung in die Kantonsstrasse erneuert. Diese Arbeiten dauern bis Anfang November.<br />Sowohl in Langenbruck wie in Lupsingen wird der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt und mit einer Ampel geregelt.<br /><br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation<br /><br /><b>Für Rückfragen:<br /></b>Regina Wenk, Tiefbauamt, Geschäftsbereich Kantonsstrassen, Kreis 2, Tel 061 552 44 44<br /><br />Liestal, 02. September 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus den Verhandlungen des Regierungsrats</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3555</link>
			<description>Erneute Bestätigung des AAA-Ratings für den Kanton Basel-Landschaft  Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Erneute Bestätigung des AAA-Ratings für den Kanton Basel-Landschaft</b> <br />&nbsp;<br />Die internationale Rating-Agentur Standard &amp; Poor's (S &amp; P) hat das AAA-Rating für den Kanton Basel-Landschaft bestätigt. AAA ist die Bestnote für die Beurteilung der Kreditwürdigkeit. Den Ausblick beurteilt S &amp; P für den Kanton wie bisher mit dem Prädikat &quot;stabil&quot;. <br />&nbsp;<br />Standard &amp; Poor's beurteilt die Finanzlage des Kantons Basel-Landschaft als solid. Die Agentur nennt das konservative Finanzleitbild und das sehr qualifizierte Management, die diversifizierte regionale Wirtschaftsstruktur mit einem hohen Anteil weniger zyklischer Pharma- und Life Sciences-Industrien, den im internationalen Vergleich niedrigen Schuldenstand des Kantons sowie die hervorragende Position bei den liquiden Mitteln und kurzfristigen Anlagen als prägende Stärken. Als Schwäche bezeichnet S &amp; P die erwartete deutliche Abschwächung der Budgetentwicklung des Kantons Basel-Landschaft in den Jahren 2009 bis 2013. Diese hat ihre Ursachen vor allem in der weltweiten Wirtschaftsabschwächung 2009, in den im Kanton Basel-Landschaft in den vergangenen Jahren beschlossenen Steuergesetzesrevisionen und in den geplanten hohen Investitionsausgaben. <br />&nbsp;<br />Das Rating profitiert gemäss Standard &amp; Poor's vom hoch qualifizierten Managementteam des Kantons, das an ein konservatives Finanzleitbild gebunden ist und das einen Haushaltsausgleich anstrebt. <br />&nbsp;<br />Den Ausblick beurteilt S &amp; P wie bisher mit dem Prädikat &quot;stabil&quot;. Der stabile Ausblick beinhaltet die Meinung von Standard &amp; Poor's, dass der Kanton Basel-Landschaft mittelfristig ausgabenseitig und / oder einnahmenseitig geeignete Maßnahmen treffen wird, um eine nachhaltige Budgetentwicklung zu gewährleisten und den Haushalt strukturell auszugleichen. Nach Ansicht von S &amp; P wird die 2008 eingeführte Defizitbremse auch disziplinierend auf die fiskalpolitischen Entscheidungen wirken. S &amp; P geht zudem davon aus, dass der Kanton zum Teil auf seine liquiden Vermögenswerte zurückgreifen kann, um die erwarteten Defizite abzudecken, weshalb die Rating-Agentur in ihrem Basisszenario den relativen Schuldenstand bis 2013 als konstant vorhersagt. <br />&nbsp;<br />Das Rating könnte mittelfristig unter Druck geraten, falls sich die Budgetentwicklung des Kantons Basel-Landschaft wesentlich schlechter im Vergleich zum Basisszenario von S &amp; P entwickeln würde. Dies könnte einerseits durch Steuereinnahmen, die deutlich unter den Erwartungen liegen, oder durch eine nachlassende oder nicht ausreichende Kontrolle der Ausgabenseite verursacht werden. <br />&nbsp;<br />Das Rating-Verfahren von Standard &amp; Poor's ist für den Kanton Basel-Landschaft - und übrigens auch für die Basellandschaftliche Kantonalbank - im Jahr 2001 erstmals durchgeführt worden. Seither sind beide ohne Unterbruch stets mit AAA bewertet worden. <br />&nbsp;<br />Interessierte können den Bericht von Standard &amp; Poor's zur Beurteilung des Kantons Basel-Landschaft in deutscher Sprache unter der Rubrik <a href="index.php?id=273539" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >&quot;Regierungsrat&quot;</a> abrufen. <br />&nbsp;<br />Auskünfte: Regierungsrat Adrian Ballmer, Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion, <br />Telefon 061 552 52 01, <br />Yvonne Reichlin-Zobrist, Finanzverwalterin, Finanz- und Kirchendirektion, <br />Telefon 061 552 53 35. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Neue Pflegefinanzierung verabschiedet</b> <br />&nbsp;<br />Der Baselbieter Regierungsrat hat die Vorlage für die neue Pflegefinanzierung an den Landrat verabschiedet. Er regelt darin die Umsetzung des Bundesgesetzes über die Neuordnung der Pflegefinanzierung, das im Juni 2008 von den Eidgenössischen Räten verabschiedet worden ist. Der Kanton Baselland muss darum das Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung anpassen. Die neuen Gesetzesbestimmungen sollen am 1. Januar 2011 in Kraft treten, zeitgleich mit der Neuordnung der Pflegefinanzierung auf Bundesebene. Die neue Pflegefinanzierung führt zu Mehrkosten beim Kanton von 1,9 Millionen Franken und bei den Gemeinden von 3,4 Millionen Franken. <br />&nbsp;<br />Das Bundesgesetz regelt die Finanzierung der Langzeitpflege und Spitex-Leistungen und sieht vor, dass die Patientinnen und Patienten künftig einen Beitrag an die Pflegekosten leisten. Grundlage für die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung, den Selbstbehalt und die Restfinanzierung bei der Langzeitpflege in Heimen und anderen Institutionen sind die anrechenbaren Normkosten für die Pflegeleistungen. Diese gelten einheitlich für den ganzen Kanton und sind in zwölf Pflegebedarfsstufen eingeteilt. <br />&nbsp;<br />Die anrechenbaren Normkosten sind im Krankenversicherungsgesetz (KVG) nicht festgelegt und mussten deshalb vom Kanton selber berechnet werden. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) stützte sich dabei massgeblich auf Messungen der Pflegeleistungen, wie sie im Kanton Aargau gemacht worden sind. Andere allgemein anerkannte Methoden für die Festsetzung der Vollkosten sind derzeit nicht bekannt. <br />&nbsp;<br />Die Heime kritisierten die von der VGD berechneten Normkosten in der Vernehmlassung als zu tief und verlangten höhere Tarife. Nach einigen Diskussionen einigten sich VGD, Pflegeheimverband (BAP) und Gemeindeverband (VBLG) jedoch darauf, diese Normkosten während einer Übergangsfrist von zwei Jahren anzuwenden. In dieser Zeit wird die VGD zusammen mit BAP und VBLG und mit Hilfe einer externen Firma in ausgewählten Institutionen die Vollkosten erheben. Diese sind dann die Grundlage zur Berechnung der anrechenbaren Normkosten ab 2013. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Der Anteil der Krankenversicherung ist auf einen festen Tagessatz pro Pflegestufe begrenzt, ebenso die Kostenbeteiligung der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner. Diese wird nach Abzug des Beitrages der Krankenversicherung im KVG auf maximal 20 Prozent des höchsten Pflegebeitrages der Krankenversicherung begrenzt. Der Regierungsrat schlägt vor, den Selbstbehalt von 20 Prozent einheitlich im ganzen Kanton einzuführen. Wer nicht in der Lage ist, diesen Beitrag zu übernehmen, kann Ergänzungsleistungen beantragen. <br />&nbsp;<br />Bei der ambulanten Pflege zuhause (Spitex) wird der Selbstbehalt auf zehn Prozent pro Tag festgesetzt. Der Regierungsrat hält die Restkosten für die Gemeinden durch diese moderate Regelung in Grenzen und bietet gleichzeitig immer noch einen gewissen Anreiz im Sinne des Grundsatzes &quot;ambulant vor stationär&quot;. Die anrechenbaren Normkosten bei der Spitex müssen ebenfalls an die Bundesgesetzgebung angepasst werden, wobei eine Übergangsfrist bis Ende 2013 gilt. Die Regierung will vorerst an den bestehenden Tarifen festhalten, weshalb während mindestens eines Jahres auch auf die Selbstbeteiligung von zehn Prozent verzichtet wird. <br />&nbsp;<br />Das Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung macht auch Änderungen bei den Bundesgesetzen über die AHV und die Ergänzungsleistungen nötig. <br />&nbsp;<br />Weitere Auskünfte: Regierungsrat Peter Zwick, Vorsteher Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Telefon 061 552 56 03, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+wheAcm/di');" >vgd<span class="email">@</span>bl.ch</a> <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Kantonsbeitrag an die Sanierung des Freischwimmbades Buus</b> <br />&nbsp;<br />Der Regierungsrat sichert der Einwohnergemeinde Buus an die Sanierung ihres Freischwimmbades maximal 428'010 Franken aus dem Verpflichtungskredit des Kantonalen Sportanlagenkonzeptes 2 (KASAK 2) zu. Diese Summe stellt eine der letzten Tranchen des KASAK 2 dar, welche aus dem 12-Millionen-Franken-Verpflichtungskredit 2005 bis 2009 ausbezahlt werden wird. <br />&nbsp;<br />Die zur Ausführung gelangende Sanierung steht in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen. Diese ist nach über 35 Jahren Betriebsdauer nötig, zumal heute vieles nicht mehr dem geltenden Standard beziehungsweise den aktuellen Vorschriften entspricht. <br />&nbsp;<br />Das Projekt richtet sich nach der vorhandenen Bausubstanz. Auf einen über den minimalen Rahmen hinausgehenden Ausbau wird aus Kostengründen bewusst und gänzlich verzichtet. Im Zentrum der Sanierung steht nur das Bad als solches. Allerdings: Modernisiert respektive erstellt wird auch der Eingangsbereich mit Kasse und Räumen für den Bademeister. Die Beckenauskleidung für das Sprung-, Schwimmer-, und Nichtschwimmerbecken mit einer Folie ist dabei die wirtschaftlichste Sanierungsmassnahme. In allen Becken sind örtlich bauliche Anpassungen/Ergänzungen nötig, wie zum Beispiel das Abbrechen von Beckenköpfen, welche durch einen Überflutungsrinnenkopf mit einer Überlaufrinne aus rostfreiem Edelstahl ersetzt werden. Bei den Sprunganlagen werden Geländer oder feinmaschige Edelstahlnetze zur Absturzsicherung angebracht. Das Nichtschwimmerbecken wird nach der Sanierung neue Wassertiefen von 1.15 Meter beziehungsweise 1.35 Meter aufweisen. Schliesslich wird der Beckenumgangsbereich grosszügiger gestaltet werden, so dass gemäss den allgemeinen Empfehlungen dieser annähernd so gross sein wird wie die Wasserflächen.&nbsp; <br />&nbsp;<br />Auskunft: Thomas Beugger, Präsident Fachkommission KASAK und Leiter Sportamt, <br />Telefon 061 827 91 00 <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Genehmigung eines Gemeindebeschlusses</b> <br />&nbsp;<br />Der Regierungsrat hat den von der Einwohnergemeindeversammlung Reigoldswil am 30. März 2009 beschlossenen Zonenplan Siedlung, das Zonenreglement Siedlung (mit Zuweisung der Lärm-Empfindlichkeitsstufen), den Strassennetzplan Siedlung und das Strassenreglement mit Ausnahmen und Änderung genehmigt. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Landeskanzlei Basel-Landschaft</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Regierungsrat</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Marke Schweiz“ führt zu Unsicherheiten </title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3548</link>
			<description>Für die Volkswirtschafts-  und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft würde die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Für die Volkswirtschafts-&nbsp; und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft würde die Swissness-Vorlage eine zu starke Einschränkung der Marke „Schweiz“ bedeuten. Am Beispiel der Ricola AG in Laufen weist Direktionsvorsteher Peter Zwick auf die Schwierigkeiten eines zu strengen Markenschutzes hin. Bei seinem Besuch in Laufen wurde er begleitet von Nationalrat Christophe Darbellay, Präsident der CVP Schweiz sowie Ständerat Urs Schwaller, Präsident der CVP-Bundeshausfraktion. <br /></b>&nbsp;<br />Mit einer dem Parlament im letzten Jahr zugeleiteten Botschaft will der Bundesrat den Wert der „Marke Schweiz“ langfristig erhalten und ihre Stellung sichern. Dazu soll das Markenschutzgesetz neue Kriterien für klarere und präzisere Bestimmungen erhalten. Es geht darum festzulegen, wieviel „Schweiz“ in einem Produkt drin sein muss, damit „Schweiz“ draufstehen darf. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Swissness für Zutaten nicht immer möglich<br /></b>&nbsp;<br />Unbestritten ist, dass die Marke Schweiz (Swissness) ein zum Teil erheblicher wirtschaftlicher Mehrwert bedeutet. Wenn aber anerkannte Schweizer Produkte, deren prägende Substanzen aus der Schweiz stammen, mit Stoffen vermischt werden, die austauschbar sind, jedoch aus dem Ausland kommen, weil eine schweizerische Produktion oder ein Zukauf in der Schweiz gar nicht möglich ist oder marktverzerrend wirkt – dann kann es problematisch werden. Ein typisches Beispiel dafür ist der Zucker, der zwar in der Schweiz produziert wird, aber im Ausland unter ganz anderen Bedingungen gedeiht und deshalb dort wesentlich günstiger zugekauft werden kann. <br />&nbsp;<br />Über die Konsequenzen der Swissness-Vorlage für die Industrie haben der Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Peter Zwick, der Präsident der CVP Schweiz, Nationalrat Christophe Darbellay sowie der Präsident der CVP-Fraktion im Bundeshaus, Ständerat Urs Schwaller, mit der weltweit tätigen Ricola AG in Laufen diskutiert. Das Unternehmen wurde durch Adrian Kohler vertreten, Vorsitzender der Geschäftsleitung. <br />&nbsp;<br />Die an der Diskussion beteiligten Politiker liessen sich detailliert über die Konsequenzen informieren, welche der Ricola aus einem zu streng formulierten Swissness-Gesetz entstehen könnten. Sie zeigten sich besorgt über die negativen Auswirkungen der geplanten gesetzlichen Änderungen auf viele Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen der Schweiz. Adrian Kohler wies darauf hin, dass im Gesetzesentwurf Swissness nur der Herkunft der Rohmaterialien Rechnung getragen wird, nicht jedoch dem Ort, wo das Endprodukt hergestellt wird. <br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Produktionsstandort ebenso wichtig wie Herkunft der Rohstoffe <br /></b>&nbsp;<br />Gerade die Ricola bemängelt diese Einschränkung. Das Unternehmen bekennt sich zum Standort Schweiz, kauft hier alle ihre Kräuter ein, hat kürzlich eine neue Fabrik in Laufen gebaut und beschäftigt langjährige Fachkräfte, welche ein grosses Know how für die Herstellung der weltbekannten Ricola-Täfeli besitzen. Daher sollte nach Auffassung von Ricola unbedingt der „Ort der Herstellung“, der ja für Swissmade steht und den Ort der Wertschöpfung bezeichnet, als Alternative zur Rohstoffherkunft im Gesetzesentwurf berücksichtigt werden.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Die Vertreter der Politik stellten fest, dass der Fall Ricola beispielhaft deutlich macht, dass in dieser Frage - gerade im Interesse der einheimischen Wirtschaft - im Vorfeld der parlamentarischen Behandlung wesentliche Punkte noch geklärt werden müssen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;<br />Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst<br /><br />Liestal, 30. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Gesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pratteler Hausgärten: Böden sind krank</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3546</link>
			<description>Bereits frühere Untersuchungen der Böden im Gebiet von Pratteln haben gezeigt: Viele Böden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Bereits frühere Untersuchungen der Böden im Gebiet von Pratteln haben gezeigt: <br />Viele Böden sind krank. Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat diese Erkenntnis im Rahmen der kantonalen Bodenüberwachung mit neueren Abklärungen ergänzt und abschliessend beurteilt. Die Situation ist in vielen Fällen vergleichbar mit der bekannten Situation in Familiengärten und in Siedlungsböden allgemein. Als Ergebnis liegen Empfehlungen zum Umgang mit diesen Belastungen vor. Werden die Empfehlungen eingehalten, kann man die Gärten weiterhin bedenkenlos nutzen. Das AUE hat vergangene Woche betroffene Grundeigentümer informiert.</b> <br />&nbsp;<br />Die Böden im Gebiet von Pratteln wurden erstmals 1988 auf Schwermetalle untersucht. In den folgenden Jahren wurden weitere Böden sowie Komposte und Gemüse aus Hausgärten untersucht. Es zeigte sich, dass viele Böden deutliche Spuren vor allem von Blei und Zink aufweisen. Diese haben ihre Ursache in der speziellen Pratteler Industriegeschichte, im Strassenverkehr sowie in der jahrzehntelangen Bewirtschaftung der Gärten. Durch die verschärften Emissionsvorschriften für Betriebe seit Anfang der 1990er Jahre sowie durch das Bleiverbot im Benzin wurde der Eintrag in die Böden stark vermindert. Die Spuren der Vergangenheit sind aber heute noch feststellbar. Die Pratteler Bevölkerung wurde verschiedentlich darüber informiert. <br />&nbsp;<br />Im Rahmen der kantonalen Bodenüberwachung hat das AUE in den letzten drei Jahren die bisherigen Abklärungen im Gebiet Pratteln auf weitere Gartenböden sowie Gemüse und Kompost ausgeweitet. Damit liegen Analysen auf Schadstoffe aus total rund 150 Böden vor. Daraus konnten Empfehlungen für die künftige Nutzung der Hausgärten abgeleitet werden. <br />&nbsp;<br /><b>Böden von Hausgärten zeigen deutliche Spuren <br /></b>Viele Böden von Hausgärten im Gebiet Pratteln zeigen erwartungsgemäss Spuren von Schadstoffen, speziell von Blei und Zink. Nur rund 25 % der Gartenböden können als gesund bezeichnet werden. Weitere 50 % der Gartenböden sind ökologisch gesehen nicht mehr gesund, stellen jedoch keine Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanzen dar. Bei rund 25 % der Gartenböden schliesslich war zu klären, ob aufgrund der Belastung für die Gartennutzerinnen und Gartennutzer eine Gefährdung besteht: durch angebautes Gemüse oder durch das unbeabsichtigte Verschlucken von Boden, zum Beispiel bei Kleinkindern. Der sogenannte Sanierungswert wurde in keinem Fall überschritten. <br />&nbsp;<br /><b>Schulanlagen, Kindergärten und Parks nicht betroffen</b> <br />Spezielle Zusatzabklärungen bei rund 20 Schulanlagen, Kindergärten und öffentlichen Parkanlagen ergaben, dass auf den dortigen Böden keine Gefährdung für spielende Kinder besteht. Der Grund dafür ist, dass auf diesen Böden im Laufe der Jahre kaum Hilfsstoffe wie Asche eingesetzt worden sind. <br />&nbsp;<br /><b>Empfehlungen <br /></b>Hausgärten mit belasteten Böden sollen weiterhin gut genutzt werden können. Dies lässt sich mit wenigen, gezielten Massnahmen sicherstellen. <br />&nbsp;<br /><i>Biologisch gärtnern ist &quot;in&quot;</i> <br />In den Hausgärten ist das naturnahe oder gar biologische Gärtnern inzwischen recht verbreitet. Dies soll beibehalten und gefördert werden. Die Gärtnerinnen und Gärtner sind mitverantwortlich für einen guten Umgang mit dem Boden. <br />&nbsp;<br /><i>Asche nicht als Dünger ausbringen <br /></i>Asche aus Grill, Cheminée, Holzheizung oder Feuerstelle ist wegen ihres Schadstoffgehaltes nicht als Dünger geeignet. Asche ist konsequent mit dem Hauskehricht zu entsorgen. <br />&nbsp;<br /><i>Anbau von Gemüse weiterhin möglich</i> <br />Detaillierte Abklärungen haben ergeben, dass keine Gefährdung besteht durch das Essen von Gemüse aus den Hausgärten. Dies gilt sowohl für Kleinkinder als auch für Erwachsene. Auch Personen, die sich vegetarisch und ausschliesslich aus dem eigenen Garten ernähren, sind nicht gefährdet. Grund dafür ist, dass die meisten Nahrungspflanzen Blei (und gewisse andere Schadstoffe) nur in geringen Mengen aufnehmen. Das Gemüse sollte wie üblich gut gewaschen werden, damit kein anhaftender und allenfalls belasteter Boden mit gegessen wird. <br />&nbsp;<br /><i>Hausgärten als Spielplatz für Kleinkinder: Am besten auf dem Rasen spielen <br /></i>Beim Spielen im Freien verschlucken Kleinkinder bis ca. 4 Jahre erfahrungsgemäss regelmässig Bodenmaterial. Sie essen Boden direkt oder nehmen mit Erde verschmutzte Hände in den Mund. Sie können so Schadstoffe aufnehmen. Grundsätzlich ist deshalb darauf zu achten, dass Kleinkinder bis ca. 4 Jahre nur auf Böden mit vollständiger Pflanzenbedeckung (in der Regel ein dichter Rasen) spielen. Nach dem Spielen sollen die Hände gut gewaschen werden <br />&nbsp;<br /><b>Angebot für Bodenuntersuchungen</b> <br />Da nicht alle möglicherweise betroffenen Hausgärten bekannt sind, besteht für Eigentümerinnen und Eigentümer die Möglichkeit zu einer kostenlosen Bodenuntersuchung. Das Amt für Umweltschutz und Energie gibt gerne weitere Auskünfte.&nbsp;<br />&nbsp;<br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation <br />&nbsp;<br /><b>Für Rückfragen:&nbsp;<br /></b>Roland Bono, Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 656 82 59<br /><br />Liestal,&nbsp;30. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kraftwerke an der Birs sollten Hochwasser standhalten</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3538</link>
			<description>Die Hochwassersicherheit der Kraftwerke an der Birs ist auch bei einem 100-jährigen Hochwasser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Hochwassersicherheit der Kraftwerke an der Birs ist auch bei einem 100-jährigen Hochwasser gegeben. Dies ergaben Abklärungen des Bau- und Umweltschutzdirektion BL. <br />&nbsp;<br />Aufgrund des ausserordentlich grossen Hochwasserereignisses vom August 2007 mussten die wasserbaulich relevanten Hochwasserabflüsse der Birs nach oben korrigiert werden. Davon betroffen waren 8 Kleinwasserkraftwerke auf Basellandschaftlichem Gebiet. Die Betreiber wurden aufgefordert, die Hochwassersicherheit ihrer Anlagen im Hinblick auf die neu festgelegten Hochwasserabflüsse zu überprüfen und dem Kanton Bericht zu erstatten. <br />&nbsp;<br />Die Auswertung der Berichte durch das Amt für Umweltschutz und Energie und das Tiefbauamt/Geschäftsbereich Wasserbau hat nun ergeben, dass auch mit den neuen Dimensionierungswerten der schadlose Hochwasserabfluss bei den Kraftwerken gewährleistet ist. Dies bedeutet, dass die Wehre der Kraftwerke in der Lage sind, die geforderte Wassermenge durchzuleiten, ohne dabei ungewollte Überflutungen zu verursachen. <br />&nbsp;<br />Beim Hochwasser im August 2007 kam es entlang der Birs teilweise zu grossen Überflutungen auch in der Nachbarschaft von Kraftwerken. Diese können jedoch nicht den Wasserkraftwerken angelastet werden. Der Hochwasserschutz an der Birs weist Mängel auf. Er ist nicht konsequent für die Bewältigung eines hundertjährlichen Hochwassers ausgelegt. Das Tiefbauamt/Geschäftsbereich Wasserbau hat in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden Hochwasserschutzkonzepte zur Behebung der bestehenden Schutzdefizite erarbeitet. Die Konzepte dienen als Grundlage für weitere Planungsschritte. <br />&nbsp;<br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation <br />&nbsp;<br /><b>Für Rückfragen:&nbsp;<br /></b>Marin Huser, Amt für Umweltschutz und Energie, Leiter Abteilung Oberflächengewässer, Tel. 061 552 55 14<br /><br />Liestal, 26. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäischer Tag des Denkmals - Führungen im Baselbiet</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3536</link>
			<description>Die Baselbieter Denkmalpflege hat an ihrem traditionellen Mediencafé die Aktivitäten zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Die Baselbieter Denkmalpflege hat an ihrem traditionellen Mediencafé die Aktivitäten zum Europäischen Tag des Denkmals vom 11./12. September vorgestellt. Nach dem offiziellen Motto &quot;Am Lebensweg&quot; stehen ein Schulhaus, eine Kirche, ein Friedhof und ein Spital im Baselbiet im Mittelpunkt.</b><br />&nbsp;<br />Am diesjährigen Europäischen Tag des Denkmals stehen unter dem Motto &quot;Am Lebensweg&quot; Orte und Gebäude im Blickpunkt, die mit jedem Lebenszyklus verbundenen sind: Spitäler, Schulen, Kirchen, etc. Sie stellen eine Gruppe von Kulturgütern dar, die als öffentliche Bauaufgaben oft ein hohes Mass an baukünstlerischer Qualität erreichen und eine prägende Stellung im Ortsbild einnehmen.<br />Hervorzugehen sind dieses Jahr die musikalischen Führungen in Muttenz und die Ausstellung zur Psychiatrie in der Pfrund in Liestal<br />&nbsp;<br /><b>Schulhausbauten in Binningen</b><br />In Binningen lässt sich die Geschichte des Schulhausbaus im Kanton Basel-Landschaft exemplarisch verfolgen: von der bescheidenen Wohnstube in einem Bauernhaus, zum ersten Neubau eines Gemeinde-Schulhauses, zu den repräsentativen Schulhäusern des späten 19. und frühen 20. Jh. und den modernen Schulhäusern des 20. Jahrhunderts.<br />&nbsp;<br /><b>Pfrund • Landarmenspital • Kantonsspital in Liestal</b><br />Die 1854 eröffnete Pfrund ist das erste Kantonsspital des jungen Kantons. Im Hauptbau befand sich die Krankenabteilung, in den Flügelbauten waren Einrichtungen für Geisteskranke untergebracht. Interessante Gegenstände aus dieser Zeit werden in einer Ausstellung gezeigt.<br />&nbsp;<br /><b>Bauernhaus in Gelterkinden</b><br />Besichtigt werden können die laufende Sanierung des Wohnhauses, das um 1792 umfassend barockisiert wurde, und der Einbau einer Wohnung in die Scheune.<br />Zeitweise wohnte der Gemeindeverwalter in diesem Haus<br />&nbsp;<br /><b>Wehrkirche • Friedhof • Erinnerungsort in Muttenz</b><br />Die St. Arbogast Kirche von Muttenz ist die einzige Kirchenanlage der Schweiz, bei der die allseitige Wehrmauer erhalten ist. Die Führungen am Tag werden musikalisch von der Klasse 3M des Gymnasiums Münchenstein, die Nachtführung von Roland Kroell, Minnesänger und Liedermacher, umrahmt.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen unter&nbsp; <a href="http://www.bl.ch/Denkmalpflege" target="_blank" >www.bl.ch/Denkmalpflege</a><br />&nbsp;<br />Programm der ganzen Schweiz unter <a href="http://www.hereinspaziert.ch/" target="_blank" >www.hereinspaziert.ch</a><br />&nbsp;<br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation<br />&nbsp;<br /><b>Für Rückfragen:</b>&nbsp;<br />Walter Niederberger, Amt für Raumplanung, stv. Denkmalpfleger, Tel. 061 552 58 10<br />&nbsp;<br />Liestal, 25. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesamtplanung Neue Birsbrücke in Laufen: Landratsvorlage und Bevölkerungsinformation</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3535</link>
			<description>Gestern Abend hat Regierungspräsident Jörg Krähenbühl der Laufener Bevölkerung  die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gestern Abend hat Regierungspräsident Jörg Krähenbühl der Laufener Bevölkerung&nbsp; die &quot;Gesamtplanung neue Birsbrücke&quot; vorgestellt. Mit einer neuen Birsbrücke sollen das Bahnhofsgebiet sowie die Verbindung in die Altstadt vom Strassenverkehr entlastet werden. Die Regierung hat kürzlich eine entsprechende Kreditvorlage an den Landrat überwiesen. <br />&nbsp;<br />Die Regierung des Kantons Basel-Landschaft hat die Landratsvorlage „Gesamtplanung neue Birsbrücke Laufen“ für einen Projektierungskredit überwiesen. Mit der neuen Birsbrücke soll die Verkehrssituation um den Laufener Bahnhof verbessert werden. Die geplante Brücke löst den heutigen Konflikt zwischen Durchgangsverkehr auf der Bahnhofstrasse, den querenden Fussgängern und dem Busverkehr. Die Regierung beantragt einen Verpflichtungskredit über zwei Millionen Franken, um ein Bauprojekt ausarbeiten zu können. Auf Einladung der Stadt Laufen hat Regierungspräsident Jörg Krähenbühl im Kulturzentrum „alts Schlachthuus“ das Projekt der Bevölkerung vorgestellt. Die Entwicklung des Projektes erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Laufen. <br />&nbsp;<br />Und so könnte die Lösung aussehen: Die neue Kantonsstrasse soll die SBB-Unterführung der Bahnhofsstrasse mit der Delsbergerstrasse auf der anderen Seite der Birs verbinden. Da die neue Strasse (und Birsbrücke) quer durch Wohn- und Gewerbegebiete führt, wurde die städtebauliche Machbarkeit für die Strasse geprüft und nachgewiesen. In den nächsten Planungsschritten ist der aktive Einbezug des betroffenen Umfelds vorgesehen. Mit einem Brückenwettbewerb soll eine städtebaulich überzeugende Brücke entwickelt werden. <br />&nbsp;<br />Das Projekt „Gesamtplanung neue Birsbrücke“ ist im Zusammenhang mit der Entwicklung von flankierenden Massnahmen für die Umfahrung von Laufen und Zwingen entstanden. Es hat sich gezeigt, dass eine neue Strassenverbindung über die Birs als Verbindungselement zwischen der bestehenden SBB-Unterführung und der Delsbergerstrasse die wichtigste Massnahme in Laufen darstellt, um den Zubringerverkehr zur zukünftigen Umfahrung zu kanalisieren. Da diese neue Birsbrücke bereits ohne Umfahrung den Bahnhofsbereich von Laufen umfassend entlastet, soll dieses Projekt unabhängig von der Umfahrung von Laufen und Zwingen zügig vorangetrieben werden. <br />&nbsp;<br />Weitere Informationen auf <a href="http://www.tba.bl.ch/" target="_blank" >www.tba.bl.ch</a>&nbsp; oder direkt <a href="index.php?id=313550" title="Opens internal link in current window" target="_self" class="internal-link" >=&gt; Projekte =&gt; Kantonsstrassen</a><br /><br />BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation <br />&nbsp;<br /><b>Für Rückfragen:&nbsp;<br /></b>Urs Roth, Tiefbauamt, Leiter Geschäftsbereich Verkehr, Tel. 061 552 54 63 <br />&nbsp;<br />Liestal, 25. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Bau</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialhilfestatistik 2009</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3534</link>
			<description>Am Stichtag des 31. Dezember 2009 unterstützten die Baselbieter Gemeinden insgesamt 1.6 % der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am Stichtag des 31. Dezember 2009 unterstützten die Baselbieter Gemeinden insgesamt 1.6 % der Bevölkerung oder 4434 Personen im Rahmen der Sozialhilfe. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der unterstützten Personen um 8.1 % zugenommen. Dies nach einer Abnahme zwischen 2005 und 2008 von </b></p>
<p class="bodytext"><b>20.7 %. Ausländische Staatsbürger aus Nicht-EU-Staaten sowie geschiedene und alleinerziehende Frauen mit ihren Kindern tragen ein erhöhtes Sozialhilferisiko.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Das Statistische Amt des Kantons Basel-Landschaft publiziert jährlich gemeinsam mit dem kantonalen Sozialamt die aktuellsten Zahlen aus der Sozialhilfe. Daten ab 2004 sind auf der Webseite des Statistischen Amtes im Themenbereich 13 des Baselbieter Zahlenfensters verfügbar (<a href="http://www.statistik.bl.ch/" target="_blank" >www.statistik.bl.ch</a>).<br />&nbsp;<br /><b>Zunahme ist kleiner als erwartet</b><br />Erstmals seit Ende 2005 ist die Zahl der Sozialhilfeempfänger im Baselbiet wieder angestiegen. Diese Zunahme kam durch den doppelten Effekt von im Vergleich zum Vorjahr 18 % mehr Neueintritten und 22 % weniger Austritten zustande. Allgemein ist die Zunahme jedoch kleiner als aufgrund der letztjährigen wirtschaftlichen Entwicklungen zu erwarten war. Auch im aktuellen Jahr ist mit einem weiteren Anstieg des Unterstützungsbedarfs zu rechnen, da die Sozialhilfe als letztes Netz der sozialen Sicherung erst in Anspruch genommen wird, wenn vorgelagerte Sicherungssysteme wie zum Beispiel die Arbeitslosenversicherung ausgeschöpft sind. Gerade die Langzeitarbeitslosigkeit wird in mehr als der Hälfte der Fälle als Hauptgrund für den Antrag auf Sozialhilfeunterstützung genannt.<br />&nbsp;<br /><b>Grosse Unterschiede auf Bezirksebene</b><br />Nicht alle Baselbieter Bezirke sind gleich stark von der Sozialhilfe betroffen. Im Bezirk Liestal wurden Ende 2009 mit einer Stichtagsquote von 2.4 % am meisten Personen im Verhältnis zur Wohnbevölkerung von der Sozialhilfe unterstützt. An zweiter Stelle folgte der Bezirk Arlesheim mit einer Stichtagsquote von 1.6 %. In den Bezirken Laufen und Waldenburg wurden je 1.1 % der Einwohnerinnen und Einwohner unterstützt, im Bezirk Sissach waren es 0.8 %.<br />&nbsp;<br /><b>Personen aus Nicht-EU-Ländern und Alleinerziehende häufiger betroffen</b><br />Alleinerziehende Frauen und ihre Kinder hatten Ende 2009 einen Anteil von über einem Drittel an den im Kanton unterstützten Personen. Sie tragen ein erhöhtes Sozialhilferisiko, da es ihnen aufgrund von anerkannten Betreuungsaufgaben nicht oder nur teilweise möglich ist zu arbeiten. Alleinerziehende sind auch von einer überdurchschnittlich langen Unterstützungsdauer betroffen. Knapp 32 % dieser Personen werden bereits länger als vier Jahre unterstützt.<br />&nbsp;<br />Ein ebenfalls erhöhtes Sozialhilferisiko trägt die ausländische Wohnbevölkerung. Gründe dafür sind eine oft geringere berufliche Qualifikation und schlechtere Arbeitsmarktchancen sowie eine Familienstruktur mit durchschnittlich mehr Kindern. Ende 2009 waren 46.5 % der Sozialhilfeempfänger im Baselbiet ausländischer Herkunft, während ihr Anteil an der Bevölkerung bei 19.5 % lag. Stark betroffen sind hauptsächlich Personen aus europäischen Nicht-EU-Staaten. </p>
<p class="bodytext">7.1 % dieser Bevölkerungsgruppe wurden Ende 2009 von der Sozialhilfe unterstützt. Im Vergleich dazu lag die Stichtagsquote der Sozialhilfe bei der Schweizer Bevölkerung mit 1.1 % sowie bei Personen aus dem EU-Raum mit 1.4 % wesentlich tiefer.<br />&nbsp;<br /><b>Bruttoaufwand und auch Rückerstattungen leicht angestiegen</b><br />2009 wendeten die Baselbieter Gemeinden 76 Mio. Fr. für Sozialhilfeleistungen auf. Knapp die Hälfte davon, 37 Mio. Fr., floss in Form von Rückerstattungen (von Sozialversicherungen oder Privaten) in die Gemeindekassen zurück. Es verblieb ein im Vergleich zum Vorjahr leicht höherer Nettoaufwand von 39 Mio. Fr. oder von 143 Fr. pro Einwohner.<br />&nbsp;<br />Die finanzielle Belastung der Gemeinden im Bereich der Sozialhilfe variiert jedoch stark. In acht der 86 Gemeinden lag der Nettoaufwand für die Sozialhilfe mit einem Betrag von über 200 Fr. deutlich über dem Kantonsdurchschnitt. Elf Gemeinden hingegen hatten Ende 2009 keinen einzigen Sozialhilfefall zu unterstützen. Dieser unterschiedlichen Belastung wird im neuen Baselbieter Finanzausgleich durch die Entrichtung einer Sonderlastenabgeltung im Bereich der Sozialhilfe Rechnung getragen. 2010 werden erstmals rund 8 Mio. Fr. an überdurchschnittlich belastete Gemeinden ausgeschüttet.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&gt; <a href="fileadmin/baselland/files/docs/uebrige/mit-uebrige/sozialhilfe_02-2010.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Statistik Baselland: Sozialhilfestatistik 2009</a><br />&nbsp;<br /><b>Weitere Auskünfte:<br /></b>Rudolf Schaffner, Vorsteher des Kantonalen Sozialamtes (KSA),<br />Finanz- und Kirchendirektion, Telefon 061 552 56 41<br /><br />Liestal, 25. August 2010</p>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Kirchen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>