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		<title>Kanton Basel-Landschaft: Bildung, Kultur, Sport</title>
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		<description>Kanton Basel-Landschaft: Bildung, Kultur, Sport</description>
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			<title>Kanton Basel-Landschaft: Bildung, Kultur, Sport</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 15:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Aufgabenverschiebung in der Bildungsdirektion Basel-Landschaft</title>
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			<description>Die Sonderschulung arbeitet enger mit der Volksschule...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold;" class="bodytext">Die Sonderschulung arbeitet enger mit der Volksschule zusammen.</p>
<p style="text-align: justify; font-weight: bold;" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt" lang="DE-CH">Deshalb wird innerhalb der Bildungsdirektion die Zuständigkeit für die Sonderschulen von der Fachstelle für Sonderschulung, Jugend- und Behindertenhilfe an das Amt für Volksschulen (AVS) übertragen. Die Fachstelle wird umbenannt in „Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote“ (AKJB) und übernimmt neu die Zuständigkeit für die Schulsozialdienste. Nach der Pensionierung des bisherigen Leiters der Fachstelle, René Broder, führt mit Franziska Gengenbach und Stefan Hütten eine Co-Leitung das Amt.</span></p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt" lang="DE-CH">&nbsp;</span></b></p>
<p style="margin-bottom: 4pt; text-align: justify;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt;" lang="DE-CH">Als Konsequenz der verstärkten integrativen Ausrichtung der Sonderschulung im Kanton Basel-Landschaft hat die Zuständigkeit für die Sonderschulung auf den 1. Januar 2012 zum Amt für Volksschulen AVS gewechselt. Dort wurde eine Abteilung Sonderpädagogik gebildet, in der sowohl die Sonderschulung als auch die spezielle Förderung an der Volksschule entwickelt, verwaltet und gesteuert werden.<br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 4pt; text-align: justify;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt;" lang="DE-CH">&nbsp;<br />In der Kinder- und Jugendhilfe bündelt die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion die Aufgaben. Die Verantwortung für die Schulsozialdienste der Sekundarstufen I und II hat vom AVS zum neuen Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote AKJB gewechselt, wie die jetzige Fachstelle für Sonderschulung, Jugend- und Behindertenhilfe seit Januar 2012 heisst. Die Koordinationsaufgabe in der Kinder- und Jugendförderung ist bereits diesem Amt übertragen worden. Die bisherigen Aufgabengebiete der stationären Kinder- und Jugendhilfe in Heimen und Pflegefamilien, der familienergänzenden Kinderbetreuung, der Heilpädagogischen Früherziehung und der Behindertenhilfe bleiben beim AKJB.<br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 4pt; text-align: justify;" class="bodytext"><span style="font-size: 10pt;" lang="DE-CH">&nbsp;<br />Auf Ende 2011 ist René Broder nach 16-jähriger Tätigkeit als Dienststellenleiter der Fachstelle für Sonderschulung, Jugend- und Behindertenhilfe in Pension gegangen. In seine Leitungszeit fielen die gewichtigen Änderungen nach der NFA in der Sonderschulung und in der Behindertenhilfe mit der Erarbeitung und Genehmigung der Konzepte Sonderpädagogik und Behindertenhilfe sowie der Abschluss von Leistungsvereinbarungen mit allen gemeinnützigen Einrichtungen der Sonderschulung, Jugend- und Behindertenhilfe im Kanton Basel-Landschaft.<br />&nbsp;<br /></span></p>
<p style="margin-bottom:4.0pt; text-align:justify" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt" lang="DE-CH">Das Amt für Kind, Jugend und Behindertenangebote wird neu seit 1. Januar 2012 von Franziska Gengenbach-Jungck und von Stefan Hütten in einer Co-Leitung geführt. Sie teilen sich die Führungsaufgabe, treffen wichtige Entscheide miteinander und bearbeiten strategische Fragen gemeinsam. Bis Ende 2011 war Stefan Hütten stellvertretender Leiter der Fachstelle. Franziska Gengenbach erarbeitete bis Ende 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin die Bedarfsplanung in der Behindertenhilfe.</span><br /><br /></p>
<p style="margin-bottom:4.0pt; text-align:justify" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt" lang="DE-CH">Auskunft:</span></b></p>
<p style="margin-bottom:2.0pt; text-align:justify" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt" lang="DE-CH">Roland Plattner, Generalsekretär der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Tel. 061 552 50 55, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+spmboe/qmbuuofsAcm/di');" >roland.plattner<span class="email">@</span>bl.ch</a><br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Swisslos Sportfonds-Bilanz 2011</title>
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			<description>Knapp 3.5 Millionen Franken für Breiten- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Knapp 3.5 Millionen Franken für Breiten- und Leistungssport</span><br />&nbsp;<br />Pratteln, 4. Januar 2012 - Der Baselbieter Regierungsrat hat im vergangenen Jahr den Sport im Kanton und in der Region mit 3.470 Millionen Franken aus dem Swisslos Sportfonds unterstützt.<br />&nbsp;<br />Das Sportamt der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, welches den Swisslos Sportfonds verwaltet, teilt mit, dass im vergangenen Jahr an die Erstellung von Sportanlagen 764’992 Franken ausbezahlt wurden. Die Stiftung Nachwuchs Campus Basel profitierte dabei von einem namhaften Beitrag über 500'000 Franken. Vom Januar bis Dezember wurden an Jugendsportlager, welche gesamthaft 967 Lagertage beinhalteten und von 4’718 Jugendlichen und Kindern besucht wurden, 373’060 Franken ausbezahlt. Der Regierungsrat bewilligte 964’635 Franken für die Organisation von gesamthaft 165 Sportveranstaltungen, wobei die einzelnen Organisationen in der Regel Beiträge zwischen 700 und 7’100 Franken erhielten. Mit höheren Beiträgen unterstützt wurden das Curling Women’s Masters (16'000 Franken), das Top Volley International (16'000), Basel Head (16'000), das Summer Ice Hockey in Basel (20'000), European Skateboard Championships (21'600) und das Bikefestival-Basel (22'000), das Curling-Weltcupturnier Swiss Cup (27’000), der Baselbieter Team OL (40'755), der CSI Basel (45'000), die Wilson Badminton Swiss Open (50'000) und das Jugendpatronat sowie ein ausserordentlicher Beitrag an die Swiss Indoors mit 300’000 Franken.<br />&nbsp;<br />76 Jugendliche und junge Erwachsene der Talent- und Leistungssportförderung Baselland erhielten Unterstützungsbeiträge in der Höhe von 182’585 Franken. Die regionalen Sportstützpunkte profitierten durch die Auszahlung von gesamthaft 438’470 Franken.<br />&nbsp;<br />Aus den Mitteln des Swisslos Sportfonds, welcher durch den kantonalen Gewinnanteil aus Lotterien, Losverkäufen und Sportwetten gespiesen wird, sind an den Kauf von Sportmaterial 159’327 Franken bewilligt worden.<br />&nbsp;<br />Für die Teilnahme an internationalen Meisterschaften, Welt- und Europacupveranstaltungen wurden 85’619 Franken ausgeschüttet, an die Kaderausbildung von Kantonal- und Regionalverbänden 17’760 Franken.<br />&nbsp;<br />19’000 Franken wurden als Starthilfen für neu gegründete Vereine oder als Jubiläums-Beiträge ausbezahlt. Die Höhe der ausgerichteten Jahresbeiträge an Vereine, Verbände und Institutionen sowie der Beitrag an Spitzenvereine betrug 464’323 Franken.<br />&nbsp;<br />An die Bewegungsparks in Liestal, Pratteln, Reinach und Therwil wurden insgesamt 144'143 Franken aufgewendet. Nach der erfolgten Evaluation wird der Regierungsrat entscheiden, ob in weiteren Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft solche Bewegungsparks für Erwachsene unterstützt werden.<br />&nbsp;<br />Für die Promotion vom Swisslos Sportfonds wurden im Jahr 2011 diverse Informationsveranstaltungen durchgeführt und auch Promotionsmittel angeschafft. Insgesamt wurde in diesem Bereich 18'371 Franken investiert.<br />&nbsp;<br />Das Sportamt richtet die einzelnen Beiträge gemäss Richtlinien im Rahmen des vom Regierungsrat festgelegten Budgets aus. Über die restlichen Gesuche sowie über die Erhöhung der Gesamtbeiträge befindet der Regierungsrat. Die kantonale Fachkommission für Sportfragen wird vor der Festlegung oder Änderung von Entscheidungsgrundlagen von diesem angehört. Der Regierungsrat zieht die Fachkommission für weitere Fragestellungen, insbesondere bei aussergewöhnlichen Beitragsgesuchen, beratend bei.<br />&nbsp;<br />&gt; <a href="fileadmin/baselland/files/docs/ekd/sportamt/mitsport/2012/mit-sport_2012-01-04_swisslos.pdf" title="mit-sport_2012-01-04_swisslos.pdf (133 KB)" target="_blank" >Übersicht Auszahlungen 2011</a> [PDF]<br />&nbsp;<br />SPORTAMT BASELLAND, Informationsdienst<br />&nbsp;<br /><span style="font-weight: bold;">Für Rückfragen:</span><br /><span style="font-style: italic;">Thomas Beugger, Leiter Sportamt, Telefon 061 827 91 03, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+uipnbt/cfvhhfsAcm/di');" class="mail" >thomas.beugger<span class="email">@</span>bl.ch</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Sportamt</category>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wahl des Fachhochschulrats der Fachhochschule Nordwestschweiz</title>
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			<description>Aarau, Basel, Liestal, Solothurn, 9. Dezember 2011 - Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold; ">Aarau, Basel, Liestal, Solothurn, 9. Dezember 2011 - Die Regierungen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben zwei neue Mitglieder in den Fachhochschulrat der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) gewählt. Der neu zusammengesetzte Fachhochschulrat wurde zudem für die Leistungsauftragsperiode 2012–2014 gewählt. Das Präsidium bleibt unverändert bei alt Regierungsrat Dr. h.c. Peter Schmid und Vizepräsident Peter Kofmel. </span><br /><br />Gemäss Staatsvertrag über die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW trägt ein von den vier Regierungen eingesetzter Fachhochschulrat die strategische Verantwortung für die FHNW. Er besteht aus 9 bis 13 Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. <br /><br />Per Ende 2011 treten aus dem Fachhochschulrat Charlotte Rey und Dr. Kurt Brandenberger zurück. Die Regierungen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn danken den beiden austretenden Mitgliedern für ihre bereits in den Vorgängerinstitutionen der heutigen FHNW geleisteten wertvollen Dienste. Als Ersatz wurden Prof. Dr. Peter Meier-Abt und Rolf Schwarz gewählt. Prof. Dr. Peter Meier-Abt ist Präsident der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften und war 2005-2011 als Vizerektor der Universität Basel tätig. Rolf Schwarz, dipl. Maschineningenieur HTL, ist Geschäftsleiter und Inhaber der Schwarz AG Feinblechtechnik in Würenlingen.<br /><br />Der Fachhochschulrat wird jeweils für eine Amtsperiode gewählt, die der Dauer der Leistungsauftragsperiode entspricht. Die Amtszeit des jetzigen Fachhochschulrates endet Ende 2011. Für die kommende dritte Leistungsauftragsperiode 2012-2014 haben die Regierungen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn den Fachhochschulrat wie folgt gewählt: <br /><br /> </p><table style="border-collapse:collapse" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable">  <tbody><tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><i><span style="font-size:10.0pt">Name, Vorname, Titel</span></i></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><i><span style="font-size:10.0pt">FHR</span></i></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><i><span style="font-size:10.0pt">Tätigkeit/Funktion</span></i></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Aebi, Doris, Dr.</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Schöftland</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">Aebi+Kuehni AG,   Executive Search</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Egerszegi, Christine </span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Mellingen</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">Ständerätin</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Iselin-Löffler, Maria</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Riehen</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">Gemeinderätin Riehen,   Ressort Bildung, Familie und Kultur</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Kofmel, Peter</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt; font-weight:normal" lang="DE-CH">Bern</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt; font-weight:normal" lang="DE-CH">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt; font-weight:normal" lang="DE-CH">Vizepräsident Fachhochschulrat; Fürsprecher und   Notar, Management Consultant</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border-top:none; border-left:   solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Meier-Abt, Peter, Prof. Dr.</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Gockhausen</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">neu</span></b></p></td>   <td style="width:240.85pt; border:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Präsident der Schweizerischen Akademie der   Medizinischen Wissenschaften, 2005-2011 Vizerektor der Universität Basel</span></b></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt" lang="IT">Paro, Renato, Prof. Dr. </span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt" lang="EN-GB">Binningen</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">Professor für   Biosysteme; ETH Zürich (Departement für Biosysteme D-BSSE) und Universität Basel</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Schaumann, Rolf</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Baden</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">ehem. CEO und   VR-Präsident ABB Schweiz AG; VR-Präsident streamline-group ag; VR-Präsident   BridgeStep AG</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Schmid, Peter, Dr. h.c.</span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Muttenz</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt; font-weight:normal" lang="DE-CH">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt; font-weight:normal" lang="DE-CH">Präsident Fachhochschulrat</span></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Schwarz, Rolf </span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Untersiggenthal</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">neu</span></b></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Geschäftsleiter und Inhaber Schwarz AG Feinblechtechnik</span></b></p></td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:147.95pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="197"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><b><span style="font-size:10.0pt">Signer, Hans Georg </span></b></p>   <p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm"><span style="font-size:10.0pt">Basel</span></p></td>   <td style="width:64.7pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="86"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">bisher</span></p></td>   <td style="width:240.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="321"><p style="margin-top:3.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:   3.0pt; margin-left:0cm" class="bodytext"><span style="font-size:10.0pt">Leiter Bereich Bildung,   Erziehungsdepartement Basel-Stadt</span></p></td>  </tr> </tbody></table><p class="bodytext"><br /><span style="font-weight: bold; ">Weitere Auskünfte erteilen: </span></p><ul><li>Regierungsrat Klaus Fischer, Departement für Bildung und Kultur des Kantons Solothurn, 032 627 29 01</li></ul><ul><li>Regierungsrat Alex Hürzeler, Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau, 062 835 20 00</li></ul><ul><li>Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft, 061 552 50 60</li></ul><ul><li>Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt, 061 267 84 41</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gabriel Hänggi neuer Rektor des Gymnasiums Münchenstein</title>
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			<description>Der Schulrat des Gymnasiums Münchenstein hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2011 Herrn Gabriel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Schulrat des Gymnasiums Münchenstein hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2011 Herrn Gabriel Hänggi zum Nachfolger von Urs Albrecht bestimmt, der das Amt als Rektor auf Ende des laufenden Schuljahres abgeben wird.<br /><br />Gabriel Hänggi studierte an der ETH Zürich Physik mit den Wahlfächern Biophysik und Biomechanik und arbeitete anschliessend einige Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Kurth Wüthrich, dem späteren Nobelpreisträger. Nach der Ausbildung zum Gymnasiallehrer unterrichtete Herr Hänggi zunächst Physik und Mathematik am Gymnasium Laufen, seit 1996 ist er Lehrer für Physik und Angewandte Mathematik am Gymnasium Münchenstein. <br /><br />In dieser Funktion leitet Gabriel Hänggi im Rahmen der Begabungsförderung einen Robotik-Kurs, in dem Schülerinnen und Schüler Fussballroboter bauen und programmieren und mit diesen die Schweiz an den alljährlichen Fussballroboter-Weltmeisterschaften vertreten.<br /><br />Gabriel Hänggi hat am Gymnasium Münchenstein entscheidende Beiträge zur Förderung der Naturwissenschaften geleistet, so bei der Einführung der Poster-Präsentation der Maturaarbeiten in Projekten „Naturwissenschaft im Alltag“ der FMS. Zukünftige Primarlehrerinnen und Primarlehrer können so in Unterrichtslektionen an Primarschulen bei den Schülerinnen und Schülern anhand von Alltagsphänomenen den in ihnen schlummernden Forschergeist wecken.<br /><br />Gabriel Hänggi ist 44-jährig, wohnt in Brislach, ist verheiratet und Vater zweier schulpflichtiger Kinder. Er war längere Zeit aktiver Spieler, danach Vorstandsmitglied und Präsident des Volleyballclubs Laufen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Weitere Auskünfte:</span></p><ul><li>Jörg Vögeli, Schulratspräsident, 4132 Muttenz, Tel. 061 461’78’33</li></ul><ul><li>Urs Albrecht, Rektor Gymnasium Münchenstein, Tel. 061 552’15’15</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsbericht Basel-Landschaft 2011 erschienen</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5371</link>
			<description>Unter dem Motto «Zukunftschancen für unsere Kinder – die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Unter dem Motto «Zukunftschancen für unsere Kinder – die Bildungslandschaft aktiv mitgestalten» ist der Kanton Basel-Landschaft gut unterwegs und nutzt die Bildungsharmonisierung als Chance, die «Gute Schule Baselland» im Bildungsraum Schweiz konsequent weiterzuentwickeln. Der Bildungsbericht Basel-Landschaft zeigt auf, wo der Kanton Basel-Landschaft in dieser Entwicklung steht.</span><br /><br />Der Kanton Basel-Landschaft nimmt alle vier Jahre zur Qualität der öffentlichen Schulen im Kanton Stellung. Erstmals legte der Regierungsrat dem Landrat den Bildungsbericht 2007 vor. Die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion wurde vom Regierungsrat beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt des Kantons Basel-Landschaft den zweiten kantonalen Bildungsbericht 2011 zu erstellen. Der in erster Linie an den Landrat adressierte Bericht beschreibt die Entwicklung des Bildungswesens zwischen 2007 und 2011 und enthält statistische Portraits mit vergleichenden Kennzahlen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Beispiele zu Themen aus dem Bildungsbericht 2011</span><br />Der Bildungsbericht enthält für das Bildungswesen Informationen wie z.B. zur Heterogenität der Schülerinnen und Schüler (S.&nbsp;20). Beispielsweise beträgt der Ausländeranteil an Baselbieter Schulen im Durchschnitt 23%. Währenddem er auf Kindergarten- und Primarschulstufe noch 25% beträgt, liegt er im Bereich der Berufsbildung bei über 30% und in den Gymnasien bei unter 10%. Innerhalb der Volksschule bestehen ebenfalls erhebliche Ungleichgewichte. So besuchen beispielsweise mehr Buben als Mädchen Kleinklassen der Primarstufe. Zudem sind Jungen in der Sekundarstufe&nbsp;I häufiger im Anforderungsniveau&nbsp;A vertreten und bereiten sich auf eine berufliche Grundbildung vor. Demgegenüber ist der Anteil an Mädchen im Anforderungsniveau P der Sekundarschule, das auf den Besuch des Gymnasiums ausgerichtet ist, grösser.<br /><br />Die Aufstellung «Bildungsausgaben nach Bereich» (S.&nbsp;23) zeigt auf, wie viel für den Unterricht pro Schülerinnen und Schüler auf welcher Stufe durchschnittlich aufgewendet wird. Beispielsweise wird für eine Schülerin oder für einen Schüler der Sekundarstufe&nbsp;I durchschnittlich 18&nbsp;400 Franken und für eine Schülerin oder für ein Schüler einer Kleinklasse auf Sekundarstufe&nbsp;I 47&nbsp;900 Franken aufgewendet.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Der Bildungsbericht Nordwestschweiz soll den kantonalen ersetzen</span><br />Gemäss der Regierungsvereinbarung über die Zusammenarbeit im Bildungsraum Nordwestschweiz unterbreitet der Nordwestschweizer Regierungsausschuss den Regierungen periodisch einen Bildungsbericht zum Bildungsraum Nordwestschweiz. Der Bildungsbericht Nordwestschweiz 2012 wird die Bildungssysteme der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn erstmals im nordwestschweizerischen Kontext dokumentieren und analysieren. Da damit die Grundlage für die Erfüllung des kantonalen Bildungsgesetzauftrags gegeben ist, soll auf einen kantonseigenen Bericht ab diesem Zeitpunkt verzichtet werden.<br /><a href="http://www.baselland.ch/fileadmin/baselland/files/docs/parl-lk/vorlagen/2011/2011-314.pdf" target="_blank" class="external-link-new-window" ><br />Bildungsbericht 2011</a><br /><br />&gt; <a href="fileadmin/baselland/files/docs/ekd/mitekd/mit-bksd_2011-12-07_bildungsbericht2011.pdf" title="APPLIKATION, mit-bksd 2011-12-07 bildungsbericht2011, mit-bksd_2011-12-07_bildungsbericht2011.pdf, 6.2 MB" target="_blank" >Broschüre</a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Weitere Auskünfte:</span><br />Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Direktionsvorsteher BKSD, Tel. 061 552 50 51<br />Frédéric Voisard, Stv. Leiter Stabsstelle Bildung, Tel. 061 552 62 11<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Links:</span><br /><a href="http://www.baselland.ch/2007-279_inh-htm.275122.0.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildungsbericht BL 2007</a><br /><a href="http://www.baselland.ch/bildungsharmonisierung" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildungsharmonisierung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beitritt zur Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (&quot;Stipendien-Konkordat&quot;)</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5273</link>
			<description>Beitritt zur Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beitritt zur Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (&quot;Stipendien-Konkordat&quot;) und Anpassung des Gesetzes über Ausbildungsbeiträge <br />&nbsp;<br />Nachdem die Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) 2009 das &quot;Stipendien-Konkordat&quot; verabschiedet hat, läuft nun in mehreren Kantonen das Ratifizierungsverfahren, sieben Kantone haben den Beitritt schon beschlossen. Bereits im Sommer 2010 hat der Regierungsrat für unseren Kanton eine Vernehmlassung über den Beitritt durchführen lassen: Die resultierende Vorlage hat der Landrat danach aus verfassungsrechtlichen Überlegungen zurückgewiesen. Deshalb hat der Regierungsrat nun beschlossen, die Beitrittsvorlage nachzuführen und gleichzeitig die entsprechenden Gesetzesänderungen in die Vernehmlassung zu geben. <br />&nbsp;<br />Der Kanton Basel-Landschaft setzt sich schon länger für die interkantonale Harmonisierung des Stipendienwesens ein. Deshalb wurden bereits bei der Ausarbeitung des geltenden Gesetzes über Ausbildungsbeiträge die einschlägigen Empfehlungen der EDK beachtet, die weitgehend auch heute noch gelten. <br />&nbsp;<br />Folglich besteht im Zusammenhang mit einem Beitritt nur geringer Anpassungsbedarf: Einerseits betrifft dies den stipendienrechtlichen Wohnsitz, andererseits den Kreis der beitragsberechtigten Personen, indem aufgrund positiver Erfahrungen anderer Kantone integrationsfördernde Regelungen einzuführen sind. <br />&nbsp;<br />Da der Regierungsrat aufgrund der aktuellen Finanzlage des Kantons keinen Raum für Mehrausgaben sieht, sind zusätzlich zu diesen Vorgaben in die Gesetzesanpassung auch Sparvorschläge eingeflossen. Diese führen – zusammen mit der auf Verordnungsstufe zu regelnden Beitragsberechnung – zu einer kostenneutralen Vorlage. <br />&nbsp;<br />Weitere Auskünfte: <br />- &nbsp;Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Tel. 061 552 50 60 <br />- &nbsp;Dieter Thommen, Leiter Ausbildungsbeiträge, Tel. 061 552 79 95</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Vgl. auch <a href="http://www.baselland.ch/aktuelle_vernehml-htm.273436.0.html" target="_blank" >http://www.baselland.ch/aktuelle_vernehml-htm.273436.0.html</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierungsrat verabschiedet Jugendsportkonzept </title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5272</link>
			<description>Der Regierungsrat hat die Vorlage zu einem Jugendsportkonzept genehmigt und diese an den Landrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Regierungsrat hat die Vorlage zu einem Jugendsportkonzept genehmigt und diese an den Landrat weitergeleitet. Auf der Grundlage der bereits erfolgreichen Fördermassnahmen im Jugendsport sollen ergänzende Massnahmen der kantonalen Jugendsportförderung neue Impulse verleihen. <br />&nbsp;<br />Wegen der zunehmenden Bewegungsarmut und dem hohen Anteil an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen haben Sport und Bewegung im Kindes- und Jugendalter eine immer wichtigere Bedeutung. Gestützt auf ein Postulat von SVP-Landrat Karl Willimann, mit dem Titel &quot;Gezielte Förderung des Jugendsports&quot;, hat der Regierungsrat das Konzept erarbeitet. Dieses nimmt nicht nur das unverzichtbare Engagement der Sportvereine unter die Lupe, sondern zeigt eine gesamtheitliche Auslegung der Förderung von Sport und Bewegung im Kindes- und Jugendalter auf. Das Konzept baut auf den bereits erfolgreichen Fördermassnahmen im Jugendsport auf und enthält neue wegweisende Inhalte, die weitere Impulse verleihen sollen. Das grösstenteils ehrenamtliche Engagement der Vereine und Verbände für den Breiten- und den Leistungssport wird ebenso beleuchtet, wie die Bewegungserziehung und Bewegungsförderung in der Schule und die Angebote des freiwilligen Schulsports.&nbsp; <br />&nbsp;<br />Der Schulsport und der Vereinssport sollen gleichermassen gefördert und unterstützt werden. Die Nachwuchsarbeit der Sportvereine soll mit zusätzlichen jährlichen Mitteln aus dem Swisslos-Sportfonds gestärkt und weiterentwickelt werden.&nbsp; <br />&nbsp;<br />Die zur Umsetzung erforderlichen Finanzmittel werden erst bereitgestellt, wenn dieses neue Vorhaben im Budget und im Finanzplan berücksichtigt werden kann. Finanzneutrale Massnahmen und Umsetzungsschritte können sofort getätigt werden. <br />&nbsp;<br />Auskünfte: Thomas Beugger, Leiter Sportamt, Telefon 079 770 49 61 </p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schule mit Zukunft</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5256</link>
			<description>Bildungsdirektor Urs Wüthrich-Pelloli und Mitglieder der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Bildungsdirektor Urs Wüthrich-Pelloli und Mitglieder der landrätlichen Bildungs-, Kultur- und Sportkommission sowie des Bildungsrates besuchen die Heilpädagogische Schule Baselland</span>.<br /><br />Hohen Besuch hatten die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule in Liestal und Sissach. Der Bildungsdirektor und die Mitglieder der Bildungskommission des Landrates sowie des Bildungsrates informierten sich vor Ort. Nach der offiziellen Begrüssung im Rahmen des Morgenkreises besuchten die Gäste den Unterricht in verschiedenen Klassen am Schulstandort Liestal mit dem Nebenstandort Sissach.<br /><br />Die Heilpädagogische Schule Baselland (HPS) ist eine Tagessonderschule für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung oder einer schweren Lernstörung (Kindergarten bis Sekundarstufe l) mit den zwei Schulstandorten Liestal mit Sissach und Münchenstein. Die Schülerinnen und Schüler werden sowohl separativ in einer der zwei Standortschulen als auch integrativ in Regelklassen unterrichtet. Die integrative Schulung findet in Kooperation mit den Regelschulen statt. Rund drei Fünftel der HPS - Schülerinnen und Schüler besuchen den Unterricht im Rahmen der separativen Sonderschulung in einer der zwei Standortschulen. Die andern Kinder werden im Rahmen der Integrativen Sonderschulung durch die HPS in der Regelschule heilpädagogisch unterstützt. <br /><br />Ein Novum ist der Nebenstandort der Heilpädagogischen Schule Liestal in Sissach - integriert am Standort der Primarschule. Die Heilpädagogische Schule belegt einen Teil des unteren Stockwerkes des Primarschulgebäudes. „Von der Regelschule wurden wir herzlich empfangen. So fiel es uns leicht, uns an unserem neuen Standort, mitten im Dorf, gut einzuleben. Im Schulalltag finden immer wieder eindrückliche Begegnungen zwischen behinderten und nicht behinderten Kindern statt“ hält Lea Simeon, HPS Schulhausleiterin in Sissach, fest. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auskunft:</span><br />Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Tel. 061 552 50 60<br />Marianne Stöckli, Fachstelle Spezielle Förderung, Amt für Volksschulen, Tel. 061 552 59 75</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gendertag - Zukunftstag für Mädchen und Jungs</title>
			<link>http://www.baselland.ch/index.php?id=237747&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5243</link>
			<description>Der “Gendertag - Zukunftstag für Mädchen und Jungs“ ermöglicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-weight: bold;">Der “Gendertag - Zukunftstag für Mädchen und Jungs“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Sekundarschulen sich aktiv mit der beruflichen und familiären Zukunft als Frauen und Männer zu befassen und die Chancen eines geschlechterunabhängigen Berufs- und Schulwahlprozesses zu nutzen. </span><br /><br />Am 10. November 2011 findet zum elften Mal der Gendertag an den Baselbieter Sekundarschulen statt. Zur sichtbareren Verbindung mit dem Nationalen Motivationstag, der am gleichen Tag stattfindet, wurde der Name zum “Gendertag - Zukunftstag für Mädchen und Jungs“ umbenannt.<br /><br />Der Zukunftstag will, wie es der Name sagt, die Zukunft von Mädchen und Jungs unter dem Aspekt einer geschlechtsuntypischen Berufs- und Schulwahl beleuchten. Sie lernen Berufe aus der Sicht der geforderten schulischen wie manuellen Fähigkeiten zu betrachten und setzen sich mit Fragen zur geschechtsunabhängigen Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit auseinander. Der “Gendertag – Zukunftstag“ verfolgt das Ziel, die Berufs- und Lebensplanungsmuster von Knaben und Mädchen zu erweitern: Nicht nur das familiäre Umfeld und gesellschaftliche Erwartungen sollen ausschlaggebend sein. Auch eigene Interessen und Kompetenzen sowie persönliche Vorstellungen zur Lebensgestaltung sollen - unabhängig vom Geschlecht - zunehmend Gewicht bekommen. <br /><br />Am “Gendertag - Zukunftstag für Mädchen und Jungs“ geht es in erster Linie um den sozialen Wandel in der Gesellschaft, der die Erweiterung des Berufswahlhorizontes und des Lebenskonzeptes erfordert. Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit ihrer Aussicht auf lebenslanges Lernen und lebenslange Erwerbstätigkeit sowie der Gleichstellung im Berufsleben und der Familie. Sie erkunden die Berufs- und Arbeitswelt auf dem Hintergrund der vielfältigen, heute möglichen Lebensentwürfe und stellen sich Gender- und Gleichstellungsfragen auch im Hinblick auf die eigene Berufswahl und Lebensplanung. An einem Berufsschnuppertag im Rahmen des Berufswahlunterrichts können dann diese Erfahrungen einfliessen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Gute Noten für den Gendertag</span><br />Eine externe Evaluation hat dem Gendertag, einem Kooperationsprojekt zwischen Schule, Arbeitswelt und Elternhaus, erfreuliche Noten erteilt. Der Gendertag ist in den vergangen Jahren in den meisten Sekundarschulen zu einem festen Bestandteil des Schulprogramms geworden. Damit die Gleichstellungsarbeit am zweiten Donnerstag im November weiterhin ein aufschlussreicher Tag für die Schülerinnen und Schüler bleibt, will der Kanton die institutionelle Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft, der Berufsberatung, der Schule und der Fachstelle für Gleichstellung beibehalten.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Don’t miss it, Miss don’t miss IT</span><br />In Zusammenarbeit mit dem Amt für Volksschulen hat die Abteilung Informatik der gewerblich-industriellen Berufsschule Muttenz ein Angebot für Mädchen des 7. Schuljahres initiiert. Die Schülerinnen verbringen den Tag mit jungen Lehrfrauen der Informatik. So können sie von Kolleginnen erfahren, was eine Informatikerin macht und wie ihre schulischen und persönlichen&nbsp; Fähigkeiten in diesem Beruf umgesetzt werden können.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Kochen-Küche-Bauen – ein „gendergerechtes“ und interdisziplinäres Projekt an der GiBL</span><br />Mit grossem Engagement und viel Herzblut haben sich eine Schreiner/in-, Maler/in- und Zeichner/in Fachrichtung Architektur-Klasse zusammen mit ihren Lehrpersonen mit dem interdisziplinären Projekt des Küchenbaus und seinen Funktionen auseinander gesetzt. Insbesondere wurde auch der Genderaspekt berücksichtigt. Der grosse Einsatz hat sich gelohnt, denn die Lernenden können ihre Arbeiten anlässlich des Zukunftstages an der Vernissage vom 10. November 2011, um 17.30 Uhr in der Eingangshalle der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal vorstellen und fachkundig Auskunft geben.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Mann, ist das weiblich! </span><br />Auch in diesem Jahr bietet das Museum.BL am Gendertag einen Rundgang zu Geschlechterrollen im sonst nicht öffentlich zugänglichen Museumsdepot an. Die Führung, welche in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Gleichstellung und dem Amt für Volksschulen entwickelt wurde, ermöglicht den Jugendlichen der 9. Klasse anhand ausgewählter Objekte die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechterrolle und der regionalen Geschlechtergeschichte. <br />Weitere Informationen für Mädchen und Knaben, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Betriebe sind zu finden unter: <a href="http://www.avs.bl.ch" target="_blank" >www.avs.bl.ch</a>; <a href="http://www.gleichstellung.bl.ch" target="_blank" >www.gleichstellung.bl.ch</a>; <a href="http://www.museum.bl.ch" target="_blank" >www.museum.bl.ch</a>; <a href="http://www.nationalerzukunftstag.ch" target="_blank" >www.nationalerzukunftstag.ch</a>.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Beilage:</span><br /><a href="fileadmin/baselland/files/docs/ekd/mitekd/mit-bksd_2011-11-08_gendertag.pdf" title="APPLIKATION, mit-bksd 2011-11-08 gendertag, mit-bksd_2011-11-08_gendertag.pdf, 294 KB" target="_blank" >Flyer Gendertag – Zukunftstag für Mädchen und Jungs 2011</a><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Auskunft allgemein</span><br />Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, Tel. 061 552 50 60</p>
<p class="bodytext"><br /><span style="font-weight: bold;">Auskunft Gendertag</span><br />Ursula Lanz, Abteilung Unterstützung, Amt für Volksschulen, Tel. 061 552 59 66</p>
<p class="bodytext"><br /><span style="font-weight: bold;">Auskunft Ausstellung Kochen-Küche-Bauen</span><br />Tobias Pflugshaupt, Rektor der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal, Tel. 061 906 88 88</p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auch in Zukunft ein Sekundarschulrat pro Standort </title>
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			<description>Der Regierungsrat regelt die maximale Mitgliederzahl der Schulräte der Sekundarschulen für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Regierungsrat regelt die maximale Mitgliederzahl der Schulräte der Sekundarschulen für die Neuwahlen der Amtsperiode vom 1. August 2012 bis 31. Juli 2016. Bei der konkreten Zusammensetzung des Sekundarschulrates verfügen die Gemeinden des jeweiligen Einzugsgebietes über grossen Gestaltungsspielraum. <br />&nbsp;<br />Das Einzugsgebiet eines Sekundarschulstandortes entspricht aus Praktikabilitätsgründen auch unter der Geltung des neuen Dekrets über die Sekundarschulkreise und die Sekundarschulstandorte vom Januar 2010 den ehemaligen Sekundarschulkreisen.&nbsp; <br />&nbsp;<br />Das Gesetz verlangt für die Zusammensetzung der Sekundarschulräte die Berücksichtigung der Einwohnerzahlen der Gemeinden. Daher schlägt die Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion für jeden Sekundarschulstandort die Zusammensetzung des Schulrates gemäss dem Verfahren vor, welches auch für die Sitzverteilung bei den Landratswahlen im Sinne einer proportionalen Repräsentation der Wohnbevölkerung zur Anwendung gelangt. Dieser Vorschlag ist jedoch nicht verbindlich. Die Gemeinden eines Einzugsgebietes können in gegenseitiger Absprache die Vertretungen in ihrem Sekundarschulrat und damit dessen Zusammensetzung selbständig festlegen. Damit erhalten sie grösstmöglichen Gestaltungsspielraum. <br />&nbsp;<br />Verbindlich festgelegt wird die maximale Mitgliederzahl der Schulräte der Sekundarschulen für die Neuwahlen der kommenden Amtsperiode vom 1. August 2012 bis 31. Juli 2016. Konkret bestehen künftig Sekundarschulräte, die ein oder zwei Gemeinden repräsentieren aus 7 Mitgliedern, jene die drei bis sechs Gemeinden repräsentieren aus 9 Mitgliedern und diejenigen mit einem Einzugsgebiet mit mehr als sechs Gemeinden aus 11 Mitgliedern. <br />&nbsp;<br />Auskunft: <br />Regierungsrat Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft, Tel. 061 552 50 60 <br />Christa Sonderegger, Leiterin der Rechtsabteilung der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft, Tel. 061 552 50 56 </p>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Kultur</category>
			<category>Sport</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:12:00 +0100</pubDate>
			
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