10.09.2009

Deponie Rothausstrasse Muttenz: Neuer Kompromissvorschlag des Kantons

Der 4. Runde Tisch zur Altlastenbearbeitung Deponien Muttenz vom 10. September 2009 hat eine technische Arbeitsgruppe von acht Fachleuten eingesetzt. Sie hat die Aufgabe, das vorliegende Grundwasserüberwachungskonzept einer spezialisierten Ingenieurfirma zum ehemaligen Deponiestandort Rothausstrasse Muttenz zu überprüfen und zu bewerten.
 
Das Resultat der Überarbeitung soll Grundlage sein für den Antrag zur Bewilligung von Beiträgen aus dem Altlastenfonds des Bundes an die Überwachung der ehemaligen Deponie Rothausstrasse.
Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat zudem heute einen neuen Kompromissvorschlag für die Verteilung der Überwachungskosten unterbreitet. Dieser Verteilungsschlüssel ist Gegenstand des 5. Runden Tisches vom 16. November 2009, zu dem das AUE die beteiligten Parteien (Abfalllieferanten, ehemalige Betreiber und Grundeigentümerschaft) wieder einlädt.
 
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
 
Für Rückfragen: 
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 320 78 64

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