Der 4. Runde Tisch zur Altlastenbearbeitung Deponien Muttenz vom 21. September 2009 hat das vorliegende Grundwasserüberwachungskonzept einer spezialisierten Ingenieurfirma zum ehemaligen Deponiestandort Margelacker Muttenz genehmigt.
Die Gemeinde Muttenz hat zusätzliche Untersuchungen des Deponieinhaltes vorgeschlagen. Sie sind nicht Gegenstand des Überwachungskonzepts. Die Gemeinde als Grundeigentümerin wird selbstständig entscheiden, ob die Zusatzuntersuchungen durchgeführt werden.
Für die Verteilung der Überwachungskosten hat die Einwohnergemeinde Muttenz einen Vorschlag unterbreitet. Das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) hat zudem einen neuen Kompromissvorschlag für die Kostenverteilung vorgelegt. Die Vorschläge werden jetzt von den beteiligten Parteien intern geprüft.
Die Vorschläge sind Gegenstand des 5. Runden Tisches vom 13. November 2009, zu dem das AUE die beteiligten Parteien wieder einlädt.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION, Kommunikation
Für Rückfragen:
Dr. Alberto Isenburg, Leiter Amt für Umweltschutz und Energie, Tel. 079 320 78 64
Liestal, 21. September 2009